In Bildern: Das Beste der Dakar in Südamerika

Seit ihrem Umzug nach Südamerika geht die härteste Rallye-Raid der Welt weiter an die Grenzen…
Von Tim Sturtridge
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Auf dem Weg in die Berge
Auf dem Weg in die Berge
Auf dem Weg in die Berge Als die Dakar in Südamerika ihr Debüt gab, dauerte es nicht lange, bis das Rennen die Anden erreichte. Hier ist Giniel De Villiers, der Sieger vom Autorennen 2009, kurz bevor Mann und Maschine in der Höhe auf den Prüfstand kommen. © Volkswagen Motorsport/Red Bull Content Pool
Immer weiter mit dem Truck
Immer weiter mit dem Truck
Immer weiter mit dem Truck Auch den Hilfsfahrzeugen, die dem Rennen auf der staubigen Strecke folgen, die normalerweise der chilenischen Bergbau-Industrie vorbehalten ist, bietet das Gelände jede Menge Action. Ein großer Kaktus am Straßenrand erhöht das Risiko für eine Reifenpanne. © Volkswagen Motorsport/Red Bull Content Pool
Eine dreckige Angelegenheit
Eine dreckige Angelegenheit
Eine dreckige Angelegenheit Jede Menge schlammige Streckenabschnitte im Stil der Rallye-Weltmeisterschaft halfen Carlos Sainz, dem letztendlichen Sieger des Autorennens, 2010 in Argentinien dabei, einen unanfechtbaren Vorsprung herauszufahren. © Marcelo Maragni/Red Bull Content Pool
Sand, Sand und nochmals Sand
Sand, Sand und nochmals Sand
Sand, Sand und nochmals Sand Die Atacama-Wüste ist eine unglaublich feindliche Gegend, die auf 1000 Kilometern von Sanddünen jährlich nahezu keinen Niederschlag zu verzeichnen hat. Dank dieser Faktoren ist die Wüste der perfekte Veranstaltungsort für die härteste Rallye-Raid der Welt. © Marcelo Maragni/Red Bull Content Pool
Nass und wild
Nass und wild
Nass und wild Ein gewaltiges blaues Biest, das dem Team Kamaz Master gehört, schlägt auf der ersten Etappe der Rallye Dakar 2011 im Rio Cuarto in der argentinischen Provinz Entre Rios Wellen. © Marcelo Maragni/Red Bull Content Pool
Dünenlandung
Dünenlandung
Dünenlandung Während der Dakar in Afrikas Wüste stand Fesh-Fesh – feiner Sand, der wie fester Erdboden aussieht, aber Fahrzeuge wie Schlamm verschluckt – ganz oben auf der Liste der Dinge, die alle mieden. Der südamerikanische Cousin von Fesh-Fesh heißt Guadel, und er fordert seit 2009 immer wieder Opfer. © Marcelo Maragni/Red Bull Content Pool
Dem Himmel so nah
Dem Himmel so nah
Dem Himmel so nah Zum schwierigen Terrain der Rallye Dakar 2012 gehörte El Paso de San Francisco, der Argentinien mit Chile verbindet. Der Bergpass liegt unglaubliche 4.800 Meter über dem Meeresspiegel. © Marcelo Maragni/Red Bull Content Pool
Eine Wüstenoase
Eine Wüstenoase
Eine Wüstenoase Auf der letzten Etappe der Rallye Dakar 2012 führten alle Straßen zum Fahrerlager in Arequipa (Peru). © Marcelo Maragni/Red Bull Content Pool
Spuren im Sand
Spuren im Sand
Spuren im Sand Auf dem Weg zu seinem fünften Sieg im Motorradrennen der Rallye Dakar gibt Cyril Despres auf den Dünen von Peru Vollgas. © Marcelo Maragni/Red Bull Content Pool
Pure Emotionen
Pure Emotionen
Pure Emotionen Für Eduard Nikolaev vom Team Kamaz bedeutet sein erster Sieg bei der Rallye Dakar unglaublich viel. Mit dem zehnten Sieg des russischen Teams seit Beginn des neuen Jahrtausends setzte er das Vermächtnis von Kamaz weiter fort. © Marcelo Maragni/Red Bull Content Pool