David Lama

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Schon mit 17 Jahren war David ein internationaler Shooting-Star der Kletterszene. Er räumt bei Kletterwettkämpfen genauso ab, wie am Fels. Egal ob Plastik, Granit oder Kalk, David hat die Vertikale fest im Griff. Klettern ist sein Leben.

David Lama gilt als Ausnahmetalent. Er hat das Klettern im Blut. Sein Vater kommt aus Nepal, wo er, inmitten der höchsten Gipfel der Welt, als Bergführer arbeitete. Und wie das Schicksal es so will, verliebte er sich eines Tages in eine junge Tirolerin und folgte ihr in ihre Heimatstadt Innsbruck.

Auch hier gab es genug Berge zu erkunden, und auch nach der Geburt ihres Sohnes gaben sie ihre Leidenschaft nicht auf. So wuchs David in und mit den Bergen auf. Schon bald stellte sich heraus, dass er lieber an Felsblöcken herumkletterte als zu Wandern. Peter Habeler, bei dem David ein Abenteuercamp im Zillertal besuchte, empfahl den Eltern, den Jungen in eine Klettergruppe zu stecken, um sein Talent zu fördern. So kam er im zarten Alter von 6 Jahren zu Reinhold Scherer, in dessen ersten Kletterkurs.
Schon damals steckte in David eine gewaltige Motivation, er wollte nach oben, hatte ein instinktives Gespür für die richtigen Bewegungen. Die ersten Erfolge ließen nicht lange auf sich warten. Mit 10 Jahren kletterte David seine erste 8a und mit 13 knackte er die erste 8c.

David, der junge Wilde. Angst vor Stürzen ist ihm fremd, seine Konzentration gilt immer nur dem nächsten Zug und die Liste seiner Erstbegehungen und Wiederholungen wächst unaufhaltsam. Die Zukunft steht ihm offen. Sein Traum ist ein Leben als Kletterprofi und er ist auf dem besten Weg seine Ziele zu verwirklichen.
David ist am 4. August 1990 in Innsbruck geboren. Durch sein herausragendes Talent und seinen Trainingseifer räumt er schon in jungen Jahren bei Wettkämpfen ab: 1999 gewinnt er den ÖAV Junior Cup, in den nächsten Jahren mehrmals den Rockmaster der unter 14-jährigen. 2004 und 2005 wird er jeweils Gesamtsieger des Jugend Europa Cups und wird Jugendweltmeister in Edinburghund Peking. 2006 gewinnt er unter ander den Weltcup in Dresden, die Europameisterschaft in Russland und den Boulderweltcup in Hall inTirol. 2007 erklettert er sich den 1. Platz im Worldcup in Imst und bei der Boulder Europameisterschaft in Birmingham. Aber auch am Fels gibt er Gas. »Mordor« (8c+/9a) in Niederthai, »Reini‘s Vibes« (8c+) in Massone, der »Biographie« (8c+) in Ceüse, und »Quelque chose de pas important« (8c+) am Gschlössl im Zillertal, und viele mehr.