Surfen
Molly Picklum: Die australische Surferin im Porträt
Von ihren Anfängen an den Stränden Australiens bis hin zum ersten WSL-Titel - Molly Picklums Surfgeschichte ist eine Flut der Leidenschaft, Entschlossenheit und des Talents.
Wenn die Biografie von Molly Picklum denn mal geschrieben ist, wird das Jahr 2024 darin ein entscheidendes Kapitel einnehmen – ganz unabhängig davon, dass sie im Jahr darauf ihren ersten Weltmeistertitel gewinnt...
Der ständige Kampf mit meinem Verstand ist ein andauernder Prozess.
Wir schreiben also das Jahr 2024: Molly hat die Rip Curl WSL Finals erreicht. Aus dem bloßen Wunsch, Weltmeisterin zu werden, ist eine echte Chance geworden. Wie gut sie in diesem Jahr aufgelegt ist, zeigt sich bereits beim Saisonauftakt auf Hawaii, wo die 24-jährige Australierin mit einem ersten und einem zweiten Platz glänzt und ihre ersten Turns im gelben Trikot der Gesamtführenden surft.
So beeindruckend Picklums Ergebnisse auch sind – was man von ihr sieht, entspricht nicht immer dem, was man bekommt. Denn die herausragende Regular-Footerin von der Central Coast in New South Wales investiert mindestens genauso viel Zeit in ihre Gedanken und Prozesse wie in ihr handwerkliches Können.
"Der ständige Kampf mit meinem Verstand ist ein andauernder Prozess", sagt Picklum ganz sachlich. Da das Gehirn heute als ein Muskel wie jeder andere betrachtet wird, wird sein Training eher als eine Notwendigkeit denn als Hexenwerk einer vergangenen Ära angesehen. Picklum, deren sportliche Fähigkeiten nie in Frage gestellt wurden, genießt die Challenge des modernen Surferlebens, während sie weiter nach Erfolg strebt.
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Bescheidene Anfänge an der Küste Australiens
"Ich wurde 15 Minuten landeinwärts vom Strand in Berkeley Vale an der Central Coast von New South Wales geboren", erzählt Picklum. "Meine Kindheit verbrachte ich in der Nähe der Fußballfelder, später zog ich während der High-School-Zeit an die Küste nach Shelly Beach. Von da an waren meine Wochenenden ganz von Stränden und Wellen geprägt."
"Ich glaube, ich war drei oder vier Jahre alt, als ich zum ersten Mal auf einem Surfbrett stand, als ich mit meinem Vater auf einem Campingausflug nach Scott's Head war", sagt Picklum. "Er war nicht immer schon Surfer. Er hat etwas später damit angefangen, also stamme ich nicht aus einer klassischen Surferfamilie, aber ich habe das Gefühl, dass ich schon immer dabei war."
Ich glaube, ich war drei oder vier Jahre alt, als ich zum ersten Mal auf einem Surfbrett stand.
Picklum lernte den Sport kennen, als ihre Mutter mit einem Surfschullehrer zusammen war und sie anfing, die Wochenenden im Wasser zu verbringen, herumzupaddeln und andere zu unterstützen: "Ich war super in den Unterricht involviert und ich liebte das".
Dieser frühe Kontakt war mehr als nur Spaß und Spiel - er war der Beginn einer tief verwurzelten Leidenschaft, die Picklums Zukunft prägen sollte.
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Der Grund für alles
Für Molly ist Surfen mehr als nur ein Sport - es ist eine Quelle der Freiheit und des inneren Friedens. Ihr Lieblingsplatz ist zu Hause, wo sie am liebsten alleine in den Wellen ist, um den Kopf frei zu bekommen. "Das ist der wahre Grund, warum wir surfen: wegen der Freiheit, die man spürt, wenn man surft", sagt sie. Das Spannende am Surfen ist die Unvorhersehbarkeit. "Du weißt nie, was dich erwartet."
"Es gibt keinen richtigen oder falschen Weg, unseren Sport zu betreiben", sagt sie. "Das ist ziemlich cool. Es lässt viel Raum für dich und deinen Weg und das, was du tun willst. Surfen ist einfach etwas, das immer für dich da ist, egal was passiert. Es gibt immer eine Welle, die gesurft werden kann."
Das ist der wahre Grund, warum wir surfen: wegen der Freiheit, die man spürt, wenn man surft.
Obwohl Picklum mit einer Vielzahl von Sportarten aufgewachsen ist - darunter auch Touch-Football auf hohem Niveau - war es irgendwann an der Zeit, sich zu entscheiden. Die Entscheidung für das Surfen lag zwar auf der Hand, aber sie traf sie wie immer nach ihren eigenen Vorstellungen.
"Ich glaube, Surfen war das Einzige, das sich ständig genug verändert hat, um mich nicht zu langweilen", lacht sie. "Es hat mich neugierig gemacht, es war fesselnd. Und was das Surfen selbst angeht: Der erste Sprung ins Wasser ist ein unglaubliches Gefühl. Die Erfrischung, die unser Sport mit sich bringt, ist fantastisch, genauso wie die Verbindung zu etwas, das größer ist als man selbst, wie Mutter Natur."
"Surfen war für mich viel schwieriger als Touch-Football, deshalb hat es mich mehr fasziniert", erklärt sie. "Ich bin so stolz auf mich, dass ich nicht aufgegeben und die Hoffnung und das Vertrauen in mich selbst nicht verloren habe."
Obwohl Picklum wusste, dass sie eine gute Surferin war, spürte sie erst, als sie im Alter von 14 Jahren den Layne Beachley Rising Star Award in einem Surfing Australia Talent ID Camp gewann, dass mehr hinter ihrer Lieblingsbeschäftigung stecken könnte, als nur Zeit am Strand und im Meer mit Freunden zu verbringen.
"Das war sicher ein Wendepunkt", sagt Picklum. "Bis dahin surfte ich nur zum Spaß und hatte keine Ahnung von Wettbewerben oder dem Weg zur Tour. Das war definitiv ein Schlüsselmoment."
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Von der Surferin zur Sportlerin
Als Picklum beschloss, sich auf das Surfen zu konzentrieren, orientierte sie sich an Weltmeistern wie Layne Beachley und beobachtete gleichzeitig die Surfer:innen, die eine oder zwei Generationen vor ihr waren. "Ich hatte keine wirklichen Idole, als ich aufwuchs, aber ich habe zu Steph Gilmore, Tyler Wright und Mick Fanning aufgeschaut", sagt Picklum,
Mit der vollen Unterstützung ihrer Eltern und der Betreuung durch den ehemaligen Championship Tour-Surfer und jetzigen Coach Glenn "Micro" Hall legte Picklum den perfekten Grundstein für den Aufbau ihrer professionellen Surfkarriere.
"Ich habe so ein Glück, dass ich Glenn habe", sagt Picklum. "Er hat mir immer unglaubliche Ratschläge gegeben, um so viel mehr als nur das Surfen zu steuern, denn seine Moral und seine Werte beziehen sich mehr auf die Person, die wir werden. Er hat einen wirklich tollen Ausblick auf das Leben, und es ist toll, in seiner Nähe zu sein."
"Als ich älter wurde, hatte ich das Glück, auch Zeit mit Ash Barty (Tennis-Champion) zu verbringen. Ich habe viel von der Art und Weise gelernt, wie sie ihre sportliche Karriere angeht. Wir hatten viel Kontakt, und ich habe mir ihr Wissen angeeignet. Wir sind beide in jungen Jahren viel gereist und haben ähnliche Persönlichkeiten, wir haben viel gemeinsam - und sie ist Australierin. Wir verstehen uns super!"
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Nächster Halt: Die Welt
Picklums Triumphe seit Beginn ihrer Wettkämpfzeit sagen alles über ihre Hingabe und ihr Talent aus, und dass sie auf höchstem Niveau mitmischen würde, war schon lange abzusehen. Im Jahr 2019 dominierte sie die Australian Pro Junior Series und wurde 2020 bei den Australian Surfing Awards zum Female Rising Star gekrönt. Im Jahr 2021 wurde sie Achte in der Challenger Series der World Surf League und verpasste damit nur knapp den Aufstieg in die Championship Tour. Picklums beinahe verpasste Chance wendete sich schließlich doch noch zum Guten, als die Qualifikantin Caitlin Simmers ihren Platz ablehnte – und so fand sich Molly Picklum plötzlich in der Champions League des Surfens wieder.
Ich nehme es, wie es kommt!
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Molly Picklum – Highly Qualified
Die australische Rookie Molly Picklum ist bereit, die World Surf League World Tour in Angriff zu nehmen.
"Ich nehme es, wie es kommt", sagte Picklum über ihr Glück. "Ich hatte ein gutes Jahr, um dabei zu sein, also ergreife ich die Chance und gebe alles, was ich habe. Es macht mir keine Angst, bei der Tour dabei zu sein, sondern es begeistert mich und ich bin einfach nur aufgeregt!"
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Ein schwieriger Start ist auch eine Chance zu lernen
"Hallo zusammen, ich bin Molly!", begann Picklum in dem Tagebuch, das sie für Red Bull über ihre Rookie-Saison schrieb. "Ich bin 19 Jahre alt, komme von der Central Coast von New South Wales und dies ist mein erstes Jahr auf der WSL Championship Tour. Ich habe mich letztes Jahr qualifiziert und obwohl es nicht einfach war, habe ich viel gelernt. Nach vier Events in der Saison 2022 wollte ich euch kurz berichten, wie das Leben als Rookie so läuft."
Sie berichtet über das Surfen im allerersten Heat des allerersten Women's Championship Tour Events in der Pipeline und die darauffolgenden Höhen und Tiefen des Lebens als Surferin im ersten Jahr, die ihren Platz unter den Ikonen des Sports sucht.
"Dieses Jahr hat mir unabhängig von den Ergebnissen viel Selbstvertrauen gegeben, und ich habe das Gefühl, dass ich meinem Plan vertrauen kann. Ich habe viele Heats gegen die Besten der Welt gesurft und fühle mich gut mit meinen Performances, aber ich bin definitiv daran erinnert worden, dass der Ozean immer das letzte Wort hat."
Ich habe viele Heats gegen die Besten der Welt gesurft und fühle mich gut mit meinen Performances.
Leider beendete die Einführung des umstrittenen Mid-Year-Cuts der WSL ihre 2022er CT-Saison, bevor sie ihren Rhythmus gefunden hatte, und es ging wieder zurück in die Challenger Series, in das endlose "Snakes 'n' Ladders"-Spiel des Surfens.
Picklum, die in großen Zusammenhängen denkt, sah den Cut von der Championship Tour als eine Herausforderung an, die sie nicht verschwenden wollte, und stürzte sich mit Volldampf in die Challenger Series.
"Ich musste ganz unten ankommen, um zu lernen, es ruhig angehen zu lassen, und ich würde es um nichts in der Welt ändern", sagte sie damals. Picklum surfte wie eine Verrückte, kämpfte hart und qualifizierte sich sechs Monate später im Eiltempo wieder.
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Molly Picklum: What it Takes
Begleite die Surferin Molly Picklum auf ihrem turbulenten ersten Jahr der WSL World Tour.
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Das Leben meistern - an Land und im Wasser
Molly ist auch stets bemüht, den Sweet Spot für ihr geistiges und körperliches Wohlbefinden zu finden, sowohl in ihrem Privatleben als auch in ihrer Surfkarriere. Ihr übergeordnetes Ziel ist es, ihr Potenzial voll auszuschöpfen und ständig nach Höchstleistungen zu streben, nicht nur in Bezug auf ihre Performance in Wasser, sondern auch als Mensch. Sie betont immer wieder, wie wichtig es ist, sowohl auf dem Surfbrett als auch im Leben ihr Bestes zu geben, während sie ihren Leidenschaften und Zielen nachgeht.
Ich musste ganz unten ankommen, um zu lernen, es ruhig angehen zu lassen.
"Ich glaube, ich bin ein aktiver Mensch", sagt sie. "Wenn Leute angeln, wandern oder laufen gehen, mache ich einfach mit. Ich spiele Pickleball, Tennis, was auch immer."
"Ich dehne mich regelmäßig. Stretching ist ein wichtiger Teil meiner Arbeit und das ist enorm wichtig. Ich mag es, mich stark und aktiviert zu fühlen, bevor ich ins Wasser gehe, und ich glaube, das Fitnessstudio tut das für mich, vor allem das Krafttraining. Kardio? Da mache ich nicht viel, ich versuche einfach, viel zu surfen."
"Ich hole mir viel mentale Hilfe oder Ideen. Ich höre viele Podcasts und lese Bücher darüber. Ich meditiere. Ich habe ein verrücktes Bewusstsein, manchmal sitze ich einfach da und beobachte, lerne und lese die Muster in meinem Gehirn. Ich versuche, die guten zu behalten und die schlechten zu korrigieren und zu nachzuhelfen."
Vor allem mag ich es, gute Leute um mich herum zu haben, wie meinen Coach Glenn.
"Vor allem mag ich es, gute Leute um mich herum zu haben, wie meinen Coach Glenn. Ich habe eine Zeit lang mit dem australischen Sportpsychologen Jason Patchell gearbeitet und seit kurzem auch mit Ben Crowe, dem australischen Mentaltrainer der Stars. Ich habe einfach richtig gute Leute, mit denen ich über solche Dinge reden kann. Und ich rede viel!"
"Meine ultimativen Ziele als Surferin? Ich glaube, ich will einfach nur sehen, wie gut ich in diesem Sport werden kann, und ich glaube, dass ich dann Goldmedaillen und Weltmeistertitel in der World Surf League gewinnen kann", fügte sie etwas prophetisch hinzu.
"Meine ultimativen Ziele als Mensch? Ich würde gerne lernen, das Leben zu leben und gleichzeitig eine professionelle Sportlerin zu sein. Das ist wirklich schwer, weil man jeden Tag versucht, als Sportlerin besser zu werden, was manchmal sehr anstrengend ist. Ich will also versuchen, ein Gleichgewicht zwischen meinem Leben zu finden und gleichzeitig die Surferin zu sein, die ich sein kann."
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Gekommen, um zu bleiben
Nachdem sie sich ihren Weg zurück auf die Championship Tour verdient hatte, dauerte es nur zwei Events, bis Picklum ihren ersten Sieg auf höchstem Niveau errang: 2023 gewann sie das Hurley Pro Sunset Beach. Dies geschah kurz nach ihrem Sieg bei den Vans Pipe Masters in einer Saison in Hawaii, die Picklum nicht nur die Zeit und die Mühe, die sie in die ultimative Teststrecke des Surfens investiert hatte, bestätigte, sondern auch als Warnschuss für den Rest der Top 17 diente. Picklum war zurück und machte in ihrer zweiten Saison im CT keine Gefangenen.
Ich will einfach nur sehen, wie gut ich in diesem Sport werden kann.
Ich habe das Gefühl, dass der Glaube jetzt echt ist, mehr als eine Art "Fake-it-till-you-make-it"", sagte sie nach dem Sieg. "Ich bin so schnell gewachsen, dass ich mich jetzt einfach nur noch festhalten will. Ehrlich gesagt, fühle ich mich viel reifer, was den Wettkampf und den Sport angeht, und fühle mich viel wohler in meiner Haut."
Noch vor Ende der Saison erreichte Picklum zwei weitere Finals, in Bells Beach und Jeffreys Bay, und qualifizierte sich für die Rip Curl WSL Finals in Lower Trestles in Kalifornien, wo sie schließlich den fünften Platz belegte. Die harte Arbeit zahlte sich aus und die Enttäuschung bei ihrer ersten Teilnahme war nur ein kleiner Stolperstein auf Picklums Weg zum dauerhaften Erfolg.
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Zwei Wochen an der North Shore, die alles veränderten
Es war die Welle, die um die Welt ging, und obwohl Picklums "Perfect 10" in Pipeline nicht ausreichte, um den Lexus Pipe Pro im Februar 2024 zu gewinnen, schien ihr zweiter Platz im Kontext des Tages nur eine Nebensache zu sein.
Am Ende sollte sich zeigen, dass Caity Simmers das Event gewann und damit einen der größten "Mic-Drops" der Surfszene hinlegte. Doch Simmers, Picklum und Bettylou Sakura Johnson können sich mit dem Bewusstsein zurücklehnen, an jenem verrückten Tag an der North Shore die Spielregeln für Frauen in großen Wellen neu geschrieben zu haben.
Picklums 10 in der Pipe war eine Weltpremiere! Als das Video ihrer "meaty tube" viral ging, sprach die gesamte Surfwelt eine Woche lang von nichts anderem. Vom zweiten Platz ließ sich Picklum nicht beirren: Beim nächsten Event setzte sie ihre blitzschnelle Form fort, gewann den Wettbewerb – und zeigte im Halbfinale jenen spektakulären Turn, der als einer der besten in der Geschichte des Frauensurfens gilt.
Mit ihrem zweiten Sieg beim Hurley Pro Sunset Beach ist Picklum auch die erste Frau, die seit Layne Beachley, die 1999 und 2000 dieses seltene Kunststück vollbrachte, einen Doppelsieg in Sunset Beach errungen hat. Wenn Picklum dachte, dass ihre vorherige Saison in Hawaii solide war, dann war ihr Lauf 2024 einer für die Ewigkeit und sie verließ Honolulu mit dem gelben Trikot im Gepäck.
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An der Spitze der Welt
Anfang September 2025 besiegte Picklum Caroline Marks in einem Best-of-Three-Showdown bei den WSL Finals Fiji am legendären Cloudbreak auf den Fidschi-Inseln und erfüllte sich damit ein lebenslanges Ziel: Sie wurde Weltmeisterin. Sie ging als Favoritin in das Finale, da sie die beiden vorangegangenen Events gewonnen hatte und die meiste Zeit der regulären Saison die Nummer eins war, aber der Moment war trotzdem atemberaubend.
Nach ihrem Sieg hatte Picklum, die sonst nie um Worte verlegen ist, Mühe, mehr als "ich kann es nicht glauben" herauszubringen, und das immer wieder. Aber so etwas passiert nicht einfach so, und auch wenn Mollys großer Moment verständlicherweise überwältigend war, so war sein Fundament doch das Ergebnis eines lebenslangen Engagements und einer jahrelangen mentalen Entwicklung mit einem bestimmten Ziel vor Augen.
Wie wir gesehen haben, geht es in ihrer Geschichte nicht nur um das Surfen, sondern auch darum, die Höhen und Tiefen des Lebens mit demselben Mut und derselben Anmut zu meistern, die sie auf den größten Wellen zeigt. "Ich werde nie aufhören, es zu versuchen", schwört sie. Den jungen Träumer:innen rät sie: "Vertraue darauf, dass deine natürliche Persönlichkeit dich so weit bringen wird, wie du es brauchst, und genieße es. Die Zeit vergeht wie im Flug, genieße die Momente und freue dich über jeden Schritt.
"Ich glaube wirklich, dass mir dieses Licht im Leben schon in jungen Jahren geschenkt wurde. Ich hatte so viel Glück, dass es mich dazu gebracht hat, ein guter Mensch zu sein und ein gesundes Leben zu führen."
Mit ihrer furchtlosen Einstellung und ihrer Liebe zum Sport surft Picklum nicht nur auf den Wellen, sondern inspiriert eine ganze Generation, ihre eigenen Ziele zu verfolgen.