Das Red Bull KTM-Werksteam bei der Rallye Dakar
© Flavien Duhamel/Red Bull Content Pool

Sich bei der Rallye Dakar an eine strikte Routine beim Essen und Trinken zu halten, ist unglaublich schwer. Wir verbringen acht Stunden – manchmal auch mehr – auf dem Motorrad und geben absolut alles. Sich die Zeit zu nehmen, richtig zu essen, ist unheimlich schwierig. Wenn der Körper aber nicht mehr richtig funktioniert, hilft auch ein perfekt konfiguriertes Motorrad wenig.


Durch das Schwitzen verliert man eine Menge Flüssigkeit.

Im Biwak versuche ich, richtige Nahrung zu mir zu nehmen. Dort gibt es ein großes Angebot – für jeden Geschmack ist etwas dabei. Ich bemühe mich aber, nicht zu ausgefallene Dinge zu essen. Meistens esse ich Nudeln und Fleisch.

Im Rennen habe ich ein Trinksystem dabei, von dem ich ständig trinke. Da die Rennen so früh starten und so spät enden, ist man ständig wechselnden Temperaturen ausgesetzt. Morgens ist es extrem kalt, gegen Mittag dagegen brütend heiß. Durch das Schwitzen verliert man eine Menge Flüssigkeit. Am Ende des Tages versuchen wir dann immer, den Flüssigkeitshaushalt so gut wie möglich auszugleichen.