Start Red Bull Dolomitenmann 2026
© Matthias Heschl / Red Bull Content Pool
Adventure Racing

Red Bull Dolomitenmann 2026: Die Highlights

Lienz war am 12. September 2026 wieder im Dolomitenmann-Fieber! Welche Athlet:innen bei der 39. Ausgabe des Red Bull Dolomitenmann die "Härtesten unter der Sonne" waren, erfahrt ihr hier.
Autor: Günter Baumgartner
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Best of Red Bull Dolomitenmann 2026

Was wäre ein Sportjahr ohne dem härtesten Teambewerb der Welt, ohne dem legendären Red Bull Dolomitenmann? Was 1988 als „Härtestes Teamrennen unter der Sonne“ begann, ist heute Mythos und Pflichttermin für Extremsportler:innen zugleich. Am 12. September 2026 war alles angerichtet für eine grandiose 39. Ausgabe des Red Bull Dolomitenmann! Wo könnten sich die Starter:innen schöner bis ans Limit pushen also als bei Kaiserwetter inmitten der traumhaften Naturkulisse der Osttiroler Dolomiten?
Vier Athleten pro Team, vier Sportarten und Spannung bis zum letzten Meter: Der 39. Red Bull Dolomitenmann lieferte in und rund um Lienz einmal mehr alles, was den härtesten Teambewerb der Welt ausmacht: extreme Anstiege, spektakuläre Flüge, technisch anspruchsvolle Trails und ein Wildwasser-Finale, bei dem die Entscheidung bis zum Schluss offenblieb. Titelverteidiger Kolland Topsport Elite drehte auf der Mountainbikestrecke einen Rückstand in einen spektakulären Sieg. Rothoblaas sorgt mit Platz drei für die Überraschung des Tages.
Team Kolland Top Sport gewinnt den Red Bull Dolomitenmann 2026

Team Kolland Top Sport gewinnt den Red Bull Dolomitenmann 2026

© Mirja Geh / Red Bull Content Pool

Alle Infos zum 39. Red Bull Dolomitenmann in Lienz findet ihr hier: www.redbulldolomitenmann.com
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Das Rennen

Der Red Bull Dolomitenmann ist kein gewöhnlicher Bewerb – er ist ein Mythos, der seit Jahrzehnten Extremsportler:innen aus aller Welt in die Osttiroler Berge lockt. Hier zählt nicht nur, wer am schnellsten läuft, fliegt, fährt oder paddelt, sondern wer bereit ist, bis an seine absoluten Grenzen zu gehen. Die Altersspanne der 20 Profi-Teams und mehr als 80 Amateur-Mannschaften war ebenso beeindruckend wie die Vielfalt des Starterfeldes: Der jüngste Teilnehmer war gerade einmal 17 Jahre alt, der älteste brachte mit 65 Jahren jede Menge Erfahrung mit an den Start.

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12 Kilometer Berglauf über 1.760 Höhenmeter, ein Paragleitflug vom hochalpinen Start auf 2.441 Meter ins Lienzer Dolomitenstadion, 1.600 Mountainbike-Höhenmeter über 19 Kilometer bergauf, 13 Kilometer Downhill und eine kräftezehrende Kajak-Regatta mit Sprint ins Ziel. Jede Staffel besteht aus vier Personen, die jeweils aus Bergläufer:innen, Paragleiter:innen, Mountainbiker:innen und Kajakfahrer:innen bestehen, um jede der vier Abschnitte so schnell wie möglich zu bezwingen. Unser Fazit: Größten Respekt vor allen Athlet:innen, die sich diese Tortur antun und den Red Bull Dolomitenmann in Angriff nehmen und mit ihrem Team bis zum Schluss durchziehen!
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Kolland Topsport Elite schaffte die Revanche

Gesucht wurden wieder die "Härtesten unter der Sonne" – und hunderte Sportler:innen ließen sich diese Challenge nicht entgehen. Mit Bergläufer Jacob Adkin, Red Bull X-Alps Star Patrick von Känel am Paragleitschirm, Toni Palzer am Mountainbike und Deutschlands Paradekanuten Joshua Piaskowski stand ein hoch dekoriertes Red Bull Herren-Team am Start, das in 4:35:56,9 den achten Platz belegte.
Jacob Adkin, Patrick von Känel, Toni Palzer & Joshua Piaskowski

Jacob Adkin, Patrick von Känel, Toni Palzer & Joshua Piaskowski

© Mirja Geh / Red Bull Content Pool

Auch das Quartett der Red Bull Damen um Bergläuferin Judith Wyder, Paragleiterin Viktoria Brunner, XCC-Weltmeisterin Laura Stigger und Sophia Judith Wyder, Paragleiterin Viktoria Brunner, XCC-Weltmeisterin Laura Stigger und Sophia Piaskowski belegte mit 5:11:12,9 Stunden den starken 28. Platz und war das schnellste reine Damenteam. "Die Atmosphäre im Team war von der ersten Minute an sehr gut und es war cool, weil wir vier sehr starke Athletinnen sind. Mein Rennen war mit sehr viel harter Arbeit verbunden, umso glücklicher bin ich, dass wir mit so großem Abstand, das beste Damenteam heute sind“, betonte Laura Stigger.
XCC-Weltmeisterin Laura Stigger zeigte eine starke Leistung

XCC-Weltmeisterin Laura Stigger zeigte eine starke Leistung

© Matthias Heschl / Red Bull Content Pool

Auch Anton "Toni" Palzer gab auf der Mountainbike-Strecke Vollgas

Auch Anton "Toni" Palzer gab auf der Mountainbike-Strecke Vollgas

© Matthias Heschl / Red Bull Content Pool

Aber es wurde beim Red Bull Dolomitenmann 2026 ein Duell zwischen zwei Kolland-Topsport-Teams und dem Überraschungs-Quartett von Rothoblaas. Es war ein Rennen, das an Spannung kaum zu überbieten war und die Teams Kolland Topsport Elite und Kolland Topsport Elektro Bauer bis zum Kajak-Finale um den Sieg ritterten. Nach dem Vorjahrestitel konnte auch 2026 Kolland Topsport Elite im Ziel über den großen Triumph beim 39. Red Bull Dolomitenmann jubeln.
Vom Start in der Lienzer Innenstadt, als Berglauf-Star Patrick Kipngeno (Kenia) seiner Favoritenrollen im Berglauf mehr als gerecht wurde und auch Red-Bull X-Alps-Gewinner 2025 Aaron Durogati in der Luft seine Klasse ausspielte, schien es, als würde Kolland Topsport Elektro Bauer einem klaren Start-Ziel-Sieg entgegensteuern. Nach zwei von vier Disziplinen lag das Team gut zwei Minuten vor Kolland Topsport Elite. Doch die späteren Sieger blieben in Schlagdistanz. Richard Atuya legte mit Rang zwei im Berglauf die Basis, Tobias Großrubatscher hielt beim Paragleiten den Anschluss – ehe der österreichische Cross-Country-Spezialist Mario Bair das Rennen auf der noch nassen und technisch anspruchsvollen Mountainbikestrecke endgültig auf den Kopf stellte. Er holte Filippo Fontana ein, übernahm die Führung und schickte Tillmann Röller mit einem Vorsprung von rund 1:19 Minuten auf die abschließende Kajak-Etappe. Entschieden war damit aber noch lange noch nichts.
Hannes Aigner startete auf der Isel eine furiose Aufholjagd im Kajak und kam Tillmann Röller immer näher. Der Führende rettete seinen Vorsprung jedoch durch das Wildwasser und sprintete samt Kajak über den blauen Teppich bis auf den Lienzer Hauptplatz zum Sieg. "Ich bin mit zwei Minuten Vorsprung auf Hannes Aigner los und habe glaube ich ein ganz gutes Rennen gezeigt", bilanzierte Tillmann Röller nach dem Zieleinlauf. "Aber Hannes Aigner muss eine grandiose Leistung abgerufen haben, es wurde nochmal richtig knapp. Aber es ist sich ausgegangen. Es war mir sehr wichtig, dass ich es schaffe, die Leistung der drei Jungs aus meinem Team mit dem Sieg zu belohnen."
Mit dieser spektakulären Aufholjagd sicherten sich Richard Atuya, Tobias Großrubatscher, Mario Bair und Tillmann Röller als Team Kolland Topsport Elite den prestigeträchtigen Sieg beim härtesten Teambewerbs der Welt vor Kolland Topsport Elektro Bauer. Dieser Erfolg war der insgesamt 13. Sieg einer Kolland-Crew in der Geschichte des Red Bull Dolomitenmann überhaupt.
Für die Überraschung des Tages sorgte Team Rothoblaas. Bergläufer Daniel Pattis übergab auf Rang vier, Paragleiter Patrick Prantl brachte das Team mit einer starken Aufholjagd auf Podestkurs. Mountainbiker Arne Janssens verteidigte Platz drei, ehe Schlussmann Tim Bremer als Dritter auf dem Lienzer Hauptplatz einlief und das unerwartete Podium perfekt machte.
Eine weitere besondere Geschichte schrieb Paragleit-Ikone Wendelin Ortner aus dem Team Wings for Life: Die Red Bull Dolomitenmann-Legende war auch bei der 39. Austragung dabei und hat damit tatsächlich jede einzelne Ausgabe bestritten.
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Die Top 3 des 39. Red Bull Dolomitenmann 2026

  1. Kolland Topsport Elite (Richard Atuya, Tobias Grossrubatscher, Mario Bair, Tillmann Röller) in 04:18:20,4 Stunden
  2. Kolland Topsport Elektro Bauer (Patrick Kipngeno, Aaron Durogati, Filippo Fontana, Hannes Aigner) in 04:19:13,8 Stunden
  3. Rothoblaas (Daniel Pattis, Patrick Prantl, Arne Janssens, Tim Bremer) in 04:23:49,8 Stunden
  • Red Bull Herren (Jacob Adkin, Patrick von Känel, Anton 'Toni' Palzer, Joshua Piaskowski) in 04:35:56,9 Stunden
  • Red Bull Damen (Judith Wyder, Viktoria Brunner, Laura Stigger, Sophia Piaskowski) in 05:11:12,9 Stunden
  • Wings for Life (Johanna Hiemer, Wendelin Ortner, Elisabeth Osl, Harald Hudetz) in 05:35:51,9 Stunden
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Die Disziplinen-Topzeiten im Überblick

Disziplin

Team

Sportler

Zeit

Berglauf

Kolland Topsport Elektro Bauer

Patrick Kipngeno (KEN)

01:20:44

Paragleiten

Kolland Topsport Elektro Bauer

Aaron Durogati (ITA)

00:26:44

Mountainbike

Kolland Topsport Elite

Mario Bair (AUT)

01:41:21

Kajak

Rothoblaas

Tm Bremer (GER)

00:46:16

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Berglauf

Patrick Kipngeno war auch 2026 top of the hills – und verpasste seinen 2025 selbst aufgestellten Streckenrekord nur um wenige Sekunden. In 1:20:44 Stunden holte sich der Kenjaner den Sieg in der ersten Sektion des Red Bull Dolomitenmann für sein Team Kolland Topsport Elektro Bauer. Doch Richard Atuya hielt für Kolland Topsport Elite dagegen: In 1:22:27,6 Stunden erreichte er als Zweiter die Übergabe und hielt den Rückstand mit 1:43 Minuten in Grenzen. Philimon Kiriago von Kolland Topsport Future Energy folgte auf Rang drei vor Daniel Pattis für Rothoblaas. Dahinter komplettierten Aurélien Gay von NovaLabs International und Jacob Adkin für Red Bull Herren die Top sechs.
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Paragleiten

Nachdem die Bergläufer:innen über den Goggsteig nach 12 steinigen Kilometern auf 2.441 Metern Seehöhe mit ihren Teamkolleg:innen abschlagen, beginnt für die Pilot:innen mit ihrem Gleitschirm ihr Rennen bis zur rasanten Punktlandung im Lienzer Dolomitenstadion. Heuer ging Red Bull X-Alps Sieger Aaron Durogati für das Team Kolland Topsport Elektro Bauer als Favorit auf den Disziplinen-Sieg an den Start – und konnte dieser Rolle mehr als gerecht werden. Er war mit seinem Gleitschirm nicht zu schlagen und klatschte im Lienzer Dolomitenstadion nach nur 26:44 Minuten mit Mountainbiker Filippo Fontana ab, während Tobias Grossrubatscher Kolland Topsport Elite mit einem guten Flug auf Rang zwei hielt. Nach zwei Disziplinen betrug der Abstand an der Spitze gut zwei Minuten, doch dieser Vorsprung sollte auf der nächsten Etappe nicht reichen. Besonders stark präsentierte sich Patrick Prantl: Mit seiner Aufholjagd brachte er Rothoblaas auf den dritten Zwischenrang und damit überraschend mitten hinein in den Kampf um das Podium.
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Mountainbike

Mario Bair ebnete seinem Team mit einer Top-Leistung den Weg zum Sieg

Mario Bair ebnete seinem Team mit einer Top-Leistung den Weg zum Sieg

© Matthias Heschl / Red Bull Content Pool

Jetzt wartete die Mountainbike-Challenge auf die Athlet:innen. Und dort pushten sich die beiden Team Kolland Topsport Crews gegenseitig zu Spitzenleistungen. Die noch nasse Mountainbike-Strecke wurde zum Schauplatz der entscheidenden Wende und der österreichische Cross-Country-Spezialist Mario Bair stellte das Rennen mit einer famosen Leistung auf den Kopf.
Filippo Fontana startete für Kolland Topsport Elektro Bauer als Führender und lag zunächst auch auf der Moosalm vorne. Doch dahinter machte Mario Bair Meter um Meter gut. Der Athlet von Kolland Topsport Elite schloss die Lücke, überholte den bis dahin führenden Italiener und setzte sich anschließend entscheidend ab. Am Hochsteinkreuz lag Mario Bair bereits rund zwei Minuten vorne. Bei der Übergabe an die Kajaker führte Kolland Topsport Elite mit einem knappen Vorsprung. Mario Bair hatte damit aus gut zwei Minuten Rückstand einen Vorsprung von rund 1:19 Minuten gemacht und das Rennen um den Sieg beim 39. Red Bull Dolomitenmann 2026 vor der letzten Disziplin komplett gedreht. Auch Arne Janssens zeigte am Mountainbike eine starke Leistung und verteidigte für Rothoblaas Rang drei.
"Ich bin zum ersten Mal dabei und wusste nicht, ob mir die Strecke liegt, konnte aber ziemlich abliefern. Bei der Übergabe im Dolomitenstadion hatte ich zwei Minuten Rückstand. Als ich den Führenden einholte, bin ich 'all in' gegangen und jetzt überglücklich, dass wir den Sieg heimbringen konnten“" jubelte der Premierensieger Mario Bair, der zudem den Tagessieg in seiner Disziplin einfuhrt.
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Kajak

Als letzte Teilstrecke standen die Kajakfahrer:innen im Mittelpunkt des Geschehens. Und die Isel hat es in sich – wild, unberechenbar und gnadenlos kann sie sein. Und über Sieg oder Niederlage entscheiden. Es war das große Finale und die Fans fieberten am Ufer der Isel mit. Das Battle um den Sieg lautete Tillmann Röller vs. Hannes Aigner. Und tatsächlich holte Hannes Aigner auf der Isel für sein Team Kolland Topsport Elektro Bauer kontinuierlich auf und kam dem Führenden noch einmal gefährlich nahe. Tillmann Röller musste durch die letzten Wildwasserpassagen alles riskieren, ehe nach dem Ausstieg auch noch der Zielsprint mit dem Kajak durch die Lienzer Innenstadt wartete. Dort war der blaue Teppich für das große Finale ausgerollt. Doch Tillmann Röller hielt dem Druck stand und jubelte im Ziel mit seinen Teamkollegen über den zweiten Sieg in Folge für Kolland Topsport Elite. Hannes Aigner kam mit 53 Sekunden Rückstand als Zweiter ins Ziel, während Tim Bremer mit der Tagesbestzeit im Kajak dem Überraschungsteam Rothoblaas den Podestplatz sicherte.
Mehr zum Red Bull Dolomitenmann erfahrt ihr hier: www.redbulldolomitenmann.com
"Man sieht, wie stark die Spitze ist, die Weltbesten sind hier am Start das zeigt sich auch in den engen Zeitabständen. Da reicht ein kleiner Fehler oder ein zu schneller Anstieg, dass die Muskulatur übersäuert. Dieses Einteilen der Kraft, am Ende dennoch voran zu sein, ist einfach unglaublich. Mein allererster Dank gilt unserem Team. Wir haben 600 Leute im Einsatz auf die ich unglaublich stolz bin. Zudem haben wir die besten Sportler der Welt und die besten Zuschauer, mehr geht nicht“, war Red Bull Dolomitenmann Organisator Nikolaus Grissmann am Ende rundum begeistert und zufrieden.

Teil dieser Story

Red Bull Dolomitenmann

Am 12. September 2026 fand der 39. Red Bull Dolomitenmann in Lienz statt. Es wartete die ultimative Challenge für Extremsportler und Kolland Topsport Elite konnte den Titel verteidigen.

Aaron Durogati

Der Italiener Aaron Durogati, der regelmäßig an den Red Bull X-Alps teilnimmt, ist vor allem für Gleitschirmfliegen, Adventure Racing und Speedriding bekannt.

ItalyItaly

Patrick von Känel

A regular competitor at Red Bull X-Alps, Switzerland’s Patrick von Känel is a paragliding pro with wins and world records in his sights.

SwitzerlandSwitzerland

Anton Palzer

Noch nie war ihm ein Berg zu steil: Weder auf Skiern noch auf dem Rad, wie Toni Palzer in seiner vielschichtigen Karriere unter Beweis stellt.

DeutschlandDeutschland

Judith Wyder

Früher war Judith Wyder mit der Karte in der Hand Weltspitze. Heute mischt sie die Elite der Trailrunnerinnen auf.

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Laura Stigger

Zwei Cross-Country Junioren-Weltmeistertitel, zwei Junioren-Europameistertitel und Gold bei der Straßen-Rad-WM in Innsbruck. Laura Stigger scheint unschlagbar - doch das ist erst der Anfang!

ÖsterreichÖsterreich