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Ein Mischpult, zwei Turntables, Top-Lautsprecher, Subwoofer, eine Playstation und Flatscreen: Der Volvo Sugga von Red Bull ist die ultimative Party auf vier Rädern. Unser neues Event-Car hat jetzt auch einen klingenden Namen: Beat Bull.

Die Anteilnahme war überwältigend, mehr als tausend Fans haben sich an der Namensfindung für den Red Bull Volvo Sugga kreativ beteiligt. Danke! Die Entscheidung ist schlussendlich aber eindeutig gefallen: Beat Bull ist ein würdiger Name für den ultimativen Party-nizer. Der Schriftzug prangt ab sofort auf den Türen.

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Im Grunde seines Herzens ist der Volvo Sugga eigentlich ein gemächlicher Kerl, eine Mischung aus dem Volvo Taxi Typ PV 800 und einem Volvo-Allrad-Militär-LWK, erstmals gebaut 1953 mit mageren 90 PS. Nach 724 produzierten Stück war Schluss.

Aber der Volvo kann eben auch anders. In der Partyausführung von Red Bull wird der Sugga (frei übersetzt aus dem Schwedischen heißt das Schwein) zur ultimativen Rampensau. Ein Mischpult (Pioneer DJM 600), ein CD-Player (2x Pioneer CDJ 1000), zwei Turntables (Technics SL 1210 M5G), Top-Lautsprecher samt Subwoofer und Endstufen (d&b E3, d&b E12, d&b D6) und ein Funkmikro (Shure SM 58) machen das Event-Car zur Party-Maschine. Dazu kommen noch ein Playstation PS3, zwei 37-zöllige Flatscreens und natürlich eine eigener Stromgenerator mit 2,9 kW Nennleistung.

Um den Red Bull Volvo Sugga auch technisch in die Jetzt-Zeit zu beamen, wurde ein 2,4 Liter TD5 Dieselmotor verbaut. Damit ist das Spaßmobil mit 195 PS unterwegs, erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h und kann im Fall der Fälle eine Steigung von bis zu 60% bewältigen. Und das bei einem Gesamtgewicht von knapp mehr als 3 Tonnen.
 


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