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Robin Benzing würde gerne als Charakter in „Two and a half Men” nach seinem ersten NBA-Vertrag eine wilde Partynacht in Las Vegas feiern. Das und mehr gibt es im Interview mit der neuen Hoffnung im deutschen Basketball zu lesen.

Wie würden dich deine Sportlerkollegen beschreiben?

Lebensfroh, witzig, für jeden Spaß zu haben, aber auch sehr ehrgeizig, wenn es um die Verwirklichung meiner sportlichen Ziele geht.

Und mit welchen Worten hast du sie überzeugt, dass du Profisportler werden musst?
Ich werde Profisportler ;-)

Als du deinen Freunden gesagt hast, dass du jetzt Profisportler wirst – was haben sie geantwortet?
Super klasse, viel Glück.

Wenn du nicht Sportler geworden wärest, welchen Beruf hättest du dann gemacht?
Trainer, Physiotherapeut oder Sportwissenschaftler – in jedem Fall hätte es etwas mit Sport zu tun gehabt.

Was machst du beim Wettkampf anders als deine Konkurrenz?
Ich denke nicht viel nach und spiele einfach.

Was musstest du aufgeben, um deine Sportkarriere gehen zu können?
Ich habe nicht mehr so viel und engen Kontakt mit meinen alten Freunden. Auch ständig Partys feiern geht nicht – Training und Wettbewerbe gehen vor. Außerdem kann ich meine Freizeit nicht so frei einteilen wie einige meiner Freunde, die studieren.

Was war der bewegendste Moment deiner Karriere, von dem du noch deinen Enkelkinder erzählen wirst?
Mein Dreier gegen Russland bei der Europameisterschaft in Polen.

Was isst und trinkst du am Tag des Wettkampfs?
Ich kann ganz gut kochen und koche mir immer Fleisch mit Gemüse und Salat vor einem Spiel. Dabei trinke ich meistens Apfelsaftschorle und kurz vor dem Game immer eine Dose Red Bull.

Und was direkt danach?
Danach eigentlich alles Mögliche .

Wenn du dein Ziel nicht erreicht hast, dann denkst du?
Was ich besser machen kann und arbeite daran.

Wenn du dein Ziel erreicht hast, dann denkst du?

Mein Motto ist: Nie zufrieden sein. Ich denke also darüber nach, wie ich mich noch weiter verbessern kann.

Was musstest du aufgeben, um deine Sportkarriere gehen zu können?
Ich habe nicht mehr so viel und engen Kontakt mit meinen alten Freunden. Auch ständig Partys feiern geht nicht – Training und Wettbewerbe gehen vor. Außerdem kann ich meine Freizeit nicht so frei einteilen wie einige meiner Freunde, die studieren.

Hast du einen Glücksbringer oder ein Ritual?
Ich höre immer nach unserer Besprechung in der Kabine den Soundtrack von „Fluch der Karibik.“

Welche drei Sportler sind nach dir die wichtigsten Sportler auf der Welt?
Ich finde jeder Sportler ist wichtig, da Sport unglaublich wichtig ist.

Welchen Sport würdest du niemals ausüben? Warum?
Turnen – dafür bin ich definitiv zu groß ;-)

Mit welcher Headline würdest du dich gerne auf dem Titel der Bildzeitung sehen?
Traum erreicht!

Was wäre der Titel für einen Film über deine Sportlerkarriere?
Ein großer Traum.

Wem würdest du zuerst danken, wenn man dir einen Oscar verleihen würde?
Meiner ganzen Familie und meiner Freundin.

Welches Motto beschreibt dich am allerbesten?

Das ist nicht wirklich ein Motto, aber passt gut zu mir: immer an sich glauben.

3 Dinge, die man in seinem Leben gemacht haben sollte? Welche davon hast du schon gemacht?
Eine Weltreise machen, Heißluftballon fliegen und eine wilde Nacht in Las Vegas verbringen. Ich habe noch nichts davon gemacht, arbeite aber stark daran.

Welcher Streich hat dich in der Schule berühmt gemacht?

Tafelwischen - und zwar so lange, dass ich nicht mit der Hausaufgabenkontrolle dran kam.

Das Verrückteste, das du in deinem Leben gemacht hast?
Nackt mit Kumpels durch die Straßen meiner Heimatstadt gerannt.

Was sind deine 3 Top-Locations: Wo chillst du, wo isst du, wo feierst du am liebsten?

Also am liebsten chille ich bei mir zu hause, Essen im „Restaurante San Marco“ – dem besten Italiener gleich bei mir ums Eck und feiern am liebsten im Theatro in Ulm.

Wann war dein letzter Lachflash und warum?
Beim letzten Auswärtsspiel – da haben wir uns lustige Youtube-Videos angeschaut.

Das schlimmste Weihnachtsgeschenk, das du je erhalten hast?
Socken. Und ein furchtbar hässlicher Schlafanzug – die Klassiker halt. Aber eigentlich bin ich meistens sehr leicht zufrieden zu stellen und freue mich über alles. Es ist ja der Gedanke, der zählt.

Welcher Comic-Held wärst du gerne? Und warum?
Darkwing Duck – ein Superheld, der nachts arbeitet. Der ist charmant, ein bisschen vertrottelt, aber gewinnt trotzdem immer.

In welcher TV-Serie würdest du gerne mitspielen?
Ich weiß zwar nicht, als welcher Charakter, aber definitiv „Two and a half Men”.

Welcher Facebook-Gruppe würdest du niemals beitreten?
Tokio Hotel Fangruppe.

Wenn du 20 Jahre voraus schauen könntest: Was machst du da? Und wo bist du?
Da bin ich hoffentlich in den Vereinigten Staaten an einem sonnigen Platz, habe Familie, zwei, drei Kinder und einen Job bei dem letzten NBA-Verein, bei dem ich gespielt habe.

Dein Lieblings-Song beim Training?
Young Jeezy, Put on


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