Marc Coma mit Motorrad in Marokko während den Vorbereitungen zur Dakar 2014.
© Flavien Duhamel/Red Bull Content Pool

Im Rallye-Sport sind wir die ganze Zeit ziemlich schnell unterwegs. Selbst bei einem Crash mit niedriger Geschwindigkeit, wie ich ihn 2012 in Marokko erlebt habe, war ich mit 60 km/h unterwegs. Wenn ich also stürze, sollte die Wahrscheinlichkeit hoch sein, unverletzt aus der Sache hervorzugehen. Vollständiger Schutz ist ein Muss.

Ich kann den inneren Schuh mit einem frischen ersetzen, wenn er anfängt zu stinken!

Ich trage normale Motocross-Schuhe. Sie schützen meine Füße, Knöchel und Schienbeine. Sie sind stark und bewahren mich davor, meine Knöchel zu verdrehen, wenn ich hängenbleibe. In ihnen ist noch einmal ein innerer Schuh, der den Fuß unterstützt und für mehr Komfort sorgt. Praktisch daran ist, dass ich den inneren Schuh mit einem frischen ersetzen kann, wenn er anfängt zu stinken!

Weiter oben schütze ich mich mit Knieschienen. Sie verhindern, dass ich mir die Knie verdrehe. Ich kann mich auch am Ende des Tages gut auf sie stützen. Statt eines normalen Brustpanzers tragen die meisten Rallye-Fahrer eine Protektorjacke. Sie schützt den Rücken und die Brust, aber auch die Arme und die Schultern und damit vor Verletzungen und Schürfwunden.

Danach kommen die Halskrause, der Helm, die Brille und die Handschuhe, zusammen mit unserer Rennhose und der Jacke, die alle wichtigen Sponsorenlogos zeigen.