Fotos: Red Bull Amazonia Kirimbawa in Brasilien

Per Rad, Boot und zu Fuß wagen sich die Adventure Race-Teilnehmer ins Amazonasgebiet.
Von Josh Sampiero

Der Regenwald rund um den Amazonas ist berüchtigt für die Herausforderungen, die diese Landschaft bereithält. Aber für die Teilnehmer des Red Bull Amazonia bestand das Ziel nicht nur darin, zu überleben, sondern sportliche Höchstleistungen zu erbringen, während sie die 200 Kilometer lange Rennstrecke zu Fuß, im Kajak und auf dem Mountainbike zurücklegten – das alles in tropischer Hitze. Und das mit der Hitze ist ernst gemeint – wie würdest du dich fühlen, wenn du bei 36°C und 80% Luftfeuchtigkeit rennen solltest? Genau.

Mehr über unglaubliche Adventure Races findest du auf unserer Facebook-Seite.

Pro tip: use your keyboard to jump between photos
Schlammiger Strom
Teilnehmer beim Red Bull Amazonia Kirimbawa in Manaus im brasilianischen Amazonasgebiet am 7. Dezember 2013
Schlammiger Strom Es war nicht das dunkle, schlammige Wasser, das den Boot-Abschnitt so schwierig machte – die Teilnehmer mussten 50 Kilometer gegen die Strömung paddeln. © Marcelo Maragni/Red Bull Content Pool
Lichtgeschwindigkeit
Teilnehmer beim Red Bull Amazonia Kirimbawa in Manaus im brasilianischen Amazonasgebiet am 7. Dezember 2013
Lichtgeschwindigkeit Die ersten 50 Kilometer des Lauf-Abschnitts mussten die Teilnehmer um drei Uhr morgens zurücklegen – deshalb benötigten Sie Stirnlampen, um den Weg zu beleuchten. © Marcelo Maragni/Red Bull Content Pool
Kirimbawa-Zauber
Teilnehmer beim Red Bull Amazonia Kirimbawa in Manaus im brasilianischen Amazonasgebiet am 7. Dezember 2013
Kirimbawa-Zauber Das Wort „Kirimbawa“ bedeutet „großer Krieger“ in der indianischen Sprache. Die Eröffnungszeremonie hat auch örtliche Traditionen eingebunden, wie man am Bild sieht. © Marcelo Maragni/Red Bull Content Pool
Paddel-Power
Teilnehmer beim Red Bull Amazonia Kirimbawa in Manaus im brasilianischen Amazonasgebiet am 7. Dezember 2013
Paddel-Power Mit gestreckten Armen übt man maximale Kraft auf das Paddel auf. Eine starke Technik half sicher beim 50 Kilometer langen Kajak-Abschnitt. Wie gesagt: Die Sportler paddelten gegen die Strömung. © abio Piva/Red Bull Content Pool
Das war nicht die letzte Dusche…
Teilnehmer beim Red Bull Amazonia Kirimbawa in Manaus im brasilianischen Amazonasgebiet am 7. Dezember 2013
Das war nicht die letzte Dusche… Am Ende eines Abschnitts gießt sich ein Teilnehmer Wasser über den Kopf. Das war wahrscheinlich nicht das letzte Mal, dass er eine Dusche brauchte. © Marcelo Maragni/Red Bull Content Pool
Dancing in the dark
Teilnehmer beim Red Bull Amazonia Kirimbawa in Manaus im brasilianischen Amazonasgebiet am 7. Dezember 2013
Dancing in the dark „Die ersten Kilometer im Dunklen mit vielen natürlichen Hindernissen waren sehr schwierig“, sagt Roberto Adalto aus dem siegreichen Team Xingu. „Aber ich habe an mein Team geglaubt und wusste, dass wir bei konstantem Tempo beim Kampf um den Titel mithalten können.“ © Marcelo Maragni/Red Bull Content Pool
Ab durchs Wasser
Teilnehmer beim Red Bull Amazonia Kirimbawa in Manaus im brasilianischen Amazonasgebiet am 7. Dezember 2013
Ab durchs Wasser Ein Teilnehmer wirbelt jede Menge Wasser auf, als er mit dem Mountainbike auf dem über 86 Kilometer langen Fahrrad-Abschnitt durch eine Pfütze fährt. © Marcelo Maragni/Red Bull Content Pool
Gutes Holz
Teilnehmer beim Red Bull Amazonia Kirimbawa in Manaus im brasilianischen Amazonasgebiet am 7. Dezember 2013
Gutes Holz Ein Teilnehmer findet ausnahmsweise sicheren Halt für die Füße, als er auf dem 50 Kilometer langen Lauf-Abschnitt eine Brücke überquert. © Fabio Piva/Red Bull Content Pool
Blasen überall
Teilnehmer beim Red Bull Amazonia Kirimbawa in Manaus im brasilianischen Amazonasgebiet am 7. Dezember 2013
Blasen überall Die Feuchtigkeit und die harte Arbeit setzten den Händen der Teilnehmer ganz schön zu. © Fabio Piva/Red Bull Content Pool
Durch den Schlamm
Teilnehmer beim Red Bull Amazonia Kirimbawa in Manaus im brasilianischen Amazonasgebiet am 7. Dezember 2013
Durch den Schlamm Der Fahrrad-Abschnitt wurde durch den nassen und schlammigen Zustand der Trails zu einer noch größeren Herausforderung. © Marcelo Maragni/Red Bull Content Pool
Sieger des Kirimbawa
Das Xingu Team feiert seinen Sieg, nachdem sich die Sportler durch 200 Kilometer Schlamm, Flusswasser und unwegsames Gelände gekämpft haben.
Sieger des Kirimbawa Das Xingu Team feiert seinen Sieg, nachdem sich die Sportler durch 200 Kilometer Schlamm, Flusswasser und unwegsames Gelände gekämpft haben. © Fabio Piva/Red Bull Content Pool