AIRPOWER24: Flugshow der Superlative in Österreich
Ein Ballett aus Flugzeugen und Helikoptern über unseren Köpfen, Atemlosigkeit, Staunen und Schweben: AIRPOWER24 ist das große Fest des Fliegens in Österreich.
Vom flüsterleisen Segelflieger zum archaisch brüllenden Warbird, vom hypermodernen Düsenjäger zum historischen Kleinod: Die AIRPOWER 2024 ist nicht nur die größte Flugshow Europas, sie ist auch die vielfältigste.
Rollen, Loopings, Messerflüge: Die internationale Elite der Kunstflieger zeigt, was über den Wolken fliegerisch möglich ist, während die Luftstreitkräfte des Österreichischen Bundesheers die Fahrt der Argonauten und deren Suche nach dem Goldenen Vlies künstlerisch nachstellen.
Wir haben eine kleine Sneak Preview für das große Fest in der Luft zusammengestellt – Eintritt frei!
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Heli-Looping: „Der will das gar nicht“
Loopings mit Helikoptern gehören zu den spektakulärsten Dingen überhaupt in der Luft. Aber wie funktioniert das genau? Mit Physik, Technik, Erfahrung – und Mut.
*840 PS leisten die zwei Triebwerke des 1.402 Kilo schweren BO 105 in Summe
Blacky Schwarz, legendärer Ex-Chefpilot der Flying Bulls und einer der ersten Zivilpiloten überhaupt, die einen Heli-Looping geflogen sind, sagte einst: „Der Helikopter will das nicht. Eigentlich will der noch nicht einmal fliegen.“ Und er tut es doch, weil die Auftriebskraft durch die Rotorblätter größer ist als die Gewichtskraft. Soll ein Heli also verkehrt fliegen, muss zuerst einmal der Antrieb darauf ausgelegt sein. Dann aber kann er es auch ohne die Geschwindigkeit, die sogenannte Flächenflieger dafür benötigen. Technisch bedarf es dafür eines gelenklosen Rotorsystems, sonst würden die Blätter einklappen, und der Heli würde wie ein Stein zu Boden fallen.
Genau diese technische Eigenheit zeichnet die beiden BO 105 aus, die bei der Airpower synchron Loopings fliegen werden. (Sie sind übrigens die einzigen zwei in Europa für Kunstflug zugelassenen Helikopter.) Und dann braucht man noch ebenso gefühlvolle wie mutige Piloten, die ihnen ihren Willen aufzwingen. Ein Heli im Kunstflug reagiert, so Schwarz, „30-mal so empfindlich wie ein Flugzeug“ – auch weil sich sein Verhalten in der Luft im Verlauf des Loopings sukzessive verändert.
02
Flying Bulls Aerobatic Team: Flügel an Flügel
Wie man die Physik gemeinsam auf den Kopf stellt? Leader Stanislav Čejka sagt: mit Vertrauen und stabilem Magen.
Tschechische Präzision: Flying Bulls mit vier Extreme Air XA42.
Wenn die Tragflächen eurer Flieger nur 1,5 Meter Abstand haben, ist Vertrauen unabdingbar. Wie baut man das auf?
Stanislav Čejka:Durch jahrelanges gemeinsames Training. Unsere Formation hieß ursprünglich „Sky Box“ und geht auf die 1960er-Jahre zurück. Die Erfahrungen wurden von Generation an Generation weitergegeben. Jeder neue Pilot muss nicht nur die Manöver selbst kennenlernen, sondern auch seine Kollegen – und sie ihn. Nicht jeder Pilot, und sei er noch so gut, ist geeignet für Formationsflug. Grundvoraussetzung ist, dass er seine Position in der Luft präzise halten kann. Ab dann kann man mit der gemeinsamen Arbeit beginnen.
Wie findet man neue Mitglieder?
Stanislav Čejka:Aktuell sind drei von uns Militärpiloten. Einige waren in der Vergangenheit Solo-Kunstflieger. Beides ist ein brauchbarer Einstieg in den Formationsflug.
Wie ist das Verhältnis der Mitglieder einer Kunstflug-Staffel untereinander? Seid ihr Freunde?
Stanislav Čejka:Ja, wir müssen befreundet sein, schon weil wir so viel Zeit gemeinsam verbringen. Neue Teammitglieder suchen wir nicht nur nach fliegerischen Qualitäten aus, im Gegenteil: Der menschliche Faktor zählt sogar mehr, wenn wir uns für einen neuen Kollegen entscheiden müssen.
Wie unterscheiden sich die Anforderungen an die Rollen Leader (vorn), Wing (links und rechts) bzw. Slot (hinten)?
Stanislav Čejka:Als Leader muss ich besonders ruhig und präzise fliegen und genau auf dem Flugpfad bleiben. Die Herausforderung für die anderen ist es, in Position zu bleiben. Auch die körperliche Belastung variiert: Weil wir die Rolle nur rechtsrum machen, sind die beiden Wingmen unterschiedlichen g-Kräften ausgesetzt. Das gesamte Manöver fühlt sich anders an, darum ist es besonders schwierig, linken und rechten Wingman zu tauschen. Wing gegen den Platz im Slot zu tauschen ist vergleichsweise einfach. Die Schwierigkeiten im Slot entstehen, wenn der Mann hinten zu hoch fliegt und die Turbulenzen des Leader-Flugzeugs abkriegt. Das ist gefährlich.
Generell: Wie wirken sich Turbulenzen im Formationsflug aus?
Stanislav Čejka:Wenn meine Wingmen sehen, dass ich vorn Luftverwirbelungen abbekomme, wissen sie, dass sie binnen eines Sekundenbruchteils das Gleiche erwartet. Jede Reaktion am Steuerknüppel – und sei sie noch so intuitiv – wäre nun falsch und würde Komplikationen auslösen. Einfach ausreiten, anders geht es nicht.
Welchen Einfluss hat die Location auf euer Programm?
Stanislav Čejka:Zeltweg ist perfekt. Wir haben viel Platz und können alle Manöver zeigen. Schwieriger sind Locations wie Budapest, wo unser Luftkorridor nur das schmale Band über der Donau ist. Oder St. Moritz in der Schweiz, wo sich auf der einen Seite eine tausend Meter hohe Felswand auftut.
Wie ist der Charakter der Extreme Air XA42?
Stanislav Čejka:Ein Formel-1-Auto der Lüfte, feinfühlig und empfindlich. Zu Beginn war es schwierig, das Flugzeug in Formation zu kontrollieren und nichts zu provozieren, was wir „pilot-induced oscillation“ nennen, weil sich jeder Input ungefiltert auswirkt und man das Flugzeug gewissermaßen aufschaukelt. Ich würde sagen, die XA42 ist ein tolles Flugzeug für Solo-Aerobatik. Im Formationsflug braucht man jedoch seine Zeit, um mit ihr eins zu werden.
Wie hohen g-Kräften seid ihr ausgesetzt?
Stanislav Čejka:Als Leader habe ich circa plus 6 g und minus 4 g, die Jungs hinter mir bekommen rund 1 g mehr in beide Richtungen ab.
Wie schafft man es, dass einem da oben nicht übel wird?
Stanislav Čejka:Keine Ahnung! Ich kann zu Mittag essen und direkt anschließend ins Flugzeug steigen, gar kein Problem.
Was empfiehlt der Formation Leader vor dem Kunstflug-Programm?
Stanislav Čejka:Knödel mit Gulasch zum Beispiel mag ich gern.
Auch mit dabei: Der Schweizer Pilot Nicolas Rossier, seit Oktober 2023 Teil der Flying Bulls Piloten-Crew – und bei der AIRPOWER24 wird er mit der T-28 für ein besonderes Highlight sorgen.
3 Min
Wings of Time – Nicolas Rossier
03
Magic Moments: Schnell trifft langsam
Mehr fliegerischer Gegensatz geht nicht: Zivko Edge und Carbon Cub sind bei der AIRPOWER24 gemeinsam in der Luft.
„The Tunnel Pass“. Es sind einzelne Momente, die zeigen, wozu der Mensch in der Lage ist und wie er sich gegen physikalische Gesetze auflehnt. Der Moment etwa, als der professionelle Stuntpilot Dario Costa nach einem Jahr Vorbereitungszeit zwei Tunnel mit einer Gesamtlänge von 2,26 Kilometern in einer Dreiviertelminute (44 Sekunden, um genau zu sein) durchflog: Am 4. September 2021, kurz nachdem der Morgen zu dämmern begann, steuerte Costa seine modifizierte Zivko Edge 540 durchs Innere der beiden Çatalca-Tunnel auf der Marmara-Autobahn nordwestlich von Istanbul. Umgeben von Wänden aus Beton, der Weg nach oben verschlossen, musste Costa das Flugzeug minimal über dem Boden halten, während links und rechts nur je vier Meter Platz blieben.
„Bullseye Landing“. Oder der Moment, als der Red Bull-Pilot Luke Czepiela sein Flugzeug auf dem berühmten Hubschrauberlandeplatz des Hotels Burj Al Arab Jumeirah in Dubai landete. Dabei hatte er für sein von CubCrafters gebautes Carbon-Cub-STOL-Flugzeug (= Short Take-Off and Landing) nur 27 Meter Gesamtlänge in 212 Meter Höhe zur Verfügung – und schaffte das Kunststück auf nur 20,76 Metern. Der 39-Jährige bereitete sich mit insgesamt 650 Testlandungen am Boden auf diesen Moment vor: „Normalerweise sehe ich beim Anflug, wie hoch ich über der Landebahn bin, und kann den Anflugweg kontrollieren. Hier verschwand der Hubschrauber-Landeplatz wegen der Nase des Flugzeugs aus meinem Sichtfeld. Ich musste mich auf meine Intuition als Pilot verlassen.“ Bei der AIRPOWER24 kommt es erstmals zum Gipfeltreffen der Kunstflug-Asse Dario und Luke.
Es ist die „Argo“, das sagenhaft schnelle Schiff mit seinen insgesamt 50 Ruderern, das der Reisegesellschaft seinen Namen gibt: Die Argonauten, angeführt von Jason, sind auf der Suche nach dem Goldenen Vlies. Eine griechische Sage, zigfach interpretiert – doch so hat man sie noch nie gesehen: Das Österreichische Bundesheer wagt sich bei der AIRPOWER24 an den mythologischen Stoff und führt mit gleichzeitig 25 Flugzeugen und Hubschraubern eine dramaturgische Inszenierung des Künstlernetzwerks Lawine Torrèn in einem erzählerischen Gefüge zwischen Film und Theater auf. Begleitet von eigens dafür komponierter Musik, die von mehr als 140 Musikerinnen und Musikern der österreichischen Militärmusik eingespielt wird. Kunst trifft Militär – mitten im Himmel.
Einzigartig auffällig: Eurofighter „Typhoon“ im Tiger-Design
„Für mich ist das Schöne am Segelfliegen die Ruhe. Da ist kein Motor, kein Lärm, ich empfinde das Fliegen als viel natürlicher. Die Schleppmaschine zieht mich hoch, und sobald ich mich von ihr löse, bin ich allein. Weil Segelflugzeuge keinen Motor haben, sind wir ab dem Ausklinken im Sinkflug. Ich muss hochkonzentriert sein, weil es lebenswichtig ist. Ich spüre die Temperatur. Ich sehe die Wolken und Vögel. Ich spüre die g-Belastung, die mich in den Sitz drückt. Alle meine Sinne sind geschärft. Oben in der Luft sind alle Eindrücke noch intensiver als unten auf dem Boden. Ich höre das Rauschen der Luft, und ich weiß, je lauter es rauscht, desto schneller bin ich, und je leiser es wird, desto langsamer fliege ich. Das wird irgendwann sehr intuitiv.
Wir starten, indem wir ein Herz zeichnen
Man funkt weniger, manchmal braucht man nicht einmal Freigaben. Es geht nur ums Fliegen. Man bewegt sich fast vogelgleich im Luftraum, und ich genieße das. Ich bin ja auch seit Jahrzehnten Linienpilot, und dort gibt es sehr viele Vorgaben, viele Prozesse, immer Zeitdruck. Das Segelfliegen ist viel weniger technisch, viel ursprünglicher und näher an der Natur. Es zählt das Gefühl für das Flugzeug und das fliegerische Talent.
Bei der Airpower gibt es immer diesen einen Moment, wo es ganz ruhig wird. Wenn unter all dem Motorengeräusch und dem Kerosingeruch plötzlich Stille einkehrt. Alle Menschen verstehen, dass jetzt etwas anderes kommt, alle schauen nach oben und uns zu. Wir sind immer zwei Flugzeuge und zeigen ein Ballett im Himmel. Wir starten, indem wir ein Herz zeichnen, dazu kommt Musik, wir malen mit Rauch schöne Bilder. Ich liebe diese Show. Da ist die Challenge, der wir uns stellen, und wenn alles klappt und uns eine gute Show gelungen ist, kommen nachher die Glücksgefühle. Wir wollen den Zuschauern am Boden ein emotionales Erlebnis bieten. Sie sollen uns tanzen sehen und die Ruhe genießen – und auch ihr Herz aufmachen und ein bisschen sentimental werden.
Das Rauschen verrät die Geschwindigkeit
In unserer Show trennen wir uns immer wieder voneinander und kommen wieder zusammen. Das ist eine Kunst, die viel Gespür und Planung benötigt. Alles muss perfekt getimt sein. Wir starten 1400 Meter über Grund und enden mit einer gemeinsamen Landung. Das Ganze dauert etwa sieben bis acht Minuten. Wenn ich auf dem Rücken fliege und nur wenige Meter unter mir das andere Flugzeug ist, merke ich allein am Rauschen, wie sich meine Geschwindigkeit verändert und wie wir aufeinander reagieren müssen, damit alles abgestimmt ist. Wenn das Wetter gut ist und kein Wind weht, kann ich das Flugzeug sogar mit meinem Gewicht beeinflussen. Das lernt man: eins zu werden mit der Maschine. Man muss auch bei einem Motorflugzeug das Handwerk perfekt können, aber das rückt mit der Zeit in den Hintergrund. Bei der Segelfliegerei bleibt es immer im Vordergrund. Es geht permanent ums Können. Je exakter ich fliege, je weniger Fehler ich mache, desto energiesparender fliege ich und desto schöner wird das Programm.
Ewald Roithner von Red Bull Blanix über die Schönheit des Segelfliegens
Ich fühle mich in der Luft frei, und gleichzeitig spüre ich, dass es nicht mein eigentliches Element ist. Manchmal kreise ich mit Greifvögeln in einer Thermik, also einer Luftströmung, und da ist klar: Die Herren der Lüfte sind nicht wir. Ich hatte einmal ein besonders schönes Erlebnis, als ich mit einem Adler gekreist bin. Da kriegt man Respekt davor, wenn man sieht, wie er den Luftraum in Anspruch nimmt. Er weicht nicht zurück, das mache ich. Wie ein Adler einzelne seiner Federn aufstellt, um sie zum Steuern zu nutzen, ist beeindruckend.
Wenn ich abhebe, bleibt ganz viel am Boden zurück. Nicht, weil ich es verdränge, sondern weil es von anderem abgelöst wird. Man kümmert sich um das Wetter, man schaut hinaus und genießt. Es ist eine Zeit und Phase der Klarheit und Ruhe. Und wenn ich wieder auf dem Boden bin, hat sich das eine oder andere Thema gelöst. Ich grüble in der Luft nicht. Ich gehe mit meinem Segelflugzeug eine Verbindung ein. Wer das schnelle Glück sucht und den schnellen Adrenalinkick, wird vom Segelfliegen enttäuscht werden. Der ist beim Bungeejumping besser aufgehoben.
Man ist in einer anderen Welt. Ich fliege seit Jahrzehnten als Linienpilot, und auch hier ist es so: Ich fahre in die Arbeit, es regnet, ist dunkel und kalt. Ich setze mich ins Cockpit, trinke einen Kaffee, starte die Triebwerke, schieße durch die Wolken – und dann sehe ich die Sonne aufgehen, lila und wunderschön. Das ist eine andere Welt, und es sind Momente, wo ich dankbar bin, wo ich weiß, ich hab den schönsten Job, den es gibt.“
06
Fliegerhorst Hinterstoisser: Historischer Boden
Geburtsort großer Dinge: Ohne den Flugplatz von Zeltweg, heute bekannt als Fliegerhorst Hinterstoisser, gäbe es mit großer Wahrscheinlichkeit keinen Red Bull Ring, keine Formel 1 und keine MotoGP in Österreich.
Mit 300.000 Zuschauern ist die Airpower die größte Flugshow Europas.
Die damalige österreichische Regierung begann 1935 mit den Plänen für Militärflughäfen im Schutz der Alpen und entschied sich neben Aigen im Ennstal auch für Zeltweg als Standort. Ende Jänner 1938 wurde schließlich der Betrieb auf der unbefestigten Landepiste aufgenommen. Später baute die deutsche Wehrmacht den Flughafen aus und asphaltierte 1942 Start- und Landebahn sowie die Rollfelder.
Ab den 1950er-Jahren wurde Motorsport weltweit populär. Gefahren wurde dabei häufig auf Flugzeug-Landepisten. So auch auf dem Militärflugplatz Zeltweg, wo 1963 der erste Grand Prix von Österreich ausgetragen wurde. Sieger: Jack Brabham; ein gewisser Jochen Rindt gab seine Formel-1-Premiere. Im Jahr darauf gewann Lorenzo Bandini auf Ferrari.
Doch die Kritik der Formel-1-Stars an der Piste war groß – und berechtigt: Auf der mit Strohballen abgegrenzten Strecke auf dem holprigen Flugfeld zerbröselten die Formel-1-Boliden regelrecht. Der hiesige Große Preis ging als „Rennen auf der Waschrumpel“ in die zeitgenössische Berichterstattung ein.
Österreich-GP 1963 auf dem Flugplatz in Zeltweg. Sieger: Jack Brabham
1967 erhielt der Flughafen den heutigen Namen und wurde nach dem österreichischen Flugpionier Franz Hinterstoisser (1863–1933) benannt. Der gebürtige Salzburger und Offizier der k. u. k. Armee hatte 1890 das Ballonfahren erlernt, war später Mitbegründer des Österreichischen Aero-Clubs und leistete einen entscheidenden Beitrag zum Bau des ersten österreichischen Flugfelds in Wiener Neustadt. Seine Frau Josefine war die erste österreichische Luftpilotin, berühmt für die erste Alleinfahrt mit einem Ballon im Sommer 1911.
Dass am Fliegerhorst Hinterstoisser keine Autorennen mehr stattfinden würden, war klar. Doch in direkter Nachbarschaft, in den Gemeinden Spielberg und Flatschach, hatten bereits die Arbeiten am Österreichring begonnen, der Grand Prix blieb in „Zeltweg“, wie man damals etwas schlampig sagte. Heute ist der Red Bull Ring eine der modernsten und sichersten Strecken im F1-Kalender. Und Spielberg kennt man in der ganzen Welt.
ServusTV zeigt die größte Airshow Europas live aus Zeltweg. Die heimischen Luftstreitkräfte, historische Flieger, die Flying Bulls sowie internationale Kunstflugstaffeln werden bei der AIRPOWER24 für ein Spektakel am Himmel sorgen.
Rund 200 Zivil- und Militärluftfahrzeuge aus 20 Nationen und 300.000 Zuschauer werden bei diesem Flug-Event der Superlative erwartet. Moderatorin Andrea Schlager, Kommentator Andi Gröbl und Experte Philipp Brändle sind für ServusTV im Einsatz.