In Bildern: Rallye Australien

Eine Zusammenstellung der besten Bilder der jüngsten WRC-Action.
Von Carl McKellar
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Finde den Citroen
Finde den Citroen Mit über sieben Millionen Quadratkilometern ist Australien das größte Land, in dem die WRC Halt macht. Das Foto illustriert diese schwer vorstellbare Größe perfekt, da hier Mikko Hirvonen (versuch mal, ihn zu finden) im überwucherten New South Wales-Gelände eine schier endlose Staubwolke erzeugt. © McKlein
Champagnerdusche
Champagnerdusche Sébastien Ogier feiert seinen sechsten Sieg in zehn Rallyes. Der VW-Pilot braucht nur noch einen einzigen Punkt für seinen ersten sicheren Titel. Man muss schon ein totaler Idiot (die Australier sagen ‘dill’) sein, um zu wetten, dass er das nächsten Monat daheim in Frankreich nicht schafft. © McKlein
Abgestaubt
Abgestaubt Thierry Neuvilles sagenhafte Erfolgsserie ging in Australien mit einem zugegebenermaßen eher zufälligen zweiten Platz weiter – sein fünfter Podiumsplatz in Folge. Dieses Ergebnis bedeutet, dass Sébastien Ogier noch keine Autogramme als ‘WRC Champion 2013’ verteilen kann - vorerst… © McKlein
Letzte Etappe – Quälerei Nr. 1
Letzte Etappe – Quälerei Nr. 1 Mikko Hirvonen hätte fast sein bisher bestes Saisonergebnis (zweiter Platz) wiederholt, als hier sein linker Hinterreifen in Fetzen ging. Er verlor fast eine Minute und fiel auf Rang drei zurück. Es profitierte Thierry Neuville – er wurde Zweiter. Seb Ogier blieb so der Titel vorerst verwehrt… © McKlein
Letzte Etappe – Quälerei Nr. 2
Letzte Etappe – Quälerei Nr. 2 Es lief für Citroen in der letzten Etappe nicht besser. Kris Meeke war nach seinem Pech am Samstag wieder dabei, verlor aber sein rechtes Hinterrad und den Reifen. Der dreirädrige DS3 fuhr zwar weiter, doch das letzte Stück bis zur offiziellen Ziellinie war zu viel, er bekam daher keine Punkte. © McKlein
Autowäsche
Autowäsche Jari-Matti Latvala hatte eine gute Idee, um den Staub der Rallye Australien vom VW Polo abzuwaschen. Der Event war eine Art Test-Session für den Finnen, der sich auf die Hersteller-Punkte für VW konzentrierte und seinen Polo für die schnellen Schotter-Rallyes genauer einstellte. Er wurde Vierter. © VW Motorsport
Was haben sie, das wir nicht haben?
Was haben sie, das wir nicht haben? Mads Ostberg beäugt die Gegner, genauer gesagt einen der VW Polos. Doch Ostbergs M-Sport Fiesta war den deutschen Autos absolut gewachsen - er wurde Fünfter, knapp hinter dem Polo von Jari-Matti Latvala und vor dessen Teamkollegen Andreas Mikkelsen. © McKlein
Nachtflug
Nachtflug Nach den beiden Eröffnungsrunden der Rallye Australien in Coffs Harbour am Donnerstagabend führte Andreas Mikkelsen zum ersten Mal bei einem WRC-Event - ein hervorragender Start mit dem neuen Beifahrer Paul Nagle (als Ersatz für den verletzten Mikko Markkula). Am Ende landeten sie auf Platz sechs. © McKlein
„Barmy Army“
„Barmy Army“ Mehr als 17.000 Kilometer von Nordirland entfernt fand Kris Meeke dennoch begeisterte Fans, der ihn bei seinem zweiten 'einmaligen' Einsatz für Citroen anfeuerten. Trotz bester Ausgangsposition – Schnellster in der Quali, früh an zweiter Stelle – kam das Aus, als er sich mit seinem DS3 überschlug. © McKlein
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