Was ist eigentlich Speedriding?

Speedriding verbindet Big-Mountain-Skifahren und Fliegen. Eine neue Doku bringt uns den Sport näher.
Von Scott Hart

Man nehme atemberaubende Berge und ein paar knallharte Sportler, die sich auch an das „Unmögliche“ herantrauen, ein paar Skier und einige Speedriding-Rigs – jupp, das ist genau das Rezept eines richtig coolen Action-Spektakels, das bald erscheint: The Unrideables: Alaska Range.

Im Teaser oben erhaltet ihr schon mal einen Vorgeschmack auf das, was euch erwartet, wenn der Film im Januar herauskommt: Visuell überwältigende Speedriding-Action aus dramatischer POV-Perspektive und atemberaubenden Luftaufnahmen. Ihr könnt euch jetzt schon auf beeindruckende Abfahrten freuen, die zuvor niemand für möglich hielt.

Speedriding eröffnet uns eine vierte Dimension... Wir haben eine ganz neue Perspektive, was wir am Berg machen können.

– Jon DeVore

„Wir haben eine ganz neue Perspektive, was wir am Berg machen können“, sagt Jon DeVore. „Mit The Unrideables: Alaska Range wollen wir Speedriding bei den Leuten bekannt machen, die in den Bergen genauso gern ihre Grenzen überschreiten wie wir.“

Der Film huldigt auch den französischen Pionieren in der Geschichte des Sports.

Speedriding gibt es erst seit zehn Jahren. Der Hochgeschwindigkeitssport ist extrem riskant und verbindet Elemente des Skifahrens und des Fliegens. Speedrider können auf der Line die ganze Zeit Schwünge fahren, aber auch Hindernisse wie gewaltige Klippen, Eisfälle, Gletscherspalten und andere Gletschermerkmale überfliegen, bevor sie wieder im Schnee landen und die zuvor unfahrbare Line fortsetzen.

Um so große und riskante Lines, wie wir sie in Alaska fahren, als Speedrider zu bewältigen, muss man beim Skifahren und Fallschirmfliegen instinktiv handeln.

– Jon DeVore

DeVore, Kapitän der Red Bull Air Force und Hollywood-Stuntman, wird auf der Mission in Alaska von Andy Farrington und Filippo „Ippo“ Fabbi begleitet.

Farrington und Fabbi können beide auf beispiellose und jahrzehntelange Erfahrung beim Fliegen wie auch auf Skiern zurückgreifen. „Um so große und riskante Lines, wie wir sie in Alaska fahren, als Speedrider zu bewältigen, muss man beim Skifahren und Fallschirmfliegen nahezu instinktiv handeln und sich auf das Muskelgedächtnis verlassen“, so DeVore. „Andy und Ippo gehören zweifellos zu den besten Speedridern der Welt“, fügt er hinzu.

Die Weltpremiere von The Unrideables: Alaska Range findet am Mittwoch, dem 21. Januar, in The Depot in Salt Lake City, Utah, statt.

Der Film wird im Januar in den USA veröffentlicht. Ab Februar 2015 wird der Dokumentarfilm im Handel erhältlich sein.

Folgt der Red Bull Air Force auf Instagram und steigt auf Twitter unter #theunrideables in die Diskussion ein.

Auf der offiziellen Filmseite von The Unrideables: Alaska Range findet ihr weitere Informationen, Videos, Interviews, aber auch Termine von Vorführungen in eurer Nähe und vieles mehr.

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