Fotos: Das Beste vom Red Bull Storm Chase

Drei epische Stürme, drei unglaubliche Locations – Windsurfen im Sturm auf höchstem Niveau.
Von Josh Sampiero

Manche bezeichnen es vielleicht als schlechtes Wetter. Für Regierungsbeamte ist es wahrscheinlich ein Grund zur Sorge. Und was sagen die Windsurfer? Für sie verspricht es einfach nur verdammt viel Spaß. Die zweite Ausgabe des Red Bull Storm Chase ist jetzt bereits drei riesigen Stürmen von einer Seite der Welt zur anderen gefolgt.

Das Video mit den Aufnahmen vom Red Bull Storm Chase gibt’s hier, aber vorher solltest du dir unsere Lieblingsfotos der drei Events (plus ein Bonusbild vom ersten Red Bull Storm Chase im Jahr 2006) ansehen!

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In luftiger Höhe
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In luftiger Höhe Thomas Traversa flog höher als der Rest – hoch genug, um damit den Red Bull Storm Chase-Sieg zu holen, vor neun weiteren äußerst talentierten Surfern. © Simon Crowther/Red Bull Content Pool
Spaß in der Luft
Spaß in der Luft Dany Bruch flog letztes Jahr in Brandon Bay (Irland) über die Wellen, bevor er einen Forward-Loop zeigte. © John Carter/Red Bull Content Pool
Brandon Bays Wellen - so groß wie Busse
Brandon Bays Wellen - so groß wie Busse Julien Taboulet nimmt im Herbst 2013 in Irlands Brandon Bay eine heftige Welle in Angriff. © John Carter/Red Bull Content Pool
Tasmanische Zähne
Tasmanische Zähne Thomas Traversa, der am Ende den Gesamtsieg beim Red Bull Storm Chase holte, schneidet in Tasmanien in eine fette Welle. © Sebastian Marko/Red Bull Content Pool
Hoch und drüber
Hoch und drüber Beim normalen Surfen versucht man, mit einem Duck-Dive unter der Welle hindurch zu tauchen. Beim Windsurfen im Sturm ist man besser beraten, wenn man über die Welle springt. © Thorsten Indra/Red Bull Content Pool
Stürmische Party
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Stürmische Party Beim Sturm-Surfen gibt es jede Menge Wellen, sodass jeder seinen Spaß haben kann. © Thorsten Indra/Red Bull Content Pool
Marrawah-Monster
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Marrawah-Monster Thomas Traversa entkommt in Tasmanien gerade so einer heftigen Welle. © Thorsten Indra/Red Bull Content Pool
Der erste Sturm
Der erste Sturm Klaas Voget nahm 2006 am ersten Red Bull Storm Chase teil. Heute ist er einer der Hauptveranstalter. Diese eisig aussehende Welle ist in Dänemark. © Tom Körber
Runde 2
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Runde 2 Dieses Foto zeigt Dany Bruch in Tasmanien. © Sebastian Marko/Red Bull Content Pool
Bis zum Mond und zurück...
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Bis zum Mond und zurück... Thomas Traversa segelt an der Küste Cornwalls im Südwesten von England gen Himmel. © Sebastian Marko/Red Bull Content Pool
Nichts als Weiß
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Nichts als Weiß Thomas Traversa surft im weißen Schaum in Cornwall. Der (bisher) größte Sturm der Atlantik-Saison bescherte der britischen Küste einen 10-Meter-Swell. © Sebastian Marko/Red Bull Content Pool
Crunchy Cornwall
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Crunchy Cornwall Thomas Traversa zeigt einen Aerial von der Lip – und legt eine sichere Landung hin, statt von der Welle durchgeschleudert zu werden. © Simon Crowther/Red Bull Content Pool
Spaziergang im Wind
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Spaziergang im Wind Bei Stürmen mit Windstärke 10 war selbst der Gang zum Meer oft schwierig – vor allem wenn man ein Rigg tragen muss. © Simon Crowther/Red Bull Content Pool