Adventure Racing
Red Bull Dolomitenmann 2025 – die Strecke
Vier Disziplinen und unendlich viele Herausforderungen: Beim Red Bull Dolomitenmann zeigt sich am Boden, in der Luft und im Wasser, wer die härtesten Athlet:innen unter der Sonne sind.
Der Hauptplatz in Lienz wird zur Arena des härtesten Teambewerb der Welt, die Dolomiten werden zur Bühne und die Natur selbst zum Gegenspieler. Zum 38. Mal fordert der Red Bull Dolomitenmann am 6. September 2025 den internationalen Extremsportler:innen alles ab, was Körper, Kopf und Teamgeist hergeben.
Der Red Bull Dolomitenmann ist kein gewöhnlicher Bewerb – er ist ein Mythos, der seit Jahrzehnten Extremsportler:innen aus aller Welt in die Osttiroler Berge lockt. Hier zählt nicht nur, wer am schnellsten läuft, fliegt, fährt oder paddelt, sondern wer bereit ist, bis an seine absoluten Grenzen zu gehen. Jeder Schritt, jeder Höhenmeter, jeder Pedaltritt und jeder Schlag des Paddels fordert den Teilnehmer:innen alles ab: Ausdauer, Technik, Mut und Teamgeist. Egal ob Profi oder Amateur, 16 Jahre jung oder 65 Jahre alt: Wer beim Red Bull Dolomitenmann antritt, weiß, dass hier nur eines zählt – gemeinsam über sich hinauszuwachsen.
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Vier Disziplinen. Ein Mythos.
1 Min
Red Bull Dolomitenmann 2024 Highlights
Es sind nicht nur die 2.000 Höhenmeter im Berglauf, die schweißtreibenden Uphills und die spektakuläre Downhill-Action am Mountainbike oder die reißende Strömung der Isel, die den Red Bull Dolomitenmann zur absoluten Challenge für die Athlet:innen verwandelt – es ist die Kombination aus diesen vier Disziplinen, die diesen Bewerb zum wohl härtesten Teamrennen der Welt macht.
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Berglauf
Der Kampf um jeden (Höhen-)Meter: Der Auftakt in den Red Bull Dolomitenmann ist brutal und legendär zugleich. Vom Hauptplatz in Lienz auf 674 Metern Seehöhe starten die Bergläufer:innen um 10.00 Uhr los. 12 Kilometer Distanz klingen machbar – doch mit 2.000 Höhenmetern wird der Lauf zum ultimativen Härtetest. Das Ziel liegt am Kuhbodentörl auf 2.441 Metern, wo die Luft dünner und die Beine schwerer werden. Manche Passagen sind so steil, dass nur noch der Einsatz aller vier Gliedmaßen hilft. Wer nach 1,5 bis 2,5 Stunden das Ziel erreicht, hat nicht nur einen Gipfel erklommen, sondern hat für sein Team eventuell bereits den Grundstein für einen erfolgreichen Red Bull Dolomitenmann gelegt.
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Paragleiten
Es geht nicht nur ums Fliegen: Nach dem Gipfelsieg geht es in die Luft – aber nicht gleich. Die Paragleiter übernehmen vom Bergläufer – und selbst für sie beginnt der Wettkampf mit einem fordernden Lauf zu ihrem eigentlichen Startplatz. Über steiles, unwegsames Gelände geht es, ehe der Gleitschirm sich über den Dolomiten öffnet. Der erste Flug führt über ein markantes Pylon-Manöver, bevor die Zwischenlandung auf der Moosalm ansteht. Hier zeigt sich, wer sein Material wirklich beherrscht. Der Gleitschirm wird geschultert, erneut steht eine herausfordernde Laufstrecke an, bevor der zweite Start erfolgt. Technisches Können, Präzision und Ausdauer – hier zählt jedes Detail. Danach gleiten die Teilnehmer:innen ins Lienzer Dolomitenstadion, wo sie das Zepter an die Mountainbiker übergeben.
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Mountainbike
Tragend zum Gipfel, rasend ins Tal: Die dritte Disziplin des härtesten Teambewerb der Welt lässt die Teilnehmer:innen auf das Mountainbike steigen – und wieder absteigen. Auch hier geht es um Kondition, starke Beine, Technik und Speed. Nach der Stadionrunde führt die Bike-Strecke Richtung Hochstein. Über Trails, Forstwege und steile Rampen sammeln die Athlet:innen Kilometer und mächtig viele Höhenmeter, ehe der berüchtigte „Russensteig“ erreicht wird. Dort ist Schluss mit Fahren, jetzt ist man selbst der Motor und das Mountainbike wird geschultert. Hier kann man richtig viel Boden gut machen – oder Zeit im Kampf um die Spitzenplätze beim Red Bull Dolomitenmann verlieren, bevor es nach 19 Kilometern Uphill wieder bergab geht. Aber auch die Downhillstrecke ab der Hichstienhütte hat es in sich: Abwärts geht es über die Ski-Alpin Herrenabfahrtsstrecke H2000: Hochsteinkreuz, Sternalm, ‚Damenstart’ bis zur Moosalm. Über 13 Kilometer rasen die Fahrer:innen über Waldwege, Trails Richtung Iseltal/Pfister zurück ins Tal. Schnelligkeit trifft auf absolute Kontrolle – Fehler machen ist hier keine Option. Die Mountainbiker:innen rasen über Waldwege und Schotterstraßen dem Ziel im Schotterwerk Glanz entgegen, wo schon die Kanuten warten, die das große Finale einläuten.
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Wildwasserkajak
Der Kampf mit den Elementen: Am Schluss wartet die Isel – wild, unberechenbar und gnadenlos. Die Kajakfahrer:innen steigen am Schotterwerk ein und stürzen sich in eine acht Kilometer lange Wildwasserregatta mit Flussdurchquerungen, Stromaufwärtspassagen, Eskimorollen und anderen Überraschungen, die den Sportler:innen alles abverlangen. Auf der Strecke befinden sich klassische Kajaktore sowie Bojen mit Pfeilen, die die Fahrtrichtung anzeigen. Besonders spektakulär wird der neue Sprung-Einstieg, bevor es in den finalen Showdown geht. Die Kajakfahrer:innen müssen ihre Boote dann nach rund 40 Minuten Wildwasser-Action auf den letzten Metern über den Südtirolerplatz in Richtung Ziel am Hauptplatz in Lienz tragen. So schnell wie möglich, denn es kann sich auf den letzten Metern noch entscheiden, wer ganz oben am Stockerl steht und welche Teams sich beim Red Bull Dolomitenmann in die Siegerliste eintragen können.
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