Sébastien Loebs Karriere in Bildern

    Zum Abschied des Franzosen von der WRC blicken wir auf seine unglaubliche Karriere zurück.
Von Greg Stuart
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Die Anfänge
Sébastien Loebs Karriererückblick: Turner
Die Anfänge Das ist Sébastien Loeb, einziges Kind von Guy und Ingrid Loeb, geboren in Haguenau im Elsass in Frankreich am 26.2.1974. 1995 gab Loeb seinen Beruf als Elektriker - und als talentierter Turner - auf und konzentrierte sich aufs Rallyefahren. 1999 dann der Titel bei der Citroen Saxo Trophy Series. © DPPI
Erster Podiumsplatz
Sébastien Loebs Karriererückblick Sanremo Rally 2001
Erster Podiumsplatz Loeb begann als Junior WRC-Fahrer und wechselte dann bei der Sanremo Rallye 2001 ins reguläre Citroen-Team. Dort beeindruckte Loeb erstmals bei der Rallye-Weltmeisterschaft, indem er Gilles Panizzis Peugeot bis zur Ziellinie jagte und das Rennen als Zweiter beendete. © DPPI/Francois Baudin
Erster Sieg
Sébastien Loeb Karriererückblick Rallye Deustchland 2002
Erster Sieg Als Citroen 2002 alle Kraft in die WRC steckte, beeindruckte Loeb sofort mit einem zweiten Platz bei der Rallye in Monte Carlo. Aber seinen ersten WRC-Sieg errang er bei der Rallye Deutschland, seiner 7. der Saison, wo er vor den Peugeot-Fahrern Richard Burns und Marcus Gronholm gewann. © McKlein Image Database
Erste Meisterschaft
Sébastien Loeb Karriererückblick erste Meisterschaft bei der Rally Australia 2004
Erste Meisterschaft Loeb eroberte den ersten seiner 9 Weltmeisterschaftstitel 2004 nach einer tollen Saison. Seine 6 Siege holten Didier Auriols Rekord von 1992 ein (und Loeb sollte diesen Rekord später noch übertreffen), und im selben Jahr siegte Loeb als erster Nicht-Skandinavier bei der Rallye in Schweden. © McKlein Image Database
Noch mehr Meilensteine
Sébastien Loebs Karriererückblick WRC 2008
Noch mehr Meilensteine 2008 war ein wichtiges Jahr für Loeb, als er seinen 5. Weltmeistertitel holte und die Finnen Juha Kankkunen und Tommi Makkinen in der ewigen Liste der WRC-Meisterschaften überholte. © Nicos Mitsouras/Red Bull Content Pool
Le Mans
Sébastien Loebs Karriererückblick LE Mans 2006
Le Mans Während Loeb weiterhin die WRC dominierte, war der Franzose auch in anderen Disziplinen erfolgreich. Er machte den zweiten Platz neben seinen Landsmännern Eric Helary und Franck Montagny beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans 2006 in einem Pescarolo Sport Judd. © DPPI/Francois Flamand
F1-Test
Sébastien Loeb Karriererückblick F1 Test bei Red Bull Racing 2008
F1-Test Von Le Mans zur Formel 1: Loeb fuhr 2008 in Barcelona den Red Bull Racing RB4 und beeindruckte das Team, indem er die achtschnellste Zeit der Session machte. Der Franzose wäre 2009 fast für das Toro Rosso-Team in Abu Dhabi angetreten, aber er qualifizierte sich nicht für eine Super Licence. © Getty Images/Red Bull Content Pool
Champion der Champions
Sébastien Loeb Karriererückblick Race of Champions
Champion der Champions Natürlich ist Loeb auch mehrfacher Sieger beim Race of Champions. Bisher hat er dreimal den Einzelwettbewerb gewonnen und ist damit Didier Auriols vier Siegen dicht auf den Fersen. Loeb schaffte 2004 sogar das Double und gewann auch den Nation's Cup für Frankreich, neben Jean Alesi in Paris. © DPPI
X Games
Sébastien Loeb Karriererückblick X Games 2012
X Games Loeb zeigte sein Talent für alles, was Räder hat, und holte Gold bei seiner ersten Rallycross-Teilnahme bei den X Games in Los Angeles 2012, wo er einen speziell angefertigten Citroen DS3 mit 550 PS fuhr. © ESPN Images
Die letzte Meisterschaft
Sébastien Loeb Karriererückblick letzte Meisterschaft Rally France 2012
Die letzte Meisterschaft Loeb schaffte seinen unglaublichen 9. Weltmeistertitel vor einem hingebungsvollen heimischen Publikum bei der Rally France 2012. Dieser Rekord - und viele andere Rekorde Loebs - wird schwer zu schlagen sein. © Gepa Pictures/McKlein/Red Bull Content Pool
Ein Leben nach der WRC
	 Sebastien Loeb Career retrospective FIA GT Series McLaren MP4-12C
Ein Leben nach der WRC Nachdem er seinen Rückzug aus der WRC bekannt gab, kündigte Loeb an, dass er in einem McLaren MP4-12C bei der FIA GT Series antreten wird, um sich auf die Saison 2014 mit Citroen und die World Touring Car-Meisterschaft vorzubereiten. Loeb liegt momentan auf der FIA GT-Liste 2013 auf Platz 5. © Flavien Duhamel/Red Bull Content Pool
Noch ein Gipfel
Sébastien Loeb Karriererückblick Pikes Peak Peugeot 208 T16 Pikes Peak
Noch ein Gipfel Loeb bereicherte in diesem Sommer seine vielseitige Saison 2013 um den berüchtigten Pikes Peak International Hill Climb in einem speziell angefertigten Peugeot 208 T16 mit 875 PS. Der Franzose brach den bestehenden Rekord mit über einer Minute Vorsprung mit einer Zeit von 8 Minuten 12,878 Sekunden. © Garth Millan/Red Bull Content Pool
Der letzte Sieg
Sébastien Loeb Karriererückblick letzter Sieg der Rallye in Argentinien 2013
Der letzte Sieg Die Rally Argentina 2013 wird ganz sicher als Sébastien Loebs letzter Sieg gelten - es sei denn, er kehrt in Zukunft zur Meisteschaft zurück. Der Sieg in Argentinien war Loebs 8. bei der Rallye und zeigte, dass der Franzose kurz vorm Abschied von der WRC nichts von seinen Fähigkeiten eingebüßt hat. © McKlein Image Database
Das Ende der WRC-Straße
Sébastien Loeb Karriererückblick Rally France-Alsace 2013
Das Ende der WRC-Straße In einem Citroen DS3 WRC mit Spezial-Lackierung fuhr Loeb die Abschnitte der Rally de France bei seiner letzten Rallye-Meisterschaftsrunde. Ein würdiger Abschluss einer besonderen Karriere mit toller Bilanz: 9 Meisterschaften, 78 Rallye-Siege, 896 Abschnitts-Siege und 1.619 Punkte. © McKlein Image Database
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