#AdventureShot: Hundeschlitten auf dem Baikalsee

Nicolas Vanier und seine Schlittenhunde erkunden echt coole – und richtig kalte – Orte in Sibirien.
Der französische Abenteurer Nicolas Vanier fährt mit dem Hundeschlitten während der L'Odysee Sauvage über den Baikalsee in Russland.
Teamarbeit auf dem gefrorenen See © Nvanier Taiga
Von Tarquin Cooper

Der französische Abenteurer Nicolas Vanier hat viele einmalige Orte gesehen, doch nur wenige waren so abgelegen und unglaublich wie der Baikalsee in Russland, der tiefste (und siebtgrößte) See der Welt.

Trotz seiner Größe friert er komplett zu, da im Winter Temperaturen bis -50º herrschen. So konnte Vanier den See mit seinen zehn Schlittenhunden während der L’Odysee Sauvage, einem viermonatigen 8.000-Kilometer-Trip durch Siberien, die Mongolei und China, im letzten Winter überqueren.

Dank des kalten, klaren Wassers war das Eis über weite Strecken kristallklar, so dass Vanier oft das Gefühl hatte, er würde „auf dem Wasser schweben.“ Zum Glück ist ein Hundeschlittenrennen deutlich schneller (und wärmer) als Schwimmen.

Wollt ihr mehr über Vanier erfahren? Wer Französisch spricht, kann sein gerade erschienenes Buch lesen, das in Frankreich, der Schweiz, Belgien und Québec erhältlich ist.

Das ist unser #AdventureShot der Woche. Unten findet ihr die #AdventureShots der vergangenen Wochen.

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