Auch rein fiktive Orte, wie Naoes Haus, sind hübsch anzusehen
© Ubisoft
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Die schönsten Orte in Assassin’s Creed Shadows

Dank der akkuraten Darstellung vieler japanischer Sehenswürdigkeiten kann man sich durch Assassin's Creed Shadows fast schon den Flug nach Japan sparen. Wir zeigen euch ein paar der schönsten Orte.
Autor: Matthias Regge
5 min readPublished on
Ein Aspekt der Assassin’s Creed-Spiele, welche zahlreiche Spieler:innen begeistert, ist die Nähe zu der Kultur, welche in den jeweiligen Titeln dargestellt wird. Das drücken die Künstler hinter den Games durch kleine Details, Codex-Einträge und Umsetzung echter, geschichtsträchtiger Orte aus.
Assassin’s Creed Shadows macht hier keine Ausnahme. Viele Sehenswürdigkeiten, die man im heutigen Japan bei einem Urlaub besucht, wurden im Spiel verewigt. Wir nehmen euch mit auf eine kleine Fotostrecke und zeigen euch ein paar der schönsten Orte, die man sowohl im Spiel, als auch in der Wirklichkeit besuchen kann.
Sowohl im echten Leben als auch in Assassin’s Creed Shadows gilt hier aber: Respekt ist wichtig. Aus diesem Grund gibt euch das Spiel auch den Hinweis, dass ihr es bitte möglichst unterlassen solltet, eure Parkour-Fähigkeiten an den diversen Torbögen zu testen, die ihr an vielen Tempelanlagen findet. Sorgt also sowohl im Spiel, als auch in der Realität dafür, dass ihr das auf angebrachte Gebiete beschränkt.
Bezüglich Spoiler: Für viele Spieler:innen ist das Entdecken der Orte in einem Assassin’s Creed-Titel ein Teil des Spaßes. Darum ist bei dieser Bilderstrecke Vorsicht geboten, sollte das etwas sein, dass ihr euch nicht verderben wollt. Kein Screenshot zeigt Story-relevante Momente oder sonstige Hinweise auf den Verlauf der Spielegeschichte.
01

Osaka Castle & Nishinomura-Garten

Die Burg von Osaka befindet sich im Spiel noch im Aufbau

Die Burg von Osaka befindet sich im Spiel noch im Aufbau

© Ubisoft

Im Spiel befindet sich die Burg von Osaka (und die umliegenden Gebäude) noch im Aufbau. In der realen Welt hingegen ist diese eine Restoration. Die Burg wurde im Laufe der Zeit mehrfach zerstört. Tatsächlich stehen in Japan aktuell nur noch 12 Original-Burgen.
Osaka Castle wurde zuletzt 1997 wieder aufgebaut

Osaka Castle wurde zuletzt 1997 wieder aufgebaut

© Matthias Regge / @PrinnyTonic

Wer in der echten Welt die Burg Osaka besucht, wird vor allem Freude an den Anlagen haben, welche sich um den Burggraben erstrecken. Oft sind es solche Schlossgärten, die bei einem Besuch der restaurierten Japan-Burgen echte Highlights darstellen.
Der Garten rund um Osaka Castle ist kostenlos zu besuchen

Der Garten rund um Osaka Castle ist kostenlos zu besuchen

© Matthias Regge / @PrinnyTonic

Der Nishinomura-Garten ist auch in Assassin’s Creed Shadows zu finden und steht seinem echten Gegenstück in Nichts nach. Besonders im Frühling kann er mit den farbenfrohen Kirschblüten begeistern.
Die Gärten von Osaka Castle sind aber bereits fertig

Die Gärten von Osaka Castle sind aber bereits fertig

© Ubisoft

02

Nunobiki-Falls, Kobe

Das Spiel führt euch früh zu den Nunobiki Falls

Das Spiel führt euch früh zu den Nunobiki Falls

© Ubisoft

In den Hügeln nördlich von Kobe befindet sich eine besonders idyllische Sehenswürdigkeit. Die Nunobiki-Falls spielen in den ersten Stunden von Assassin’s Creed Shadows eine Rolle, wodurch ihr an einem Besuch der Wasserfälle nicht vorbei kommt.
Und auch in Wirklichkeit lohnt sich hier ein Besuch. Praktischerweise ist direkt südlich der Nunobiki-Falls der Bahnhof Shin-Kobe, an dem unter anderem der Shinkansen in Richtung Tokyo abfährt.
Auch in echt lassen sich die Nunobiki Falls besuchen

Auch in echt lassen sich die Nunobiki Falls besuchen

© Michael Drewing / thehangrystories.com

03

To-ji, Kyoto

Der Toji besitzt die höchste Pagode Japans

Der Toji besitzt die höchste Pagode Japans

© Ubisoft

Wortwörtlich bedeutet To-ji “Tempel des Ostens”. Ironischerweise steht er ziemlich zentral im modernen Kyoto. In Assassin’s Creed Shadows ist diese Tempelanlage aber eine der ersten Sehenswürdigkeiten der alten Hauptstadt, über die ihr bei eurer Ankunft stolpern werdet.
Die Version im Spiel ähnelt sehr ihrem realen Vorbild in Punkto Aufbau und Umgebung. Dabei darf natürlich die fünfstöckige Pagode nicht fehlen, welche tatsächlich die höchste Pagode in ganz Japan ist.
Die Anlage im Spiel ähnelt fast exakt der echten Welt

Die Anlage im Spiel ähnelt fast exakt der echten Welt

© Matthias Regge / @PrinnyTonic

04

Ginkaku-ji, Kyoto

Der silberne Tempel in Kyoto

Der silberne Tempel in Kyoto

© Ubisoft

Im Nordosten von Kyoto findet ihr die Tempelanlage des Ginkaku-ji, des silbernen Tempels. Hier erwartet euch nicht nur eine wunderschöne Vegetation, sondern auch ein Teich mit hübschen Brücken und perfekter Aussicht über die Anlage selbst, durch die Hügelkette, welche den Ginkaku-ji einschließt.
Die Anlage des Ginkaku-ji ist immer sehr gepflegt

Die Anlage des Ginkaku-ji ist immer sehr gepflegt

© Matthias Regge / @PrinnyTonic

Auch hier ist das eine sehr akkurate Darstellung des echten Lebens. Und auch hier ist die Anlage des Ginkaku-ji eine wirkliche Augenweide. Das satte Grün der Moosgärten sorgt zu jeder Jahreszeit für einen farbigen Look, und nach einem kurzen Anstieg auf den zugehörigen Hügel hat man einen lohnenden Überblick über den Tempel, mit Kyoto im Hintergrund.
Der Ausblick über die Anlage des Ginkaku-ji

Der Ausblick über die Anlage des Ginkaku-ji

© Matthias Regge / @PrinnyTonic

05

Kinkaku-ji, Kyoto

Farbenpracht beim goldenen Pavillon

Farbenpracht beim goldenen Pavillon

© Ubisoft

Das Gegenstück zum silbernen Tempel findet man in Form des goldenen Tempels - Kinkaku-ji, im Nordwesten von Kyoto. Sowohl in der realen Welt, als auch im Spiel ist hier der Name Programm. Im Zentrum der Anlage findet ihr den namensgebenden Pavilion, der mit Blattgold überzogen ist. Während damals die Bezeichnung des Kinkaku-ji sich lediglich auf dieses Gebäude bezog, wird mittlerweile die gesamte Anlage mit diesem Namen bezeichnet.
Auch im echten Leben strahlt der goldene Pavillon im Licht

Auch im echten Leben strahlt der goldene Pavillon im Licht

© Matthias Regge / @PrinnyTonic

06

Kiyomizu-dera, Kyoto

Die Anlage des Kiyomizu-dera ist weitläufig

Die Anlage des Kiyomizu-dera ist weitläufig

© Ubisoft

Der Kiyomizu-dera ist eine Ansammlung mehrerer buddhistischer Tempel. Diese erstrecken sich über ein Areal im Osten von Kyoto und sind mit einem kurzen Fußweg verbunden, der einen etwas bergauf führen wird. Die Belohnung ist sowohl in Echt, als auch in Assassin’s Creed Shadows eine Anlage, die vor allem im Herbst ihre volle Schönheit entfaltet.
Im Hersbt ist die Anlage des Kiyomizu-dera besonders schön

Im Hersbt ist die Anlage des Kiyomizu-dera besonders schön

© Ubisoft

Besonders der Blick über Kyoto ist in der realen Welt bei Touristen beliebt. Die Holzterrasse der Haupthalle der Tempelanlage bietet eine schöne Aussicht über die Stadt.
Die Terasse des Kiyomizu-dera ist auch im Spiel zu finden

Die Terasse des Kiyomizu-dera ist auch im Spiel zu finden

© Ubisoft

Auch hier haben sich die Künstler bei Ubisoft wirklich große Mühe gegeben, die Atmosphäre der Gegend einzufangen. Und das mit großem Erfolg. Wer schon einmal selbst beim Kiyomizu-dera war, der wird sich sofort zurechtfinden und einige Ecken umgehend wiedererkennen.
Ein echter Touri-Hotspot: Der Kiyomizu-dera

Ein echter Touri-Hotspot: Der Kiyomizu-dera

© Matthias Regge / @PrinnyTonic

07

Shirahige, Shiga

Tolle Atmosphäre am Biwa-See von Shiga

Tolle Atmosphäre am Biwa-See von Shiga

© Ubisoft

Der Shirahige-jinja ist nicht der einzige Ort in Japan, an dem man einen Tori-Bogen innerhalb eines Gewässers stehen sehen kann. Auch beim Hakone-jinja, in der Nähe von Tokyo kann man ein solches Bild schießen.
In Assassin’s Creed Shadows ist dieser allerdings leider nicht in der Reichweite der Spielewelt. Das ist aber gar nicht schlimm. Denn der Shirahige-jinja ist mindestens genauso schön und populär. Er liegt direkt am Biwa-See, dem größten Süßwassersee Japans. Er liegt in der Region Shiga, direkt östlich von Kyoto. Den See und seine umliegenden Gebiete könnt ihr auch im Spiel erkunden.
Ein idylischer Anblick beim Shirahige-jinja

Ein idylischer Anblick beim Shirahige-jinja

© Michael Drewing / thehangrystories.com

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Dominic Di Tommaso

Dominic Di Tommaso is an Australian freerunning star who’s a member of Team Farang and a regular at Red Bull Art of Motion.

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