Das Nonplusultra einer GPS-Armbanduhr

Die Suunto Ambit2 legt die Messlatte für Armbanduhren mit GPS höher.
Suunto Ambit2
Von Josh Sampiero

Für Aufenthalte im Gebirge war lange Zeit die Armbanduhr Suunto die Wahl schlechthin. Letztes Jahr kam das Modell Suunto Ambit auf den Markt, das für Furore sorgte. Es war die erste Armbanduhr, die die üblichen GPS-Funktionen einer Sportuhr, wie Route Tracking, Puls, Geschwindigkeit und Herzfrequenz, mit den so wichtigen und zuverlässigen Funktionen wie Höhenmesser, Barometer und Kompass vereinte, für welche die Uhren von Suunto bekannt sind.

Suunto Ambit New Silver Navigation Metric Positive

Ein weiteres großes Plus war die Batterielebensdauer von über 50 Stunden im GPS-Modus. Die Uhr ist ein unverzichtbarer Begleiter, egal ob zuhause, bei einem Marathonlauf oder beim Navigieren durch ein stürmisches Gebirgsunwetter.
Jetzt hat das finnische Haus, das alle Ambits in seinem Werk in Helsinki fertigt, Ambit2 herausgebracht (sowie eine Sportversion, Ambit2 S, die bei der Triathlon- und Multisportgemeinde auf Begeisterung stieß).

Suunto Ambit Graphite Training Negative Frontansicht
Suunto Ambit Graphite Training Negative von vorne

Ohnehin ist wohl die beste Idee von Suunto für alle Ambit-Benutzer das Angebot Tausender von durch Benutzer geschaffener Apps, die man nun umsonst herunterladen kann. Sie reichen von einer App, die beim Laufen eines Marathons die geschätzte Endzeit berechnet, bis zu einer anderen für Mountain-Biker, die beim Fahren die Neigung des jeweiligen Anstiegs anzeigt. Es gibt sogar eine, die den Brennwert der Fahrt in Biere umrechnet – vielleicht hilfreich, wenn man sich in der Nähe eines Bierausschanks befindet.

Suunto Ambit New Black Outdoor Metric von vorne
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