Games
5 Tipps für Resident Evil 7
So überlebt ihr den Horror
VORSICHT, SPOILER! Wir haben bei den Tipps keine inhaltlichen Dinge des Spiels erwähnt, aber natürlich Herangehensweisen. Das heißt, wenn ihr gar nichts über das Spiel wissen wollt, lest bitte auch nicht weiter. Ansonsten seid ihr in jedem Fall sicher. Wie gesagt, wir spoilern keine Storyelemente oder lösen Rätsel, sondern beziehen uns auf Tipps, die den Spielfluss fördern sollen.
Munition sparen
Im Laufe des Spiels kommen mehr Gegner, d.h. einzelne Gegner solltet ihr versuchen mit dem Messer zu erledigen. So lernt ihr auch das Konter-System. In stressigen Situationen oder wenn ihr euch einer Übermacht gegenüberseht, dann lohnt es sich ein paar Kugeln zu investieren.
Wenn ihr Gegnern auf den Kopf zielt, dann wirft es diesen zurück. Deshalb keinesfalls einfach drauflosballern. Besser warten, bis ihr wieder einen sicheren Treffer landet. Diese verschaffen euch auch Zeit, eben weil es die Gegner kurz zurückwirft.
Gegnerarten kennenlernen
Im Laufe des Spiels warten sehr unterschiedliche Widersacher auf euch. Merkt euch, welche Waffe gut funktioniert – andere Waffenarten zu verwenden ist meist Verschwendung. Da die Waffen außerdem viel Platz wegnehmen, müsst ihr euch später entscheiden, welche ihr im Gepäck lasst. Macht es von dem Gebiet abhängig, wo ihr euch gerade in erster Linie aufhaltet. Versucht immer Munition herzustellen, die euch gerade für bestimmte Gegner fehlt. Die Ressourcen im Spiel sind spärlich, speziell wenn ihr auf „Normal“ spielt.
Alles mitnehmen
Die Stimulantien, die euch Gegenstände in eurer Nähe finden lassen, verwendet am besten dann, wenn ihr gerade Platz im Inventory habt bzw. eine Gegend von Gegnern befreit habt. Einmal besiegte Feinde tauchen nämlich nicht mehr auf – die ganz wenigen Ausnahmen werdet ihr zu fürchten lernen. In aufgedeckten Gebieten könnt ihr dann zeiteffektiv eure Tasche vollräumen und ihr lernt, an welchen Orten die Entwickler Dinge gern verstecken. Unter Brettern, in Waschbecken und an Weggabelungen, die ihr für die Story gar nicht benötigt, um nur einige Beispiele zu nennen.
Platzprobleme
Ihr werdet bald merken, dass ihr in eurer Tasche wenig Platz für Gegenstände habt, auch wenn es später kleine Erweiterungen gibt. Deshalb sucht regelmäßig die „Ruheräume“ auf, die ihr an der sanften Hintergrundmusik erkennt. In diesen könnt ihr nicht nur speichern, sondern seid sicher vor Gegnern und könnt in der jeweiligen Sammelkiste eure gerade nicht benötigten Gegenstände ablegen. Das ist deshalb nötig, damit ihr nicht Dinge wie Herbs oder Munition auf dem Weg liegen lassen müsst. Die Ruheräume sind gut im Spiel verteilt, also nehmt unbedingt den Umweg zurück, um Dinge abzulegen, die ihr gerade nicht benötigt und dann kehrt zu den neuen Items zurück. Ihr könnt alles brauchen, glaubt uns.
Rätsel lösen
Die Rätsel im Spiel sind meist nicht superknifflig, aber tauchen immer wieder auf. Gerade in Gebieten, wo keine Gegner auf euch warten, ist die Dichte an Denkaufgaben höher. In den meisten Fällen wartet die Lösung nahe beim Rätsel. Auch solltet ihr herumliegende Notizen aufmerksam lesen. Diese sind zwar primär da, um euch die Story näherzubringen, aber oft verstecken sich darin auch nötige Tipps für ein bestimmtes Rätsel. Eine Tipps-Funktion, wie etwa bei Uncharted, gibt es nicht.
