Video: Amazonia Kirimbawa – Abenteuer im Dschungel

Ein Drittel der Teilnehmer kam beim brutalen Amazonas-Rennen nicht ins Ziel. Das Video zeigt, warum.
Von Evan David

Nur wenige Worte lassen einen so schnell von Abenteuern träumen wie das Wort „Amazonas“. Sofort denkt man an tropische Dschungel, dunkle Flüsse und die Arten von Tieren, die gerne beißen, stechen oder würgen.

Für die mutigen Teilnehmer des Red Bull Amazonia Kirimbawa Adventure Race klingt das nach jeder Menge Spaß – aber nur wenn das alles mit 200 Kilometern auf dem Rad, dem Boot oder zu Fuß verbunden ist. So war es für das brandneue Adventure Race gedacht, das Teilnehmer aus der ganzen Welt nach Brasilien lockte, wo sie alle zu einem „Kirimbawa“ werden wollten – dem einheimischen Wort für „Krieger“.

Teilnehmer beim Red Bull Amazonia Kirimbawa in Manaus im brasilianischen Amazonasgebiet am 7. Dezember 2013
Lichtgeschwindigkeit © Marcelo Maragni/Red Bull Content Pool

„Ich denke, die Temperaturen machen einem am meisten zu schaffen“, sagt Teilnehmer José Virgínio, ein Ultra-Läufer. „Es ist eine Herausforderung, herauszufinden, wie man in diesem Hexenkessel seine Energie am besten aufteilt!“

Radfahrer Ricardo Pscheidt stimmt dem zu. „Man trinkt andauernd, denn man dehydriert und schwitzt viel. Vom Start bis ins Ziel kämpfte ich mit dem psychischen Stress.“

Nur zwei Drittel der Teams brachten die 200km-Strecke erfolgreich hinter sich. Am Ende gewann Team Xingu vor Team Tucanu. Doch auch wenn es nur wenige Sieger gab, machen die Bilder und Videos eines deutlich – jeder Teilnehmer verdient den Titel „Kirimbawa“.

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