Drei ist die magische Zahl.
© Alberto Lessmann/Red Bull Content Pool

Die Medienpräsenz bei der Rallye Dakar ist unglaublich. Als das Rennen nach Südamerika umzog, hatte wohl keiner erwartet, dass es so groß werden würde. Presse ist da, Fernsehen, Fotografen aus aller Welt.

Wenn man eine tolle Etappe hatte, ist alles easy.

Am Ende jeder Etappe fragen alle verzweifelt nach News. Man muss mit einer Menge Leute reden und sich mit ihnen beschäftigen. Wenn man eine tolle Etappe hatte, ist alles easy. Wenn es nicht gut lief, ist das echt nicht lustig.

Manchmal will man sich einfach nur verstecken und darüber nachdenken, was schief gelaufen ist, anstatt der ganzen Welt von seinen Probleme zu berichten.

Aber das gehört dazu. Es ist wichtig für das Team und unsere Sponsoren, uns auf jede mögliche Weise zu promoten. Die Öffentlichkeit muss auch informiert werden. Die Fans, die das Rennen im TV, über Websites, Facebook und Twitter verfolgen, müssen informiert werden – das gehört alles zum Beruf des Rallyefahrers dazu.