Ogier gewinnt auf Sardinien

Der Weltmeister von 2013 schlägt zurück und holt seinen vierten Saisonsieg.
Sébastien Ogier gewinnt in seinem Volkswagen Polo R WRC die Rallye Sardinien 2014
Sébastien Ogier gewann in Italien © McKlein Image Database
Von Greg Stuart

Sébastien Ogier hat bei der Rallye d’Italia Sardegna die Nerven gehabt und sich seinen vierten Saisonsieg in der WRC 2014 gesichert. Damit baute er seinen Vorsprung in der Gesamtwertung weiter aus.

Sein Volkswagen Teamkollege Jari-Marri Latvala, der zuletzt den Argentinien-Lauf gewonnen hatte, führte nahezu die gesamte Rallye an und schien schon wie der sichere Sieger. Doch ein Reifenschaden auf der letzten Etappe des Samstags warf Latvala zurück, er verlor über eine Minuten und konnte am Ende nur dritter werden. Ogier schlüpfte durch und gewann.

Zwischen die beiden Volkswagen schob sich noch der Citroën von Mads Østberg. Der Norweger fuhr auf den staubigen Pisten rund um Alghero eine ermutigende Pace und sicherte sich schließlich Rang zwei.

Der dritte Volkswagen, gefahren von Andreas Mikkelsen, kam auf vier ins Ziel, der junge M-Sport-Waliser Elfyn Evans wurde starker Fünfter.

Martin Prokop, Henning Solberg und der RK M-Sport Ford Fiesta von Robert Kubica rundeten die Top Acht ab.

Auf der abschließenden Power Stage teilten sich die Volkswagen-Fahrer die Bonus-Punkte. Andreas Mikkelsen fuhr auf der Cala Flumini Etappe die schnellste Zeit und sammelte die drei Extra-Punkte. Jari-Matti Latvala sammelte deren zwei für die zweitschnellste- und Sébastien Ogier den letzten Punkt für die drittschnellste Zeit.

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