Ein unglaublicher Clip vom Red Bull Storm Chase

    Jetzt mag Sommer sein, doch erst vor wenigen Monaten kämpften diese Windsurfer gegen hartes Wetter.
Von Josh Sampiero

Tansania, Irland, England – in diesen entlegenen Winkeln der Erde suchten ein paar der weltweit besten Windsurfer den perfekten Sturm – stark genug, um Winde der Stärke 10 zu produzieren und gigantische, schiffsmasthohe Wellen. In dem Contest geht es darum, das Beste aus dem schlechten Wetter zu machen.

Das obere Video – das zweite unserer Epic-Serie – zeigt ein paar der Highlights.

Jeder der drei Stopps wurde zu einem Riesenerfolg und warf einige der furchteinflößendsten Windsurfbilder aller Zeiten ab. Sogar Windsurf-Legende Robby Nash sagte: „Windsurfen im Sturm trennt die Männer von den Jungen.“
 

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Marrawah-Monster © Thorsten Indra/Red Bull Content Pool

Weltmeister Marcilio "Brawsinho" Browne aus Brasilien hatte folgendes zu sagen: „Beim Storm Chase geht’s nicht um Punkte oder um einen Wettbewerbsplan, sondern darum, so weit wie möglich zu gehen und es dennoch zurück an den Strand zu schaffen!“

Nach zwei Stopps hatten alle ein paar Niederlagen einstecken müssen und das ursprüngliche, aus zehn Ridern bestehende Feld wurde auf vier dezimiert. Der finale Event im englischen Cornwall brachte einen Sieger hervor: den französischen Windsurfer Thomas Traversa, dessen Talent fürs Sturm-Surfen unübertroffen war. Einen ganzen Tag lang wiederholte Traversa nach dem Event diesen einen Satz: „Das waren die größten Wellen, die wir beim Storm Chase jemals gesehen haben.“

Gefällt dir das? Die App fürs Smartphone gibt’s bei redbull.com/app.
 

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