Rallye Deutschland in Bildern

Hier kommen die besten Bilder vom actionreichen WRC-Wochenende bei der Rallye Deutschland.
Von Carl McKellar
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Ihm fällt ein Stein vom Herzen
Ihm fällt ein Stein vom Herzen Endlich: Nach mehr als 100 WRC-Rallyes und unzähligen zweiten Plätzen können die Journalisten Dani Sordo nun nicht mehr mit der schrecklichen Frage nach seinem ersten Sieg quälen. Er fuhr konstant schnell und machte Druck – für seinen ersten Sieg war Sordo zur richtigen Zeit am richtigen Ort. © McKlein
„Wann kommt denn nun der erste Sieg?“
„Wann kommt denn nun der erste Sieg?“ Etwas unglücklich gelaufen für Thierry Neuville – verglichen mit Sordo ist er noch ein WRC-Neuling. OK, er wurde Zweiter, aber, wie ein deutscher Sekt zeigte sich der Belgier in den Weinbergen bei Trier in prickelnder Form. Sein M-Sport Ford Fiesta gab „Bäume ausreißen“ eine ganz neue Bedeutung. © McKlein
Wer hätte das gedacht? Nr. 1
Wer hätte das gedacht? Nr. 1 Der Kölner Dom bot die Kulisse für den feierlichen Start der Rallye Deutschland. Doch die Götter lächelten nicht auf Sébastien Ogier hinunter. Sein Polo kam am Freitagmorgen auf einem nassen Abschnitt von der Straße ab und das Spiel war aus. Die letzte Power Stage des Events gewann er trotzdem. © McKlein
Wer hätte das gedacht? Nr. 2
Wer hätte das gedacht? Nr. 2 Ogiers Pech war Jari-Matti Latvalas Glück. Viele dachten, VW würde den Sieg holen, nach dem das Team lechzt. Doch… eine Tür, die bei einem vorangegangenen Crash demoliert worden war, lenkte den Co-Piloten Miikka Anttila in einer berüchtigten Linkskurve ab und es war Feierabend. © McKlein
In Führung
In Führung Der ehemalige Formel-1-Star Robert Kubica beharrt darauf, dass er noch immer nicht an den Sieg des WRC2-Titels denkt – obwohl er in Deutschland mit einem weiteren Kategorie-Sieg (seinem dritten bei vier Rallyes) in seinem Citroen in der Gesamtwertung in Führung ging. Hmm… © McKlein
Schön, wieder da zu sein
Schön, wieder da zu sein Mikko Hirvonen fuhr auf seinem weniger bevorzugten Untergrund lange im Schatten seines Citroen-Teamkollegen. Doch über den dritten Platz und die Rückkehr auf das Podium wird er sich trotzdem freuen – dort stand er das letzte Mal in Portugal im April. © McKlein
Postkartenreif
Postkartenreif Die Aussichten während der Rallye Deutschland sind umwerfend. Die Mosel, warme Sonnenstrahlen fallen auf satte grüne Weinberge, in der Ferne läuten die Kirchenglocken… und dann hört man das laute, entzückende, aber doch laute Rumoren eines WRC-Automotors. Hier gibt Evgeny Novikov von M-Sport Gas. © McKlein
Alle Mann an ihre Position!
Alle Mann an ihre Position! Die Mechaniker sind die „stillen Helden“ jedes Rallye-Teams. Hier arbeiten die Männer von Citroen an Mikko Hirvonens DS3, nachdem er am Samstag schadlos in ein Feld rauschte. Die Mechaniker umsorgen die Autos wie ihre Kinder und ohne einen gründlichen Check kehrt keines zurück ins Getümmel. © McKlein
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