Am Limit: Marc Marquez und die Grenzen der Physik

Die MotoGP wissenschaftlich erklärt: Der Champion zeigt, wie das scheinbar Unmögliche möglich wird.
Von Eugen Waidhofer

Geht es nach den Gesetzen der Physik, dann dürften MotoGP-Fahrer eigentlich keine Runde auf ihrem Bike überstehen. Speziell in den Kurven werden Kräfte frei, die kaum vorstellbar und noch weniger bezwingbar scheinen. Beschleunigen und Bremsen? Genauso extrem.

Wir haben den zweifachen Weltmeister Marc Marquez auf eine Runde am Red Bull Ring geschickt, um uns die Sache näher anzusehen – und das scheinbar Unmögliche zu erklären. Hier unser Fakten-Check zur MotoGP:

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