Galerie: Historische Bilder der Rallye Monte-Carlo

Wir zeigen euch im Vorfeld des Events 2014 einige der besten Fotos aus der Geschichte der Rallye.
Von Greg Stuart
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Bjorn Waldegard – Ford Escort Mk2 RS1800
	 Bjorn Waldegard am Steuer seines Ford Escorts Mk2 RS1800 bei der Rallye Monte-Carlo 1977
Bjorn Waldegard – Ford Escort Mk2 RS1800 Ahh, ein Escort Mk2 bei der Rallye Monte-Carlo, dessen hinteres Ende sich fast zu verselbständigen scheint – bei dieser Art von Bild vergießen Rallye-Fans sicher ein paar Tränen. Am Steuer dieses Escorts sitzt 1977 in Monte-Carlo der Super-Schwede Bjorn Waldegard. © McKlein Image Database
Carlos Sainz – Ford Focus RS WRC 01
	 Carlos Sainz am Steuer seines Ford Focus WRC bei der Rallye Monte-Carlo 2001
Carlos Sainz – Ford Focus RS WRC 01 ,El Matador’ fährt in seinem Focus 2001 in einen der berühmten Tunnel der Rallye Monte-Carlo hinein. Sainz wurde damals Zweiter, hinter dem viermaligen Champion Tommi Makinen in seinem Mitsubishi Lancer Evo. © McKlein Image Database
Didier Auriol – Toyota Celica ST185
	 Didier Auriol in seinem Toyota Celica ST185 bei der Rallye Monte-Carlo 1993
Didier Auriol – Toyota Celica ST185 Lokalmatador Didier Auriol manövriert 1993 seinen Celica durch eine der gefürchteten Haarnadelkurven. Auriol siegt am Ende vor einem weiteren Lokalmatador, Francois Delecour. 2014 ist Delecour wieder in Monte-Carlo am Start, im Ford Fiesta RS WRC - 21 Jahre, nachdem dieses Bild aufgenommen wurde. © McKlein Image Database
Henri Toivonen – Lancia Delta S4
Henri Toivonen – Lancia Delta S4 Dieses Bild zeigt den legendären finnischen Rallye-Fahrer, wie er 1986 seinen 500bhp Delta auf brachiale Weise durch die Etappen der Rallye Monte-Carlo zum Sieg fährt. Das Bild ist umso schmerzlicher, weil Toivonen nur drei Events später, bei der Tour de Corse, im gleichen Auto sein Leben verlor. © McKlein Image Database
Sébastien Loeb – Citroen Xsara WRC
Sébastien Loeb in seinem Citroen Xsara WRC bei der Rallye Monte-Carlo 2003
Sébastien Loeb – Citroen Xsara WRC Der Fleck in der Ferne ist Sébastien Loeb auf dem Weg zu seinem zweiten WRC-Sieg im Jahr 2003. Auch wegen dieser kurvenreichen Bergpässe ist die Rallye Monte-Carlo so einzigartig. Die Fahrer müssen enorm aufpassen, dass ihre Autos nicht zu 300bhp-Kugeln ähnlich wie in einem Flipperspiel werden. © McKlein Image Database
Markku Alen – Fiat 131 Abarth Mirafiori
	 Markku Alen in seinem Fiat 131 Abarth bei der Rallye Monte-Carlo 1977
Markku Alen – Fiat 131 Abarth Mirafiori Dies ist ein klassischer Rallyewagen aus der Zeit, als die PS-Zahlen der Autos gerade erst Einhundert, und nicht mehrere Hunderte, erreichten. Fiats 131 gewann den WRC-Konstrukteurstitel drei Mal, 1977, 1978 und 1980. Am Steuer saßen dabei Fahrer wie Alen, Timo Salonen und Walter Röhrl. © McKlein Image Database
Paddy Hopkirk – Mini Cooper S
	 Paddy Hopkirk in seinem Mini Cooper S bei der Rallye Monte-Carlo 1968
Paddy Hopkirk – Mini Cooper S Niedlich, oder? Der Nordire Paddy Hopkirk gewann die Rallye Monte-Carlo 1964 in seinem Mini. Zwei Jahre später verloren er und sein Mini-Teamkollegen ihren Sieg und zwei Podiumsplätze aufgrund regelwidriger Scheinwerfer. Sieger wurde so Pauli Toivonen (immerhin in einem französischen Citroen). © McKlein Image Database
Pauli Toivonen – Citroen DS21
Pauli Toivonen – Citroen DS21 Und hier ist Pauli Toivonen in der berüchtigten Rallye Monte-Carlo 1966. Toivonen war sein Sieg durch die Disqualifikation der Mini-Fahrer so unangenehm, dass er der Preisverleihung fernblieb. Als sein Sohn Henri 20 Jahre später die Rallye gewann, war für Toivonen seine Ehre wieder hergestellt. © McKlein Image Database
Piero Liatti – Subaru Impreza WRC 97
	 Piero Liatti in seinem Subaru Impreza bei der Rallye Monte-Carlo 1997
Piero Liatti – Subaru Impreza WRC 97 Dies ist der Italiener Piero Liatti 1997 bei seinem Sieg in Monte-Carlo. Es war sein einziger Karrieresieg. Manchmal wird auf den Super Special Stages der Rallye Monte-Carlo eine verkürzte Formel-Eins-Strecke genutzt. So auch hier, wo Liatti seinen Subaru durch die enge La Rascasse-Kurve steuert. © McKlein Image Database
Walter Schock – Mercedes 220SE
Walter Schock in seinem Mercedes 220SE bei der Rallye Monte-Carlo 1960
Walter Schock – Mercedes 220SE Das Rallye-Fahren war ursprünglich nicht ein solch frenetischer Sport wie heute. Hier fährt Walter Schock seinen schwerfälligen Mercedes ohne Helm, ohne Überrollkäfig und mit eingebauten Rücksitzen über eine schmale Brücke und wird dabei von Einheimischen beobachtet. © McKlein Image Database
Walter Röhrl – Audi Quattro A2
Walter Röhrl in seinem Audi Quattro A2 bei der Rallye Monte-Carlo 1984
Walter Röhrl – Audi Quattro A2 Röhrl gewann die Rallye Monte-Carlo vier Mal, was später auch Tommi Makinen gelingen sollte. In der Folge zerschmetterte Sébastien Loeb diesen Rekord, wie so viele andere WRC-Rekorde, als er sieben Mal gewann. Hier sitzt Röhrl in seinem Quattro, kurz vor seinem letzten Sieg in Monte-Carlo 1984. © McKlein Image Database
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