Diese irren Camping-Spots sind unglaublich

Auf Felsen und im Schnee – irgendwo muss man ja schließlich schlafen. Zehn verrückte Campingorte.
Höhlen-Camping © Robbie Shone
Von Marc Schwarz

Das Zelten spielt in der Abenteuerwelt oft eine untergeordnete Rolle – es schafft den Ausgangspunkt für größere Abenteuer wie BASE-Jumping, Bergsteigen oder Klettern. Doch in Wahrheit ist das Zelten eine eigenständige Aktivität – vor allem, wenn man es so angeht, wie die Leute unten. Ob Sand oder Schnee, sie fanden interessante Plätze zum Einschlafen – viel Spaß!

Ringförmige Sterne
In Afrika ist das Zelten auf dem Autodach keine schlechte Idee. Warum? Freundliche Besuche von Vertretern der heimischen Tierwelt hat niemand gern. In der Namib-Wüste schmücken Sterne den Himmel.

Ein guter Platz zum Übernachten
Auto unter Sternen © Patrick Galibert

Eine Wand zum Ausruhen
Stefan Glowacz und Robert Jasper erfreuen sich an der morgendlichen Kulisse am Buchan Gulf auf Baffin Island. Mehr fantastische Bilder findet ihr unter redbullillume.com.

Stefan Glowacz freut sich über den tollen Ausblick am Morgen.
Stefan Glowacz - Lifestyle © Klaus Fengler/Red Bull Illume

Glamping
Gemeinhin denkt man beim Begriff „glamping“ an “glamouröses Camping” – manche verstehen darunter allerdings „Gletscher-Camping“. Nur eine kurze Fahrt von der nordamerikanischen Stadt Seattle entfernt liegt der Sahale-Gletscher. Im Hintergrund treffen die ersten Sonnenstrahlen auf die Berge.

Höhen-Camping zwischen Felsen.
Sahale Glacier Camp © Andy Porter Photography

Im Schnee schlafen
Dieser Typ – wir wissen nicht, worin der Preis besteht, aber er bekommt ihn. Was, ihr wusstet nicht, dass man einen Schlafsack für Temperaturen unter Null Grad kaufen kann?

Übernachten im Schlafsack auf Schnee in Alaska.
Schlafen in extremer Kälte © Carl Donohue

Auf Steinen ruhen
Beim Klettern muss man jedes Stück Ausrüstung mit sich schleppen. Wer braucht also ein Zelt? Diese Jungs nicht.

Meredith Jabis und Brian Russell ruhen sich in ihren Schlafsäcken aus.
Camping in der Sierra Nevada © Ken Etzel

Schlafen auf dem Cerro Torre
Es sieht so aus, als habe David Lama sich entschlossen, auf dem Cerro Torre auf ein Zelt zu verzichten. Weshalb? Beim alpinen Klettern will man schnell sein, daher spielt jedes Gramm Gewicht eine Rolle – das heißt, die Ausrüstung beschränkt sich auf das Allernötigste.

Die Aussicht David Lamas und Perter Ortners am Morgen.
Wer hat das Zelt vergessen? © Corey Rich/Red Bull Content Pool

Schneesturm-Bivvy
Hier sieht man jemand, der das Zelt nicht vergessen hat: Alastair Lee und sein Team von „The Last Great Climb“ schlafen hängend an einer Wand in der Antarktis.

Nacht-am-Ulvetanna
"Hat jemand die Nummer vom Pizza-Lieferservice?" © Alastair Lee/posingproductions.com

Eishöhlen-Camping
Ja, Eis-Hotels sind tatsächlich eine coole Sache, aber echte Abenteuer wissen schon lange, dass Schnee und Eishöhlen warmen Schutz bieten können.

Eisgekühlt © Alastair Lee/posingproductions.com

Fahrräder und Taschen
Wer benötigt Zelte? In den letzten Jahren hat der britische Abenteurer Alastair Humphreys das Konzept von „Mini-Abenteuern“ entwickelt. Er ermutigt die Leute dazu, einfach loszuziehen und eine Nacht unter freiem Himmel zu verbringen, um sich eine kurze, kostengünstige Dosis Abenteuer zu verschaffen. Leider kann dies, zumindest in Großbritannien, auch heißen, dass man bei Regen schläft. Aber das macht das Erlebnis erst so richtig authentisch.

Alastair Humphreys übernachtet nur in seinem Schlafsack draußen.
Wer braucht Zelte? © Alastair Humphreys

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