Das Red Bull Sea to Sky – ein Hard-Enduro-Urlaub?

Warum ist das Red Bull Sea to Sky das angenehmste Hard Enduro der Welt?
© Lukasz Nazdraczew/Red Bull
Von Paul Keith

Im Gegensatz zu anderen Hard-Enduro-Rennen kommt man beim Red Bull Sea to Sky in den Genuss von einer Pause am Meer, spätsommerlicher Sonne und einer Strandparty.

Doch damit will man die Fahrer eigentlich nur in Sicherheit wiegen, bevor ihre Bikes dann in einem mörderischen 3-Tagesrennen in ihre Kleinteile zerlegt werden.

Die fünfte Ausgabe vom Red Bull Sea to Sky beginnt mit einem Massenstart am Strand von Kemer (Türkei) und endet mit einer Vollgas-Verfolgungsjagd zum Gipfel vom Tahtalı-Berg.

Dieser Jahr geht ein internationales Fahrerfeld an den Start: Mit dabei sind unter anderem Jonny Walker (GB, KTM) - der Sieger vom Red Bull Romaniacs und Erzberg Rodeo, Graham Jarvis (GB, Husqvana), Andreas Lettenbichler (DE, KTM) und Alfredo Gomez (ESP, Husqvana).

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