WRC-Höhenflüge bei der Rally d’Italia Sardegna

Wir liefern euch die besten Fotos von Fahrern, die in Italien abhoben…
Von Greg Stuart
Pro tip: use your keyboard to jump between photos
Mikko Hirvonen
Mikko Hirvonen in seinem Ford Fiesta RS WRC bei der Rally d'Italia Sardegna 2014
Mikko Hirvonen Im orangefarbenen Sonnenuntergang sieht Mikko Hirvonens Ford Fiesta aus, als stehe er in Flammen – kurz nach diesem Bild brannte er tatsächlich! Die Rallye endete für den Finnen auf dem Abschnitt unterwegs zur SS4, weil im Auto ein Feuer ausbrach – Fahrer und Beifahrer kamen aber unversehrt davon. © McKlein Image Database
Jari-Matti Latvala
Jari-Matti Latvala in seinem Volkswagen Polo R WRC bei der Rally d'Italia Sardegna 2014
Jari-Matti Latvala Der Finne flog am Freitag und Samstag und hatte anscheinend Wind in seinen Segeln, nach seinem Sieg in Argentinien. Doch am Samstagnachmittag setzte Sébastien Ogier ihn unter Druck und Latvala fuhr über einen Felsbrocken, erlitt eine Reifenpanne und schenkte seinem VW-Teamkollegen so die Führung. © McKlein Image Database
Mads Østberg
Mads Østberg in seinem Citroën DS3 WRC bei der Rally d'Italia Sardegna 2014
Mads Østberg Auch Mads Østberg war auf Sardinien schnell unterwegs. Der Citroën-Fahrer freute sich über sein bisher bestes Ergebnis für das französische Team in dieser Saison - Platz zwei. Damit liegt Østberg in der Fahrer-Gesamtwertung auf Rang drei, vor seinem norwegischen Landsmann Andreas Mikkelsen. © McKlein Image Database
Sébastien Ogier
Sébastien Ogier in seinem Volkswagen Polo R WRC bei der Rally d'Italia Sardegna 2014
Sébastien Ogier Der Franzose verstecke sich am Freitag im Schatten der Zeittabellen und viele fragten sich, ob Ogier unter dem gestärkten Selbstvertrauen Latvalas litt. Doch am Samstag legte er im Polo ein gesteigertes Tempo vor und am Ende der Rallye stand Ogier wieder ganz oben auf dem Siegertreppchen. © McKlein Image Database
Hayden Paddon
Hayden Paddon in seinem Hyundai i20 WRC bei der Rally d'Italia Sardegna 2014
Hayden Paddon Der Neuseeländer war der fünfte Fahrer, der diese Saison am Steuer des Hyundai i20 WRC saß. Das Team sucht weiter nach dem perfekten Partner für Thierry Neuville. Padden lieferte bei seinem Debüt für das Team eine solide Leistung und fuhr, nach einem Zündausfall am Samstagnachmittag, auf Rang 12. © McKlein Image Database
Thierry Neuville
Thierry Neuville in seinem Hyundai i20 WRC bei der Rally d'Italia Sardegna 2014
Thierry Neuville Neuville hatte zunächst in Führung gelegen, doch ein Aufhängungsschaden auf der SS5 – nein, nicht durch diese harte Landung verursacht – kostete den Belgier 23 Minuten. Hyundais zweiter Fahrer, Juho Hänninen, hatte ebenfalls Pech - er überschlug sich auf der gleichen Etappe in seinem i20 WRC. © McKlein Image Database
Henning Solberg
Henning Solberg in seinem Ford Fiesta RS WRC auf der Rally d'Italia Sardegna 2014
Henning Solberg Henning Solberg trat vor kurzem in Lydden Hill im Rallycross, seiner ersten Liebe, an. Auf Sardinien war er in seiner dritten Rallye der Saison 2014 am Start. Der 41-Jährige fuhr auf Rang sieben und zeigte, dass er auch ohne übermäßigen Rallye-Einsatz den jungen WRC-Fahrern gefährlich werden kann. © McKlein Image Database
Bernardo Sousa
Bernardo Sousa in seinem Ford Fiesta bei der Rally d'Italia Sardegna 2014
Bernardo Sousa Der portugiesische WRC2-Pilot kam nach der Rallye in Erklärungsnot, als die Rennleitung entdeckte, dass er 26 Reifen (anstatt 24) benutzt hatte. Sousa wurde auf den 5. Platz der WRC2-Wertung zurückgestuft, nachdem er sich Rang drei erkämpft hatte. Wie auch immer - dieses Bild von ihm ist großartig! © McKlein Image Database
read more about
Zur nächsten Story