Red Bull Storm Chase: Ritt auf der Monsterwelle

Tasmanien brutal: 9 Meter-Wellen beim härtesten Windsurfing-Contest der Welt.
Von Eugen Waidhofer

Red Bull Storm Chase ist der extremste aller Windsurfing-Wettkämpfe – nur die gewaltigsten Stürme mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 140 km/h schaffen bei diesem Contest ideale Voraussetzungen. Mission #2 brachte die Teilnehmer in den australischen Bundesstaat Tasmanien.

Thomas Traversa, Dany Bruch, Leon Jamaer und Marcilio Browne hielten mit ihren gigantischen Wellenritten dem Sturm am eindrucksvollsten stand und konnten sich so für die dritte und letzte Mission qualifizieren.

Red Bull Storm Chase 2013: Action © Thorsten Indra / Red Bull Contentpool

Nach seinem Sieg bei der ersten Mission vor der Küste Irlands zeigte der Franzose Thomas Traversa trotz seiner 60 Kilo Körpergewicht erneut, dass er bei diesen Bedingungen ein Schwergewicht ist: „Seit 10 Jahren bereise ich Europa und den Rest der Welt auf der Suche nach einzigartigen Orten und das war der beste Tag mit den bestmöglichen Wettkampf-Bedingungen, den man sich vorstellen kann. Besser geht’s echt gar nicht.“

Wann und wo Mission #3 in diesem Jahr stattfinden wird, vermag nur Mutter Natur zu sagen. Eines ist jedoch sicher – sobald ein geeigneter Sturm Kurs auf einen der sieben nominierten Austragungsorte nimmt, stehen Crew und Teilnehmer bereit, um innerhalb von 48 Stunden zuzuschlagen. Dann wird sich zeigen, wer das Zeug zum Red Bull Storm Chase Champion hat.


Endergebnis Red Bull Storm Chase - Mission 2:

1. Thomas Traversa (FRA)
2. Dany Bruch (GER)
3. Leon Jamaer (GER)
4. Marcilio Browne (BRA)
5. Julien Taboulet (FRA)
6. Victor Fernandez (ESP)


Weitere Infos findest du unter www.redbullstormchase.com

Red Bull Storm Chase 2013: die Finalisten © Thorsten Indra / Red Bull Content Pool
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