Flugstunde für einen verrückten Kitesurfer

Nick Jacobsen startet von den seltsamsten Plätzen. Im Video zeigen wir euch einen davon.
Von Josh Sampiero

Der Mast eines Volvo Ocean Race-Bootes ragt 33 Meter über dem Wasser in die Höhe. Die Crew klettert normalerweise nur dort hoch, um die Takelage zu richten oder eine bessere Sicht über den vorausliegenden Kurs zu bekommen - und mit Sicherheit nicht, um hinunterzuspringen. Hier kommt Nick Jacobsen ins Spiel. Der Profi-Kitesurfer ist höchstwahrscheinlich der einzige Mensch, der an seinem Kite von der Mastspitze eines 21 Meter langen Rennsegelbootes gesprungen ist.

Im Video unten seht ihr Nicks spektakulären Absprung.

Was war Jacobsens größte Sorge? “Ich wusste nicht, wie stark sich der Mast bewegt, wenn ich oben bin”, antwortet er. Unten auf dem Boot kann es ruhig sein – in 33 Metern Höhe kann die Sache aber ganz anders aussehen“.

Jacobsen brachte seinen Kite in die Luft, bevor er selbst den Mast hochgezogen wurde. Mit Unterstützung eines Freundes, der ihm sein Board brachte, schaffte er es, das Board unter die Füße zu bekommen und ... abzuheben und loszufliegen.

Indem er den Kite über seinem Kopf kreisen ließ, schaffte Jacobsen es, seine Zeit in der Luft zu verlängern, um dann, in einiger Entfernung vom Segelboot, sanft zu landen.

Unten gibt’s noch mehr fette Kiteboard-Action.

Wo soll Nicks nächster Startplatz sein? Schreibt uns euren Kommentar auf Facebook!

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