Music
Fünf Dinge, die ihr über James Bay wissen solltet!
Ein paar höchst interessante Informationen des angesagtesten britischen Singer-Songwriter, James Bay
Wenn es so etwas wie eine sichere Wette auf den größten musikalischen Durchbruch im Jahr 2015 gibt, dann wird diese wahrscheinlich auf James Bay abgeschlossen. In den letzten Jahren hat sich das Talent des englischen Sängers in der Szene zwar herumgesprochen, aber mit seinem Debüt-Album, das am 23. März 2015 herauskommen wird und seiner Launched at Red Bull Studios Performance auf dem UK Channel 4 am 4. Februar 2015, kann er sein Licht nun wirklich nicht mehr unter den Scheffel stellen.
1 - Falls ihr bislang nur seinen Akustik-Style kennt, wird euch Bays Debüt überraschen
Was ich an diesem Album mag, ist, dass es sich auch wie ein Debüt-Album anhört. Die Songs auf dem ersten Album haben meistens eine große Bandbreite, weil man sich als Künstler noch ausprobiert. Jeder, der im Lauf seiner Karriere einen eigenen Sound entwickelt hat, wusste am Anfang sicher noch nicht, welcher das sein wird. Ich freue mich riesig darauf, die neuen Sounds auf meinem Album mit meinen Fans zu teilen. Ich war lange Zeit als Solo-Künstler unterwegs, das war zum Teil auch Bequemlichkeit: es ist eben leicht, nur mit einer Gitarre im Arm auf die Bühne zu gehen. Obwohl ich jetzt mit einer kompletten Band auftrete, habe ich natürlich immer noch den größten Respekt vor Solo-Auftritten. Nur große Künstler schaffen es, alleine auf der Bühne zu stehen und ein ganzes Publikum für sich zu gewinnen.
2 – James Bay ist bereit für eine musikalische Zusammenarbeit und hat mindestens einen berühmten Fan
Ich hätte zwar schon Respekt, wenn ich mit ihr im selben Raum wäre, aber trotzdem wäre Feist meine Traumpartnerin für eine musikalische Zusammenarbeit. Ich bewundere ihre Fähigkeiten und Talente. Es gibt momentan so viele großartige Stimmen in der Musik-Szene. Es wäre auch cool, einfach nur als Gitarrist mit Killer-Riffs der Support für jemanden wie Sam Smith zu sein. Seine Lieder liegen genau auf meiner Wellenlänge, so etwas würde ich gerne mal machen. Dass Taylor Swift gesagt hat, sie sei mein Fan, ist echt cool, sie ist ja gerade so etwas wie die Queen of Pop!
3 – Rolling Stones Fans werden James kennen
Bei ihrem Open Air im Londoner Hyde Park im Sommer 2013 stand ich auf ihrer Gehaltsliste. Ich war aber einer von vielen Acts und möchte nicht, dass die Leute denken, ich hätte eine Stunde lang gespielt, direkt bevor die Stones die Bühne rockten. Die Stones waren natürlich fernab jeglicher Konkurrenz. Sie hatten ein kleines Dorf um sich versammelt und alle anderen haben sich dann den Rest der Backstage-Area geteilt. Der ganze Tag war eine Aneinanderreihung von Dingen, die man in seinem Leben unbedingt einmal miterlebt haben muss.
4 – Er weiß, was er will
Ich bin ehrlich gesagt sehr ehrgeizig. Ich möchte meine Songs in den größten Hallen der Welt spielen und draußen sollen so viele Leute wie möglich stehen, weil sie nicht mehr reinkommen! Ich habe vor einiger Zeit beschlossen, dass ich nach ganz oben will, wenn ich das Ding durchziehe. Worin liegt der Sinn, Dritter werden zu wollen, wenn man den Pokal in den Händen halten könnte? Ich werde nie wieder die Chance bekommen, so etwas noch einmal zu machen. Also will ich ganz nach oben.
5 – Auf Google ist er nicht der „meistgefragteste“ James Bay“ – noch nicht!
Es gibt eine Menge Wasser in Kanada, oder? Ich bin leider noch nie in der Bucht, die meinen Namen trägt, gewesen, aber sie steht auf jeden Fall auf meiner Liste. Auch wenn ein Gig dort nicht gerade ein Heimspiel wäre, würde es sich doch fast wie eins anfühlen: „James Bay in James Bay“-Poster wären doch absolut cool!
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