Red Bull Dolomitenmann 2016: Die große Galerie

Die Athleten haben beim 29. Red Bull Dolomitenmann alles gegeben - hier gibt’s die besten Bilder.
Marcel kämpfte für das Wings for Life Team. © Mirja Geh/Red Bull Content Pool
Von Thomas Wernhart

Team Red Bull holt vor 40.000 euphorisch jubelnden Zuschauern nach den Plätzen zwei und drei in den letzten beiden Jahren den lange ersehnten Sieg. Team Pure Encapsulations kommt auf Rang zwei und die Vorjahrssieger vom Team Kleine Zeitung-Panaceo-Martini Sportswear werden Dritte. Es war ein Wahnsinns Tag in den Dolomiten und es ist unglaublich, welche Leistungen die Profis und auch Amateure hier abrufen. Wir freuen uns schon heute auf die 30. Ausgabe des Red Bull Dolomitenmann im nächsten Jahr – aber vorher gibt’s noch die besten Bilder.

Berglauf

12 Kilometer, 2000 Höhenmeter vom Hauptplatz in Lienz geht es über den Goggsteig hinauf zum Kuhbodentörl. Ein Anstieg, der die Läufer teilweise in die Knie zwingt und sie vor einer wunderschönen Kulisse an die Grenzen des Machbaren bringt.

Paragleiten

Vom Start am Kuhbodentörl sprinten die Paragleiter über eine steile und unwegsame Strecke zum Startplatz und machen sich auf dem schnellsten Weg auf zur Zwischenlandung auf der Moosalm. Dort heißt es mit geschultertem Schirm wieder laufen bevor es vom zweiten Start nach unten ins Lienzer Dolomitenstadion zur Übergabe an die Mountainbiker geht.

Mountainbike

Vom Dolomitenstadion geht es steil nach oben - 1.400 Höhenmeter müssen die Mountainbiker überwinden. Die Bergaufpassagen enthalten immer wieder Tragepassagen und verlangen den Athleten alles ab. Vom Hochsteinkreuz geht es dann rasant ins Tal. Bei einem durchschnittlichen Gefälle von 26 Prozent und 70 km/h Topspeed dürfen sich die Sportler keinen Fehler erlauben. In Leisach übernehmen dann die Kajaker und stürzen sich in den letzten Streckenabschnitt.

Kajak

Nach der Übergabe durch die Mountainbiker stürzen sich die Kajaker aus einer Höhe von sieben Metern in die Drau. Fünf Kilometer Wildwasserregatta mit schwierigen Auswärtspassagen verlangen den Sportlern alles ab. Die letzten Meter müssen in der Isel bezwungen werde und dann legen die Athleten einen Zielsprint mit dem Boot in der Hand hin, der alles entscheidet.

Geschafft, endlich im Ziel!

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