Fotos: Skiurlaub im Sommer auf dem Denali

Conrad Anker, Jon Krakauer, Jeremy Jones und ihre Freunde machen sich auf zum Denali. Warum? Urlaub.
Von Brody Leven

Brody Leven ist gerade von einem Bergsteiger-Trip mit einem All-Star-Team zum Denali zurückgekehrt, dem höchsten Gipfel in Nordamerika. In einem exklusiven Bericht für redbull.com/adventure präsentiert er uns die wichtigsten Fakten und die besten Fotos. Den ausführlichen Beitrag findest du hier, und hier mehr Informationen über die Ausrüstung, die er benutzt hat.

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Wieder zu Fuß unterwegs
Wieder zu Fuß unterwegs Snowboardweltmeister Ralph Backstom hat sich die Felle untergeschnallt und ist auf dem Weg ins Camp auf 4.328 Metern Höhe für einen wohlverdienten Feierabend um neun Uhr abends. In Alaska scheint derzeit 24 Stunden am Tag die Sommersonne – da konnten wir unsere Stirnlampen getrost zu Hause lassen. © ktmillerphotography.com
Kinder-Schlitten? Ausrüstungsschlepper!
Kinder-Schlitten? Ausrüstungsschlepper! Kasha Rigby führt ihr Team am unteren Kahiltna-Gletscher an. Conrad Anker, Brody Leven und Jeremy Jones folgen ihr dicht auf den Fersen. © ktmillerphotography.com
Allein unterwegs
Allein unterwegs Er ist wahrscheinlich der einzige Mensch, der in diesem Sommer die West Buttress-Route fuhr: Brody Leven fährt vorbei an den Fixseilen, die Bergsteiger bei ihren Auf- und Abstiegen auf der Route sichern sollen. © ktmillerphotography.com
Tag oder Nacht
Tag oder Nacht Zur dunkelsten Stunde des Tages führt Brody Leven sein Team vom Camp weg. Der morgendliche Schatten des Denali fällt links neben Mount Foraker. © ktmillerphotography.com
Von Wolken umhüllt
Von Wolken umhüllt Vom Gipfel aus offenbart der steile Grat die Gefahren, die am Denali hinter jeder Kurve warten. In der Ferne fragen sich die Bergsteiger – völlig entkräftet nach 12 Stunden Klettern – ob der Gipfel noch weit entfernt ist. © brodyleven.com
Des-Orient-ierter Express
Des-Orient-ierter Express Vier Teammitglieder schafften es nur acht Tage nach unserer Ankunft am Gletscher auf den Gipfel – nur wenig Zeit, um sich an die dünne Luft zu gewöhnen. Robin Hill folgt Brody Leven, Jeremy Jones und Conrad Anker auf der unbeliebten Orient Express-Route. © brodyleven.com
Anflug
Anflug Um das Basislager zu erreichen, musste das 14-köpfige Team mit zwei DeHavilland Turbine Otters auf den Kahiltna Gletscher fliegen. Von dort aus dauerte es bis zum Hauptlager am unteren Ende der Kletterroute noch fünf Tage und 2133 Meter. © brodyleven.com
Eine einmalige Aussicht
Eine einmalige Aussicht Drei Tage nach Erklimmen des Gipfels zusammen mit Jeremy Jones, Conrad Anker und Brody Leven läuft Robin Hill die West Buttress-Route hinunter. Während des Gruppenabstiegs wurde das Team an den „Zebra Rocks“ auf 5.670 Metern Höhe von starken, kalten Winden herumgewirbelt. © brodyleven.com
Skifahren im Sturm
Skifahren im Sturm Kasha Rigby und Jacqui Edgerly kehren auf dem Bergrücken zurück, den sie gerade bis zum Gipfel hinauf gelaufen sind. Starke Winde überzeugten sie davon, ihre Skier am anderen Ende des Grates zu verstauen, von wo sie ihre Abfahrt starten wollten. © ktmillerphotography.com
Anstieg am Archdeacon
Anstieg am Archdeacon Kalen Caughey, Max Lowe, Rachel Pohl und Conrad Anker auf 5.913 Metern nahe des Archdeacon’s Tower. Bei diesem Versuch bewegte ein Sturm das Team zur Umkehr – nur 61 Meter unterhalb des Gipfels. © ktmillerphotography.com
Auf dem Bergrücken
Auf dem Bergrücken Jon Krakauer, Autor eines New York Times Bestsellers und begeisterter Splitboarder, nähert sich auf der West Buttress-Route den 5.181 Metern. © ktmillerphotography.com
Go pro, Brody. Go. Pro.
Go pro, Brody. Go. Pro. Sechs Tage nach der Ankunft auf dem Gletscher auf 2.194 Metern gewöhnt sich Brody Leven an das Klima, indem er auf der mit Eisabschnitten durchsetzten Rescue Gully (links) entlang fährt. Die Felsrinne bot ab 5.181 Metern schwierige, technische Strecken. Andere Skifahrer bevorzugten das Abseilen. © brodyleven.com
Auf 4300 Metern zu Hause
Auf 4300 Metern zu Hause 3. Sonnenaufgang über Lager 1 an Tag 2 von 21. Nachdem das Team am Abend um 21 Uhr auf dem Gletscher gelandet war, ging es auf Skiern und Snowboards durch die Nacht, um die Gletscherspalten zu überqueren, solange die Schneebrücke gefroren und belastbar waren. Um 6 Uhr morgens war Ankunft im Lager. © brodyleven.com
Angeseilt
Angeseilt Die Teammitglieder blieben durch Seile miteinander verbunden, sodass sie sich bei einem Sturz in eine Gletscherspalte gegenseitig retten könnten. Jeremy Jones, Max Lowe, Ralph Backstrom und Kalen Caughey überqueren den unteren Gletscher. © brodyleven.com
Ruhetage
Ruhetage Bei Robin Hill, Max Lowe, KT Miller und Brody Leven kommt auch am Ruhetag zur Sommersonnenwende keine Langeweile auf. Eine Vielfalt an Arbeiten im Camp sorgten für ausreichend Beschäftigung. © brodyleven.com