SuperEnduro-Weltmeisterschaft in Lodź in Bildern

In Runde zwei der SuperEnduro-WM in Polen gab es eine Menge atemberaubender Action...
Von tim Sturtridge
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Wieder ganz oben...
Wieder an ganz oben...
Wieder ganz oben... David Knight hatte nicht mit einem Sieg in Polen gerechnet. Er wusste, wie schwer Taddy Blazusiak zu schlagen ist und wie gut dieser beim Saisonauftakt in Liverpool gefahren war. DK hoffte einfach auf das Beste – und wurde zum überragenden Akteur. Er holte sich den wohlverdienten Gesamtsieg. © Jonty Edmunds
Zufrieden
Zufrieden
Zufrieden Taddy Blazusiak war in Lodź nur ein Schatten seiner selbst. 12 Monate Rennen, eine Verletzung, Reisen und anhaltender Druck forderten ihren Tribut. Der fünfmalige US-Endurocross-Champion gewann nur ein Finale, und wurde am Ende Zweiter - in der Gesamtwertung liegt er aber immer noch in Führung. © Jonty Edmunds
Sturz - zum Glück harmlos
Sturz - zum Glück harmlos
Sturz - zum Glück harmlos Die polnische Strecke war nicht außergewöhnlich schwierig, aber viele Rider hatten erhebliche Probleme. Hier macht Ivan Cervantes nur kurz nach dem Start einen Patzer… Der Spanier erlebte eine dieser Nächte, wo kaum etwas klappt. © Jonty Edmunds
Super Jane
Super Jane
Super Jane Laia Sanz, Erstrundensiegerin, war in Polen nicht am Start. Das war die Chance für die für Husqvarna fahrende Britin Jane Daniels. Sie legte nach einer enttäuschenden Leistung in der ersten Runde in Lodź einen astreinen Lauf hin, siegte und übernahm gleichzeitig die Führung in der Gesamtwertung. © Jonty Edmunds
Die Kurve kriegen
Die Kurve kriegen
Die Kurve kriegen In Runde eins in Liverpool sah der Italiener Giacomo Redondi wie der sprichwörtliche Fisch auf dem Trockenen aus. In Polen holte er sich zwei Rennsiege. Er war zwar nicht der schnellste Fahrer – das war Jamie McCanney von der Insel Man –, aber er hatte keine Schwierigkeiten und fuhr ganz vorne mit. © Jonty Edmunds
Vielversprechender Privat-Rider
Vielversprechender Privat-Rider
Vielversprechender Privat-Rider Der Spanier Dani Gibert landete, wie schon in Runde eins, am Ende des Abends wieder als Dritter auf dem Podium. Mit seinem Sieg im zweiten Finale bewies der ruhige Rider auf seiner Husaberg, dass es im Superenduro-Rennsport nicht auf die Unterstützung durch einen Hersteller ankommt. © Jonty Edmunds
Sperrige Felsbrocken
Sperrige Felsbrocken
Sperrige Felsbrocken Jonny Walker war im Training schnell und locker unterwegs und es schien, als sei er der Favorit für den Gesamtsieg. Doch eine Reihe von Stürzen vermasselte dem Briten das Spiel, er schaffte es nicht unter die Top Drei. Jonny fuhr aber entschieden besser, als sein sechster Platz er vermuten ließe. © Jonty Edmunds
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