Fotos: Entdecke die Schweizer Eishöhlen

Fotograf Robbie Shone begleitet eine Entdeckungsreise durch das Innere der Alpinen Gletscher.
Von Robbie Shone

Fotograf Robbie Shone hatte die einzigartige Gelegenheit, die Schweizer Gletscherhöhlen abzulichten. „Auch wenn heute Massen von Touristen mit Gondeln und Zahnradbahnen zu den zugänglicheren Orten der Berge transportiert werden, gibt es immer noch viel Neues zu entdecken“, sagt Shone. „Vielleicht nicht an der Oberfläche, aber in den eisigen Tiefen des zweitgrößten Gletschersystems der Alpen.“

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Eistunnel
Höhlenklettern in der Schweiz
Eistunnel Gletschermühlen sind schachtähnliche Eingänge, durch die das Schmelzwasser von der Oberfläche des Gletschers abfließt. © Robbie Shone
Unglaubliche Tore
Höhlenklettern in der Schweiz
Unglaubliche Tore Wenn man sieht, wie weitläufig und ausgedehnt Gletschermühlen und diese Eishöhlensysteme sein können, kann man sich vorstellen, wie viel Wasser im Sommer dort durchfließen muss. Das wiederum ist ein Indikator dafür, mit welcher Geschwindigkeit die majestätischen Gletscher der Alpen schrumpfen. © Robbie Shone
Das Prüfen der Höhlen
Höhlenklettern in der Schweiz
Das Prüfen der Höhlen Im Osten des Ferienortes Zermatt befinden sich zwei massive Gletscher auf beiden Seiten des Monte Rosa, dem höchsten Berg der Schweiz und dem zweithöchsten Berg der Alpen, sowie Westeuropas. Der 14-Kilometer lange Gorner-Gletscher, beherbergt ein sehr ausgedehntes Gletschermühlensystem. © Robbie Shone
Zelten in der Kälte
Höhlenklettern in der Schweiz
Zelten in der Kälte Die Crew kam schwer bepackt mit genug Ausrüstung und Proviant für eine Woche auf dem Gletscher an. © Robbie Shone
Große Höhlen
Höhlenklettern in der Schweiz
Große Höhlen Shone sagt: „Wir haben drei gigantische Eishöhlen entdeckt, vermessen und fotografiert. Sie führten uns fast 150 Meter in den Gletscher hinein - die größte hatte an manchen Stellen eine Deckenhöhe von über 20 Metern.“ © Robbie Shone
Blaues Loch
Höhlenklettern in der Schweiz
Blaues Loch Das Abendlicht strahlt hinein und taucht die Höhle in ein geisterhaftes, blaues Licht, das aus einer anderen Welt zu kommen scheint. © Robbie Shone
Flüssiges Schweben
Höhlenklettern in der Schweiz
Flüssiges Schweben Die Höhlenkletterer benutzen eine Kletterausrüstung, um über einem Becken mit (eiskaltem) Gletscherwasser zu hängen. © Robbie Shone
Enge Auswahl
Höhlenklettern in der Schweiz
Enge Auswahl „Seit der Expedition letztes Jahr haben sich viele weitere Gletschermühlen geöffnet. Das Team hat sich in zwei Gruppen aufgeteilt, um die zu untersuchen, die am vielversprechendsten aussahen.“ © Robbie Shone
Der Weg nach unten
Höhlenklettern in der Schweiz
Der Weg nach unten Ein Sturm erschwerte den Start der Expedition, doch nachdem das Wetter aufklarte, genossen die Höhlenkletterer die spektakuläre Welt unter der Oberfläche des Gletschers. © Robbie Shone
Der Gletscher schmilzt
Höhlenklettern in der Schweiz
Der Gletscher schmilzt Auch wenn der Gorner Gletscher eine Ausdehnung von über 50 Quadratkilometern hat, was ihn zum zweitgrößten Gletschersystem der Alpen macht, wird er seit 1982 immer kleiner. Seitdem ist er fast 2,5 Kilometer geschrumpft- im Sommer 2007 allein waren es erschreckende 290 Meter. © Robbie Shone
Enger Spalt
Höhlenklettern in der Schweiz
Enger Spalt „Ich teile meine Zeit zwischen den beiden Gruppen auf und versuche, so viele Bilder wie möglich von dieser wundervollen Landschaft zu machen.“, sagt Robbie Shone. © Robbie Shone
Wellenförmige Wände
Höhlenklettern in der Schweiz
Wellenförmige Wände „Die dramatisch anmutenden Eisskulpturen erinnern mich an Formen, die ich in zylindrischen Kalksteinhöhlen schon mal gesehen habe.“, sagt Shone.