Graham Jarvis gewinnt The Tough One

Sieg für den Vorjahressieger
© Jonty Edmunds
Von Jonty Edmunds

Husabergs Graham Jarvis legte einen tollen Start in seiner 2013 Hard Enduro Campaign mit einem dominanten Sieg bei The Tough One hin. Angesichts eines starken Line-Ups von internationalen Hard Enduro Fahrern, sah das 3-Stunden-Rennen bei Jarvis nach allem anderen als harter Arbeit aus. Er beendete das Rennen vor dem KTM Jonny Walker und Gas Gas Fahrer Danny McCanney.

Nur vier der Fahrer beendeten die zwölf zermürbenden Runden des rutschigen und technischen Courses. Es war Jarvis, der sich als schnellster an die Spitze des Feldes arbeitete und, nach einer frühen Dosis Arm-Pump, nicht mehr eingeholt wurde. Er überquerte die Ziellinie in einer Zeit von drei Stunden und fünf Minuten und sammelte so seinen dritten Sieg in Folge bei der Tough One.

The Tough One 2013 Hard Enduro Graham Jarvis, Husaberg: Der Sieger.
Graham Jarvis erkämpfte sich die Führung © Jonty Edmunds

Der letzte Fahrer auf dem Podium war Manxman Danny McCanney. Er hoffte vor dem rennen lediglich auf ein Ergebnis in den Top-Ten und konnte so überraschen. Mit Husaberg, KTM und Gas Gas standen drei verschiedene Hersteller auf dem Podium. McCanney, der von sich selbst behauptet bei dem ‚Hard Stuff’ nicht so gut zu sein, lies zahlreiche erfahrene Hard Enduro Fahrer hinter sich.

Paul Bolton ging mit einer schweren Erkältung an den Start und war trotzdem einer der schnellsten Fahrer während der Eröffnungsrunden des Rennens. Die Strecke genießend und sich stark fühlend, arbeitete er sich auf Platz zwei am Ende der zweiten Runde vor, aber kurz danach wurde er von Walker auf Platz drei verwiesen. Trotzdem er immer in der Nähe zum Podium blieb ging ihm während des Rennens einfach die Energie aus und hatte nicht genügend Kraft McCanney das gesamte Rennen hinter sich zu halten.

The Tough One 2013 Hard Enduro Jonny Walker, KTM – beendete das Rennen als Zweiter.
Jarvis gefolgt von Jonny Walker © Jonty Edmunds

Der letzte Fahrer auf dem Podium war Manxman Danny McCanney. Er hoffte vor dem rennen lediglich auf ein Ergebnis in den Top-Ten und konnte so überraschen. Mit Husaberg, KTM und Gas Gas standen drei verschiedene Hersteller auf dem Podium. McCanney, der von sich selbst behauptet bei dem ‚Hard Stuff’ nicht so gut zu sein, lies zahlreiche erfahrene Hard Enduro Fahrer hinter sich.

Paul Bolton ging mit einer schweren Erkältung an den Start und war trotzdem einer der schnellsten Fahrer während der Eröffnungsrunden des Rennens. Die Strecke genießend und sich stark fühlend, arbeitete er sich auf Platz zwei am Ende der zweiten Runde vor, aber kurz danach wurde er von Walker auf Platz drei verwiesen. Trotzdem er immer in der Nähe zum Podium blieb ging ihm während des Rennens einfach die Energie aus und hatte nicht genügend Kraft McCanney das gesamte Rennen hinter sich zu halten.

© Jonty Edmunds

Spaniens Alfredo Gomez beanspruchte einen beachtlichen fünften Platz, obwohl er niemals zuvor unter solch nassen und rutschigen Bedingungen wie bei der The Tough One gefahren war. Ben Hemingway platzierte sich auf Sechs bei seinem Beta Debüt und der französische Sherco Fahrer Fabien Planet auf Sieben. Wayne Braybrook, Xavier Galindo und Alex Wigg rundeten die Top-10 ab.

Als Reaktion auf das schlechte Wetter entschieden sich die Organisatoren des Events bei einigen der schwereren Abschnitte der Strecke den Schwierigkeitsgrad zu reduzieren. Die Entscheidung wurde getroffen, nachdem es kurz vor dem Start des morgendlichen Clubman Rennens begann stark zu schneien. Nach sichtbar reduziertem Schwierigkeitsgrad im Warm-up Rennen, entspannte sich die Wetterlage dankbarerweise für die Pros und die Sonne lies sich, kurz bevor die karierte Flagge sich für Jarvis senkte, auch mal sehen.

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