Red Bull Aces: Mit 255 km/h über den Wüstensand

Bei der 3. Wingsuit-Meisterschaft zogen die Athleten wie Raketen über den Himmel von Arizona.
Von Trish Medalen / Astrid Heinz

40 Athleten aus 18 Ländern sind beim Red Bull Aces in der Wüste von Arizona angetreten, um aus einer Höhe von 2.500 Metern aus einem Hubschrauber zu springen. So weit so waghalsig, doch der Spannung nicht genug: In Vierer-Heats lieferten sie sich beim „Fourcross-Championship“ einen Kopf-an-Kopf-Slalom durch vier Hindernisse – in luftiger Höhe, wohlgemerkt.

Wie das funktioniert? So:

Die Athleten aus Österreich, Deutschland, Dänemark, Mexiko, Südafrika und aller Herren Länder waren mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 200 km/h unterwegs. Der schnellste Mann des Tages war der Amerikaner Noah Bahnson mit 255 km/h.

„Nachdem ich schon zwei Mal gegen Andy (Farrington, Anm.) verloren hatte dachte ich, dass es wieder passieren würde. Umso glücklicher bin ich jetzt. Ich hoffe, dass dieses Event noch größer wird, denn es ist ein wunderbarer Sport mit wunderbaren Leuten“, so der strahlende Sieger.

Noah Bahnson, Will Kitto, Andy Farrington © Joerg Mitter/Red Bull Content Pool
Der Slalom wird via GPS überwacht © Balazs Gardi/Red Bull Content Pool

Noch immer nicht schwindlig? Hier kommt der Siegesflug von Noah Bahnson:

Und das sind die Sieger

1. Noah Bahnson, USA
2. Will Kitto, USA
3. Andy Farrington, USA
4. Sebastian Alvarez, CHI
5. Matt Gerdes, USA
6. Chris Geiler, Australia
7. Todd Davis, USA
8. Mike Steen, USA

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