extreme sailing cowes (c) OC Thirdpole

Am 4. Tag der Extreme Sailing Series 2011 in Cowes (UK) zeigte Team Red Bull mit einem Tagessieg im Speed-Race gegen den zweifachen America´s Cup Sieger Alinghi auf. Eine Kollision im 6. Rennen des Tages – mit Alinghi – zerstörte die geplante Aufholjagd.

Mit einem Speed-Race starteten die 12 besten Multihull-Syndikater der Welt am Dienstag vor Cowes in den 4. Tag. Im Head-to-Head-Duell distanzierte Doppelolympiasieger Hagara das Schweizer Alinghi-Syndikat vor 13.000 Fans klar. Ein zweiter Rang im Fleet Race gegen 10 Boote – Artemis Sailing ist nicht mehr am Start – folgte. Danach segelte der 20 Meter hohe und 13.8 Meter lange Karbon-Katamaran der Österreicher konstant im Mittelfeld. Eine Kollision – von der Rennleitung übrigens übersehen – mit Alinghi kostete im 6. Rennen Plätze.

Taktiker Steinacher: „Uns fehlt ein wenig das Glück. Wir sind vorne dabei, wenn wir riskieren. Sobald wir konservativ segeln wollen, verlieren wir Plätze. Egal, morgen ist ein neuer Tag. Ein Sieg gegen Alinghi lässt natürlich die Herzen höher schlagen.“

Das internationale Medieninteresse – 132 Journalisten aus 17 Ländern sind in Cowes dabei – sorgt für enormes Zuschaueraufkommen auf der Isle of Wight. Die Homepage des österreichischen Teams musste kurzfristig wegen Überlastung vom Netz genommen werden.

Am Mittwoch werden die Rennen um 16 Uhr CET gestartet. Auf www.extremesailingseries.com wird die Veranstaltung live via Webcast übertragen.


www.extremesailingseries.com
www.redbullextremesailing.com
 


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