Video: So funktioniert ein Wingsuit-Rennen

Mit 250 km/h durch einen Luft-Parcours, der von Hubschraubern hängt – das ist Red Bull Aces 4 Cross.
Von Andrew T Crafts

Es ist nicht leicht, einen neuen Sport zu erfinden – doch genau das ist dem Renndirektor Luke Aikins mit Red Bull Aces gelungen. „Wir wollten ein Rennen durch die Lüfte erschaffen!“

Um mehr über das erste Red Bull Aces 4 Cross Wingsuit-Rennen zu erfahren, schaut euch im Video oben an, wie der Rennparcours entwickelt wurde und wie ein sicheres, aber spannendes Rennen organisiert wurde. „Wir sind nicht verrückt – es gibt sichere Methoden, um das zu tun, was wir tun“, sagt Aikin.

Red Bull Aces Wingsuit-Rennen
Wasserlandung möglich!? © Jörg Mitter/Red Bull Content Pool

Damit das Rennen stattfinden konnte, mussten verschiedene Hindernisse überwunden werden: Die Organisatoren mussten nicht nur die besten Wingsuit-Piloten der Welt finden, sondern sie auch alle zur selben Zeit an einem (idealen) Ort versammeln sowie die eigentlichen logistischen Elemente wie Start, Kurven und natürlich die Ziellinie festlegen. „Wir erfinden weder Wingsuit-Fliegen neu noch Rennen“, sagt Aikin. „Wir versuchen nur, unsere eigene Version von beidem zu erschaffen!“

Dank GPS-Systemen konnten die Veranstalter das Rennen aus der Ferne verfolgen, während die Piloten eine Strecke aus gut sichtbaren „Toren“ flogen, die von Hubschraubern hinunter hingen.

Red Bull Aces Wingsuit-Rennen
So Beginnt das Rennen © Jörg Mitter/Red Bull Content Pool

Und wie hat Red Bull Aces den Teilnehmern, Veranstaltern und Zuschauern letztendlich gefallen? Sehr gut! „Dieser Event sorgt dafür, dass dieser Sport auch Zuschauer erhält, sodass die Menschen erleben und verstehen können, was wir tun“, sagt Aikin. „Wenn das Rennen beendet ist, will ich sagen können: Wir haben den besten Wingsuit-Piloten der Welt gefunden!“

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