VIDEO: 5 Dinge, die ein Drift-Car ausmachen

Die Driftbrothers Joe & Elias Hountondji zeigen dir, welche Features ein Drift-Car ausmachen.
Nicht jedes Auto eignet sich zum Querfahren!
Nicht jedes Auto eignet sich zum Querfahren! © Christian Stadler/Red Bull Content Pool
Von Henner Thies

Du fragst dich, welche Features ein Drift-Car ausmachen? Die Red Bull Driftbrothers Joe Hountondji und Elias Hountondji weihen dich ein! Im Video geben sie Einblick ins Innerste von Joes Competition-Car „Dark White“ – von der Felge bis zur hydraulischen Handbremse. Film ab!

1. Felgen & Reifen

In Sachen Felgen setzen die Driftbrothers auf die Borbet DB8/GT. Exklusiv für den Einsatz im Driftsport konzipiert, bringen die Alu-Felgen bei einer stattlichen Größe von 9,5 x 18 Zoll lediglich 8 Kilo auf die Waage! Bei einem Lenkeinschlag von um die 60 Grad wird auf den DB8/GTs im maximalen Winkel durch die Kurve gerockt. Die Reifen bekommen Joe und Elias von Falken.

2. Stoßdämpfer

„So weich wie möglich und nur so hart wie nötig“ – nach dieser Formel stellt Joe die Bilstein MDS-Dämpfer seines umgebauten Nissan 200SX S13 ein. Das Ziel: maximale Traktion!

3. Motor

Angetrieben wird Joe Hountondjis Dark White von einem Mast Motorsport Chevrolet LS7 440 RR Black Label. Einem 7.2L V8 Rennmotor, der es auf stolze 640PS bringt. Joes Fazit: „Super zuverlässig, geil zu fahren, Drehmomentkurve vom Feinsten – love it!“

4. Hydraulische Handbremse und Schalthebel

Die hydraulische Handbremse, liebevoll Fly-Off genannt, geht direkt auf die Hinterachse, der überdimensionierte Schalthebel kontrolliert das sequenzielle 6-Gang-Getriebe von Samsonas

5. Elektrik

Über ein eigens angelegtes Schaltpanel können Lüftung, Lichter und verschiedene Pit-Modes gesteuert werden. Das daran angeschlossene Display liefert Joe und Elias die wichtigsten Telemetrie-Daten des Motors und anderer Steuerelemente. So können sich die zwei voll und ganz auf das konzentrieren, was sie am besten können – Driften, Driften, Driften...

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