Diese Bilder wecken den Sternforscher in euch!

Hier kommen unsere zehn Lieblingsbilder zum Thema Weltall. Klickt euch durch den Kosmos.
Von Marc Schwarz

Sei es Star Trek, Krieg der Sterne oder Carl Sagan – es besteht kein Zweifel, dass der Weltraum die Phantasie jedes echten Abenteurers auf Touren bringt. Während es in der heutigen Zeit für wenige Auserwählte nur eine „letzte Grenze“ ist, verstummt der Rest von uns in staunender Bewunderung. Wir haben einige Fotos von einer unserer selten angepriesenen Lieblingsquellen im Internet zusammengestellt: NASAs Astronomy Picture of the Day, wo zwei Jahrzehnte lang jeden Tag ein Bild zum Thema Weltall veröffentlicht wurde. Lasst euch Zeit beim Angucken der Bilder… und eurer Phantasie freien Lauf!

Von der Raumstation

Ansicht der fliegenden ISS, aufgenomen von einem Raumschiff.
Die Internationale Raumstation © U.S. Civilian

Dies ist die Internationale Raumstation (ISS), aufgenommen vom STS-123 Spaceshuttle Endeavour. Dieses modulare Habitat wurde 1998 in den niedrigen Erdorbit befördert und ist das größte künstliche Konstrukt im Weltall – oft kann man es mit bloßem Auge von der Erde aus sehen.

Werden wir Mars erreichen?

Der Planet Mars, gesehen durch ein Teleskop.
Dies ist der Planet Mars. Ein Besuch gefällig? © U.S. Civilian

Der Planet, der der Erde am nächsten ist, auch im Hinblick auf einen menschenfreundlichen Lebensraum – sollten wir es jemals bis dahin schaffen. Und ja, eine Menge Leute versuchen das.

Guten Morgen, Starshine

Raumschiff Discovery im Einsatz im Weltall.
Das Raumschiff Discovery startet einen Satelliten © U.S. Civilian

Ist das nicht ein schönes Akronym? Der Satellit STARSHINE (Student-Tracked Atmospheric Research Satellite for Heuristic International Networking Experiment) verlässt den Laderaum vom Spaceshuttle Discovery kurz vor Ende der fast zehntägigen STS-96-Mission.

Der ursprüngliche Spiralnebel

Spiral Nebula - a large galaxy over 60000 light-years across.
Der Spiralnebel (Galaxie) © NASA, Hubble Heritage Team

Die Spiralarme und Staubstraßen von M51 mit einem Durchmesser von mehr als 60.000 Lichtjahren (und bedeutend mehr Lichtjahre von der der Erde entfernt – nämlich genau 31 Millionen) schweifen deutlich vor ihrer Begleitgalaxie NGC 5195. Wollt ihr euch das Paar ansehen? Nehmt ein (wirklich) großes Teleskop und richtet es auf die Deichsel des Großen Wagens.

Kinderstube für Sterne
 

Eins schwerr Runaway-Stern rast von einem nahe gelegenen Sternentstehungsfeld davon.
Wo Sterne entstehen © U.S. Civilian

Der 30 Doradus (auch Tarantelnebel) bezeichnet das Sternentstehungsgebiet, das man in der Bildmitte sieht. Es befindet sich 170.000 Lichtjahre von der Erde entfernt und produziert große, schwergewichtige Sterne – einige von ihnen sind 100 Mal größer als unsere Sonne.

An Raumstation angedockt

Ein Raumschiff dockt an der Internationalen Raumstation an.
Das an der ISS angedockte Raumschiff © ESA/NASA via Getty Images

Die Internationale Raumstation und das angedockte Raumschiff Endeavour umrunden die Erde während des letzten Flugs der Endeavour 2011.

Sternbild Schütze

Swan Nebula, gesehen durch das Spitzer Weltraumteleskop.
Swan Nebula © UIG via Getty Images

Dies ist ein Emissionsnebel, der als M17, oder auch Swan Nebula bezeichnet wird. Er liegt etwa 6.000 Lichtjahre entfernt, im Sternbild Schütze.

12 Millionen Lichtjahre entfernt

Die Galaxie Messier 81, 12 Millionen Lichtjahre von unserem Planeten entfernt.
Nur 12 Millionen Lichtjahre entfernt © UIG via Getty Images

Die Spiralarme der in der Nähe gelegenen Galaxie Messier 81, 12 Millionen Lichtjahre von unserem Planeten entfernt.

Amerika von oben

Nachtaufnahme der Ostküste der USA.
Die Ostküste der USA bei Nacht © NASA

Von hoch über der Erde können wir die Ostküste der Vereinigten Staaten einschließlich der großen Ballungsgebiete von Washington DC und NYC sehen. Philadelphia und Pittsburgh liegen genau in der Mitte.

Meteorischer Regen

Meteorregen am Himmel über dem Vulkan Teide auf den Kanarischen Inseln.
Manchmal gibt es nächtliche Meteorregen © Juan Carlos Casado

Die Geminiden, ein jährlicher Meteorstrom. Diese hellen Lichter? Asteroid-Staub, der durch die Erdatmosphäre streift.

Ein Sitzplatz im Weltraum

Bruce McCandless fliegt durchs Weltall
Bruce McCandless im Weltall © NASA

Oben (wortwörtlich) sieht man den Experten für Weltallmissionen Bruce McCandless II weiter entfernt von den Grenzen und der Sicherheit seines Raumschiffs, als man je einen anderen Astronauten sah. Wie das möglich ist? Mit der bemannten Manövriereinheit mit Stickstoff-Düsenantrieb, die er sich auf den Rücken schnallte. McCandless entfernte sich bei seinem „freien Flug“ bis zu 97m vom Orbiter.

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