Zunächst ein Mal, dass der Contest mitten in Bad Gastein ist. Dadurch können viel mehr Leute live dabei sein, was sehr gut ist. Die Massen hier tragen dich förmlich während des Contests ins Ziel. Was nicht so gut ist: wir haben hier in Bad Gastein natürlich weniger Schnee – der Kurs kann dadurch eisig und schwer zu fahren sein. Es ist schon ganz anders, als im Gelände zu fahren – du brauchst kein Lawinenpieps und keine Schaufel – aber unbedingt einen Helm!
Muss man seine Fahrweise dem Red Bull PlayStreets anpassen?
In gewisser Weise ja. Der Kurs ist anders, da die Obstacles nicht so groß sind. Es ist sehr technisch. Solche Jumps findet man nicht in einem normalen Park.
Was ist das verrückteste Obstacle, von dem du je gesprungen bist?
Gute Frage! Ich denke ein fettes Cliff! Alles kann gefährlich sein, auf seine Art und Weise. Wenn man stürzt, ist es egal, ob du im Gelände oder in der Stadt bist – weh kann es immer tun!
Wo auf der Welt würdest du noch gerne bei einen Inner-City-Contest starten?
Bad Gastein ist schon wirklich gut, weil es tatsächlich die Stadt als Kurs nutzt. New York würde ich mir toll vorstellen, am Times Square! Ich war noch nie dort – wäre doch ein guter Grund, dort ein Mal vorbei zu schauen!
Kannst du das Red Bull PlayStreets heuer gewinnen?
Das ganze Package an diesem Wochenende ist super – ich habe 2009 das Podium verpasst, es wäre als schon toll, wenn ich das diesmal nachholen könnte. Ich werde nicht versuchen, mich auf meine Runs zu konzentrieren und weniger auf die anderen achten. Wie immer, wenn ein Resultat vom Judging abhängt, kann man auch hier nur sein Bestes geben, und hoffen – das werde ich hier tun – und dann bin ich auch auf jeden Fall happy.
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