Interview Franky Zorn

Am Wochenende beginnt für Franky Zorn die „Mission Weltmeisterschaft“. Hier bloggt Österreichs Eisspeedway-König über die Anreise nach Moskau, seine Verletzung beim Sanok-Cup und die russische Konkurrenz.
 
 
Hallo Freunde,
 
am Wochenende geht’s los mit der Weltmeisterschaft. Ich starte morgen Richtung Russland, am Donnerstag in der Früh will ich in Moskau ankommen. Samstag und Sonntag habe ich dann meine ersten beiden WM-Läufe in Krasnogorsk.
 
Die Vorbereitung beim Sanok Cup hat ja bestens begonnen: drei Läufe, drei Siege. Im vierten Lauf musste ich allerdings w.o. geben. Eine Verletzung auf meiner linken Wade, die ich mir bei einem Trainingssturz in Heidenreichstein zugezogen habe, ist leider wieder akut geworden. Und das ausgerechnet bei jenem Fuß, den ich aufs Eis legen muss! Deshalb hat es zum Schluss in Polen nur für Platz 8 gerreicht – aber das hat mich weniger beeindruckt als die Schmerzen…
 
Inzwischen kann ich aber Entwarnungen geben, mir geht es mittlerweile schon ganz gut. Gestern, beim Einfahren der neuen Motoren in St. Johann, hat alles wieder perfekt funktioniert. Deshalb bin ich für die kommenden zwei Läufe sehr zuversichtlich. Beim Sanok-Cup hab ich gesehen, dass ich im direkten Duell mit den Russen trotz meines Trainingsrückstands gut mithalten kann. Damit ist für mich am Wochenende wirklich alles drinnen.
 
Ich melde mich wieder
Franky
 

www.frankyzorn.at

   


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