Auf den Kopf gestellt - “Top Gun” im Wingsuit

Diese Piloten zeigen euch, worauf es beim Wingsuit-Fliegen wirklich ankommt.
Von Josh Sampiero

Für Fred Fugen und Vincent Reffet war dieser Sprung aus einem Flugzeug über Chambery in den Französischen Alpen nichts weiter als Routine – “Es war nur ein Trainingssprung”, sagt Fugen – aber für uns war es der erste menschliche Flug überhaupt, der es mit Mavericks berühmter Flugszene in Top Gun aufnehmen kann. (Obwohl wir ziemlich sicher sind, dass diese Jungs nicht so schnell wie eine F-14 Tomcat und eine russische MiG fliegen – bei diesem Sprung wurde nur eine "dürftige" Geschwindigkeit von 240 km/h erreicht).

Los geht's mit dem Freestyle-Wingsuit-Flug

© Noah Bahnson

Fugen musste jedoch zugeben, dass dieser Sprung der beste der sechs an diesem Tag absolvierten Sprünge war. „Es war vom Anfang bis zum Ende ein großartiger Flug mit einigen brillanten Manövern“, gibt er zu. „Die Weiterentwicklung der Wingsuits gibt den Piloten die Möglichkeit, auch mal andere Sachen auszuprobieren.“

Das schönste Gefühl…

Zeit zum Fliegen! © Noah Bahnson

Vieles ist dem Wingsuit selbst zu verdanken – die meisten der Suits sind dafür hergestellt worden, mit dem Bauch nach unten zu fliegen – diese besonderen Suits hier machen es den Piloten möglich, entweder mit dem Rücken oder dem Bauch nach unten zu fliegen. Außerdem ist die Gleitleistung sehr gut.

Was steht also als Nächstes an? Fred denkt da an noch mehr Kreativität in der Luft: „Freeflying und Wingsuitflying passen echt cool zusammen.“
 

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