How to (NOT) Breakdance – Teil 2/ 3

Zu den Dos gehören auch die Don’ts: Hier sind 7 Beispiele „How to NOT Breakdance“ in Endlosschleife.
Breakdance: Nach den Dos ist vor den Don’ts...
Breakdance: Nach den Dos ist vor den Don’ts... © Jason Halayko / Red Bull Content Pool
Von Henner Thies

In Teil 1 unserer „How to Breakdance“-Reihe haben dir sieben Weltklasse-B-Boys in Superslomo gezeigt, wie perfekter Breakdance aussehen kann. Im zweiten Teil erfährst du, welche Fallstricke dich auf dem Weg zum Breakdance-Profi aus dem Tritt bringen können, welche Tiere du aus deinem Trainingsbereich verbannen solltest, und warum es wichtig ist, deine Grenzen zu kennen...

„Grenzenloses Wachstum ist nur nach innen möglich“ – auf der Bühne solltest du diesen Satz stets im Hinterkopf behalten.

Warum es wichtig ist, neben den räumlichen auch die eigenen körperlichen Grenzen zu kennen, zeigt dieser Herr:

„Respekt vor Katzen ist der Anfang jeglichen Sinnes von Ästethik“, hat Darwin mal gesagt. Auch deshalb solltest du sie vor dem Breakdancen einsperren...

Neben freilaufenden Katzen gehören Bälle zu den natürlichen Gefahrenquellen, die du als Breakdancer in der freien Wildbahn in den Griff bekommen solltest.

Ein weiterer potenzieller Gefahrenherd: frei im Raum stehendes Mobiliar!

Wer es schafft, Tische und Stühle in seine Performance miteinzubeziehen, ist bereits weit gekommen. Doch auch hier gilt: Qualität setzt sich durch!

Und – besonders aktuell: Nicht jede Jahreszeit eignet sich für Freiluft-Sessions...

Dass zweckentfremdetes Breakdancing nicht zwangsläufig zum Fail führen muss, zeigt dieses GIF, bei dessen Anblick wir uns fragen: Sollte Jogi Löw die Nationalelf vor der Fußball-WM 2018 in Russland auch mal von den Flying Steps trainieren lassen?

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