Red Bulls Salute - History
HISTORY
DIE TURNIERGESCHICHTE
RED BULLS SALUTE 2011
Nicht weniger spannend verliefen die anderen Spiele, die neben dem gewohnten Austragungsort Salzburg erstmals auch in Österreichs Landeshauptstadt Wien ausgetragen wurden. Fünf der insgesamt zwölf Spiele wurden erst in der Verlängerung bzw. nach Penalty-Schießen entschieden, und knapp 20.000 Zuschauer, darunter etliche Fanabordnungen aus den Ländern der teilnehmenden Teams, sahen an drei Spieltagen wieder ein hochklassiges Turnier, das einmal mehr von vielen internationalen Eishockeygrößen, die schon Olympiasiege und Weltmeisterschaften gefeiert oder Hunderte NHL-Spiele bestritten haben, aufgewertet wurde.
Endplatzierung
1. EC Red Bull Salzburg (AUT)
2. Jokerit (FIN)
3. Luleå Hockey (SWE)
4. Linköpings HC (SWE)
5. HC ČSOB Pojištovna Pardubice (CZE)
6. HC Plzeň 1929 (CZE)
7. Frölunda Indians (SWE)
8. HC Mountfield České Budějovice (CZE)
Alle Ergebnisse und Platzierungen aus sieben Jahren Red Bulls Salute gibt es hier.
RED BULLS SALUTE 2010
Auch der zweite Finalist, der HV71 Jönköping, bestach durch Powereishockey und überraschte dabei mit einer sehr jungen Mannschaft. Prinzipiell erfreute sich das Red Bulls Salute 2010 wieder als kleines Abbild einiger der besten Eishockeyclubs Europas und begeisterte dabei auch etliche Fangruppen, die mit ihren Teams mitgereist waren. Die Red Bulls als Veranstalter mussten sich nach dem tollen Sieg im Vorjahr diesmal mit dem achten Platz begnügen und angesichts der starken Leistungen der Endrundenteilnehmer Lehrgeld zahlen.
Endplatzierung
1. Eisbären Berlin (GER)
2. HV71 Jönköping (SWE)
3. SC Bern (SUI)
4. Färjestads BK (SWE)
5. Jokerit Helsinki (FIN)
6. Oulun Kärpät (FIN)
7. TPS Turku (FIN)
8. EC Red Bull Salzburg (AUT)
RED BULLS SALUTE 2009
Gut 7000 Zuschauer, darunter wieder viele Mitglieder von Fanclubs der teilnehmenden Teams, sahen einmal mehr hoch spannenden Eishockeysport in der Salzburger Eisarena, dargeboten von einer repräsentativen Auswahl der europäischen Eishockey-Elite! Neben Moskau und Prag wussten auch die Mannschaften von Espoo Blues, Adler Mannheim und ZSC Lions zu überzeugen, wobei sich die jungen Finnen im Spiel um den Einzug ins Finale gegen die Routiniers von Sparta Prag erst nach Penalty-Schießen geschlagen geben mussten.
Endplatzierung
1. EC Red Bull Salzburg (AUT)
2. HC Sparta Prag (CZE)
3. Espoo Blues (FIN)
4. ZSKA Moskau (RUS)
5. Adler Mannheim (GER)
6. ZSC Lions (SUI)
RED BULLS SALUTE 2008
Das große Prestige-Duell zwischen HC Sparta Prag und SKA St. Petersburg ging dabei an den tschechischen Traditionsklub, der damit auch die Grundlage für den späteren Turniersieg legte. Auch die Red Bulls, die am Ende mit dem letzten Platz vorlieb nehmen mussten, brauchten den internationalen Vergleich keineswegs zu scheuen. Gegen Prag als auch gegen St. Petersburg zeigte die junge Mannschaft beherzte und kampfbetonte Spiele und musste sich gegen die routinierten Teams aus Tschechien und Russland jeweils nur knapp geschlagen geben.
Endplatzierung
1. HC Sparta Prag (CZE)
2. ZSC Lions (SUI)
3. SKA St. Petersburg (RUS)
4. HC Slovan Bratislava (SVK)
5. KEC Kölner Haie (GER)
6. EC Red Bull Salzburg (AUT)
RED BULLS SALUTE 2007
Mit den Los Angeles Kings sowie den beiden europäischen Spitzenklubs aus Schweden und der Schweiz hat das Red Bulls Salute in Europa eine neue Qualität geboten. Weltklasse waren aber auch die Fans aus dem In- und Ausland, welche die Leistungen aller Teams begeistert honoriert und dabei gesehen haben, dass die Red Bulls auf einem guten Weg sind, internationalen Spitzenteams dauerhaft Paroli bieten zu können.
Endplatzierung
1. L.A. Kings (USA)
2. Färjestad BK (SWE)
3. EC Red Bull Salzburg (AUT)
4. HC Davos (SUI)
RED BULLS SALUTE 2006
Titelverteidiger ERC Ingolstadt musste diesmal den ZSC Lions den Vortritt und somit den Turniersieg überlassen. Die Red Bulls freuten sich nach dem 7:4-Erfolg gegen Skelleftea AIK über den ersten Sieg bei ihrem Heimturnier und beendeten selbiges auf dem vierten Platz. Im entscheidenden Spiel um den dritten Platz unterlagen sie HC Sparta Prag mit 1:3.
Endplatzierung
1. ZSC Lions (SUI)
2. ERC Ingolstadt (GER)
3. HC Sparta Prag (CZE)
4. EC Red Bull Salzburg (AUT)
5. Jokerit HC (FIN)
6. Skelleftea AIK (SWE)
RED BULLS SALUTE 2005
Die Red Bulls mussten bei ihrem Heimturnier in der Salzburger Eisarena zwar mit dem vierten Platz Vorlieb nehmen, unterlagen dabei gegen den späteren Sieger, den ERC Ingolstadt, aber nur mit einem Tor Unterschied (2:3). Für die Red Bulls war das erste Einladungsturnier zugleich eine willkommene internationale Standortbestimmung, erst ein Jahr davor waren die Salzburger in Österreichs höchste Spielklasse aufgestiegen.
Endplatzierung
1. ERC Ingolstadt (GER)
2. HC Budejovice (CZE)
3. Södertälje SK (SWE)
4. EC Red Bull Salzburg (AUT)
HISTORY
DIE BISHERIGEN SIEGER
SIEGERLISTE
2011: EC Red Bull Salzburg
2010: Eisbären Berlin
2009: EC Red Bull Salzburg
2008: HC Sparta Prag
2007: Los Angeles Kings
2006: ZSC Lions
2005: ERC Ingolstadt