Supercross Boot Camp: Teil 2

Teil zwei unseres Gesprächs mit James Stewart vor der Supercross Saison 2013.
 James Stewart nimmt teil am AMA Supercross Championship 2012 in St. Louis, USA am 3. Februar 2012
Amerikas James Stewart © Red Bull Content Pool
Von Aaron Hansel

Lest hier Teil eins.

RB: Die letzten Jahre war das Supercross immer absolut überschwemmt mit schnellen Jungs, dieses Jahr sehen wir noch mehr Talent. Hat das einen Einfluss auf deine Vorbereitung oder ist es 'Business as usual'?

JS: Ich würde sagen es ist 'Business as usual', aber das ist es nicht. Das war es nie, denn es hat sich auch während der letzten Jahre immer viel verändert. 2012 hatte sich alles verändert, nichts war mehr wie vorher.Aber dieses Jahr war es bisher sehr ruhig. Es gab keine großen Veränderungen oder irgendetwas ungewöhnliches. Alles läuft nach Plan im Vergleich zu den letzten Jahren.
Hinsichtlich der vielen Talente, ja, es gibt mehr potentielle Kandidaten für den Sieg, aber was mich betrifft konzentriere ich mich auf meine Stärke und Leistung. Wenn ich das schaffe, kann ich selber einer der Jungs sein die hut für einen Sieg sind und brauche mir keine Sorgen zu machen.

RB: Wäre es für dich eine große Enttäuschung nicht mit einem Weltmeistertitel nach Hause zu gehen?

JS: Es wäre keine wirkliche Enttäuschung. Ich meine, wir fahren um zu gewinnen. Und natürlich ist man enttäuscht, wenn man den Weltmeistertitel nicht holt, denn das ist ja das ultimative Ziel. Ich mache mir zur Zeit aber eher Gedanke darüber, ob ich wettbewerbsfähig bin. Wenn alles gut läuft können wir mithalten. Ich denke, ich habe eine gute Chance zu gewinnen, ebenso wie den Outdoor Titel. Wir wollen da hin, das ist mein ultimatives Ziel.

James Stewart mit Fans bei der Red Bull X-Fighters World Tour, Glen Helen Raceway, USA 12.Mai 2012
Stewart bei den Red Bull X-Fighters in Amerika © Red Bull Content Pool
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