Fitness
Am 10. Mai steht der Wings for Life World Run an. Wie schaffe ich es, mein Training bis zum Renntag durchzuziehen?
Was sollte man jetzt im Training speziell beachten?
Wie bringt man mehr Abwechslung ins Lauftraining?
Mal am Laufband trainieren, die Tartanbahn für schnelle Läufe nutzen, einen Trail Run einbauen oder mit dem Zug rausfahren und in der Natur rennen.
Ich finde die Heatmaps auf der App Strava genial. Man sieht auf einen Blick, welche Strecken in der Umgebung beliebt sind und kann sich ganz leicht neue Routen zusammenstellen – sehr praktisch auch im Urlaub.
Wie kann man sich steigern, ohne sich zu überfordern?
Wenn du fünf Kilometer in einem gewissen Tempo schaffst und noch Reserven hast, peil nicht direkt die zehn an, sondern spiel ein bisschen mit der Distanz. Etwa mit gezielten Technikeinheiten, Tempowechseln oder Intervallläufen: eine Minute schnell, drei Minuten langsam als Recovery. So steigert man sich behutsam und stetig – sonst steigt nur die Verletzungsgefahr.
Was hilft, wenn während des Laufs die Beine schwer werden?
Was ist nach dem Training besonders wichtig?
Ich mache mir immer einen Recovery Shake mit meinen Lieblingsfrüchten und ordentlich Ingwer, auf den schwöre ich wegen seiner entzündungshemmenden Wirkung. Es gibt nämlich den „Open-Window-Effekt“ in den ersten ein bis drei Stunden nach hoher Belastung. In dem Zeitfenster reagiert der Körper besonders sensibel. Infektionsprophylaxe ist da wichtig.
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