Natürliche Schönheit mitten im Ozean

Das VOR führt Boote über den Ozean und auch wenn kein Land in Sicht ist, gibt es viel zu sehen.
Team Alvimedica beobachtet das Wetter
Hallo Flipper © Brian Carlin/Team Vestas Wind
Von Evan David

Am 11. Oktober stechen sieben Teams in Alicante, Spanien in See und setzen in der ersten Etappe des Volvo Ocean Race die Segel in Richtung Kapstadt, Südafrika. Wenn man etwa 7.000 Seemeilen auf dem Ozean zurücklegt, dann sieht man so einiges – von Stürmen über Sonnenuntergänge bis hin zu Großen Tümmlern und Vögeln. Unten haben wir unsere zehn Lieblingsszenen der ersten Etappe – zu Boot und zu Wasser –zusammengefasst. Seht euch die beeindruckenden Szenen an, die den Seglern auf ihrer Reise begegnen.

Wollt ihr mehr über das Volvo Ocean Race wissen? Dann werft einen Blick auf diese Preview. Wollt ihr beim Rennen immer auf dem neusten Stand sein? Dann seht die aktuelle Folge auf Redbull.tv!

Tauchender Delfin
(Foto siehe oben) Bei glasklarem Wasser und leichtem Wind sind Delfine leicht zu finden. Diese neugierigen Tiere folgenden den Booten häufig mehrere Kilometer weit.

Ein Auge auf dem Wetter
Beim Rennen auf dem Meer geht es darum, das Wetter ständig im Auge zu behalten. Team Alvimedica bereitet sich auf einen Sturm vor.

Team Alvimedica beobachtet das Wetter
Team Alvimedica achtet auf das Wetter © Amory Ross / TEAM ALVIMEDICA

Boot mit Vogel
Eine Schwalbe macht eine Pause auf dem Boot von Team SCA. Wir wissen nicht, wie weit die Schwalbe vom Land aus geflogen ist, aber die wahre Frage ist doch: Ist das hier eine afrikanische oder eine europäische Schwalbe?

Eine Schwalbe macht eine Pause auf dem Boot.
Hat jemand Brotkrümel? Irgendwas? © Corinna Halloran/Team SCA

Das Rennen gegen den Sturm
Wenn so eine Wolke in deine Richtung unterwegs ist, dann solltest du dich schleunigst aus dem Staub machen.

Brad Jackson beobachtet die Sturmwolken
Brad Jackson beobachtet die Sturmwolken © Guy Salter/Ericsson 4/Volvo Ocean

Hier kommt die Welle
Team Alvimedica wird beim Training auf einer transatlantischen Überfahrt direkt am Bug von einer Welle getroffen. Nur weil es große Boote sind, heißt das nicht, dass es nicht auch nass werden kann.

Team Alvimedica trainiert für das Volvo Ocean Race.
Eine Welle trifft das Deck von Team Alvimedica © Amory Ross/TEAM ALVIMEDICA

Sind das Motorradhelme?
Das Team Vesta behält mit diesen Helmen mit Visier den Durchblick – trotz Gischt. Bei hoher See und starkem Wind muss man ständig mit Gischt an Deck rechnen. Vielleicht heißt es deswegen, gegen den Wind kämpfen.

Team Vestas Wind meistert die stürmische See.
Team Vestas bei einem morgendlichen Sturm © Brian Carlin/Team Vestas Wind/Volvo Ocean Race

Wenn die Sonne untergeht
Gerd-Jan Poortman arbeitet an einem Segel, während die Sonne am Horizont untergeht. Obwohl die Sonne untergeht, bleiben die Segel oben – die Boote fahren die Nacht über durch.

Gerd-Jan Poortman vom Team Brunel arbeitet bei Sonnenuntergang an einem Segel.
Gerd-Jan Poortman arbeitet bei Sonnenuntergang © Stefan Coppers/Team Brunel/Volvo Ocean Race

...und wenn die Sonne wieder aufgeht
Team Vestas sieht an ihrem ersten Morgen auf See die Sonne aufgehen. Von diesen Sonnenaufgängen wird es noch viele mehr geben.

Team Vestas Wind segelt am zweiten Renntag des Volvo Ocean Race.
Sonnenuntergang am zweiten Renntag © Brian Carlin/Team Vestas Wind/Volvo Ocean Race

Der Ozean ist ein einsamer Ort
Ja, auf diesem Foto ist ein Boot zu sehen – seht ganz genau hin, direkt am Horizont. Obwohl es auf der Ortungskarte so aussieht, als ob die Boote relativ dicht beieinander sind, sind sie tatsächlich weit von einander entfernt.

Team Vestas Wind segelt am achten Tag des Volvo Ocean Race.
Team Vestas hinter den Wellen © Brian Carlin/Team Vestas Wind/Volvo Ocean Race

Stürmische Spanische See
Das Dongfeng Team am ersten Renntag bei einer steifen Brise auf dem spanischen Meer.

Dongfeng Race Team segelt über das Spanische Meer.
Segeln im Sturm © Brian Carlin/Team Vestas Wind/Volvo Ocean Race

Wusstet ihr, dass ihr das Volvo Ocean Race auf Redbull.tv sehen könnt? Seht's euch an.

read more about
Zur nächsten Story